Schlagwort-Archiv: Harald Klix

Donni, donni aber auch: Reporter Harald Klix hat doch tatsächlich ein leeres “Fahrradparkhaus” entdeckt und leckt nun dem Ahrensburger Drahtesel-Fake-Club (ADFC) die Speichen!

Dieser Blog-Eintag bringt wieder mal ein klassisches Kapitel aus dem Buch über das Schilda des Nordens. Den Auslöser liefert die Stormarn-Redaktion vom Abendblatt, auch als Schlafwagenabteilung bekannt. Und dort findet der Leser heute einen großen Bericht von Reporter Harald Klix, überschrieben: “680.000-Euro-Radparkhaus steht ständig leer” – siehe die Abbildung unten rechts! Und schon die Überschrift ist eine Ente, denn gemeint ist garnicht allein das Radparkhaus am Regionalbahnhof, sondern die dortige Fahrradparkanlage inklusive Häuschen.Leser von Szene Ahrensburg wissen: Seitdem die Anlage im Jahr 2020 in der Ladestraße erbaut worden ist, habe ich immer wieder und wieder darauf hingewiesen, dass hier 680.000 Euro in den Sand gesetzt worden sind. Weil die Fahrradparkanlage seit ihrem Entstehen leer steht. Und wenn Sie einen Blick auf die obige Abbildung werfen, dann sehen Sie dort nicht nur den ADFC Ahrensburg (m/w/d) im Foto, sondern Sie sehen dort auch einige meiner Blog-Einträge, in denen ich provozierend gefragt habe, warum dieser Skandal von den Medien seit Jahren verschwiegen wird.

Heute hat sich nun ein Speichenlecker des ADFC im Stormarnteil vom Abendblatt zu diesem Club der Pedaltreter geäußert. Und Reporter Klix bestätigt meine Berichte aus vier Jahren und liefert nun die Begründung, warum die Fahrradparkanlage leer steht und vom ADFC urplötzlich nicht mehr akzeptiert wird. Der Abendblatt-Leser erfährt das schier Unglaubliche: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. April 2023

Topf, die Watte quillt: Hat hier eine Reporterin bei ihrem Kollegen abgeguckt?

Nein, meine lieben Mitbürger, ich will hier nicht den Thomas Gottschalk machen! Aber ich wette, dass die Reporterin Susanne Link vom Stormarner Tageblatt nicht in der Stadtverordneten-Versammlung am vergangenen Montag im Ahrensburger Marstall gewesen ist. Und weil ihr Beitrag eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Bericht von Harald Klix im 3. Buch Abendblatt hat, vermute ich, dass hier der berühmte Kuperstecher Reiner Zufall seine Hände im Spiel gehabt hat.

Allerdings: Harald Klix berichtet, dass die Tiefgarage unter dem zukünftigen Rathaus-Erweiterungsbau nunmehr 1,7 Millionen Euro kostet, während Susanne Link von der ursprünglich angedachten Summe berichtet, nämlich 1,2 Millionen Euronen – wenn Sie mal einen Seitenblick nach rechts werfen vollen!

Falsch ist auch, dass die Stadt Ahrensburg die Tiefgarage baut, denn so weit ist es noch lange nicht. Sogar ein Bürgerbegehren könnte die Verwaltung noch davon ablenken, wenn die Bürger erkennen, dass hier mal eben wieder schlappe 1,7 Millionen Euro aus dem Rathausfenster geworfen werden sollen. Zumal die Stadt bis heute noch keine erkennbare Anstrengung unternommen hat, endlich einen Ersatzparkplatz für den Lindenhof zu erstellen, wo der Investor die Baulast von 500.000 Euro an die Stadt bezahlt hat. Und dieses Geld war eigentlich nicht gedacht für Parkplätze exklusiv für Rathaus-Mitarbeiter, Herr Boegemeister! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. November 2022

Warnstreik der Schulbusfahrer: Was ist denn nun mit IOKI und E-Lastenfahrrad!?

Im 3. Buch Abendblatt berichtet Reporter Harald Klix heute über den Warnstreik der Schulbusfahrer. Ich habe den Beitrag gelesen und hatte erwartet: Hier kommen nun die sachdienlichen Hinweise auf das städtisch finanzierte IOKI und das viel gepriesene Lastenfahrrad! Denn beides hat die Redaktion doch in den vergangenen Monaten und Jahren propagiert bis zum Gehtnichtmehr. Und die Privatautos wurden verteufelt, sollten möglichst aus dem Stadtbild verschwinden wie zuvor schon die Rentiere aus dem Tunneltal vertrieben worden sind.

Aaaber: In dem gesamten Beitrag ist weder etwas von IOKI zu lesen noch steht dort ein Wort über den ADFC und seine tollen Lastenräder, mit denen man ja sogar Kühlschränke transportieren soll. Unglaublich! Stattdessen erfahren die Eltern von Schulkindern: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Oktober 2022

Reporter Harry Fix berichtet vom Teufelsportal des Dr. Eckstein

Wussten Sie eigentlich, meine lieben Mitbürger, dass wir in unserer Stadt einen ganz tollen Investigativjournalisten haben? Sein Name ist Harald Klix, der undercover auch als “Reporter Harry Fix” im Einsatz ist. Und dieser fixe Harry hatte auf Szene Ahrensburg gelesen, dass DrEckstein auf seinem Teufelsportal darauf hinweist, dass Erblasser in ihrem Testament auch eine “gemeinnützige Organisation” bedenken können. Daraufhin ist der Reporter hellhörig geworden und hat die Sache nachrecherchiert.

Hier der Originaltext von DrEckstein und rechts daneben die Abschrift von Reporter Klix:

Wie ich aus dem Untergrund der Stadt gehört haben will, wird der Abendblatt-Journalist Harald Klix für seine investigativen Beiträge sogar von der Funke Mediengruppe bezahlt, da DrEcksein den Reporter angeblich in seinem Testament nicht bedacht hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Oktober 2022

Eine Tatsachenbehauptung der Stormarn-Redaktion vom Abendblatt, die sich bis heute nicht als wahr erwiesen hat

Ich hatte der Stormarn-Redaktion vom Hamburger Abendblatt blind geglaubt. Die schrieb nämlich am 4. Februar 2022: “Parkplätze für Fahrräder statt für Autos: Mit diesem Ziel rücken Handwerker in der Ahrensburger Innenstadt an der Ecke Klaus-Groth-Straße/Große Straße an. Die Kfz-Stellplätze, die direkt nach der Ausfahrt der Tiefgarage vom City-Center Ahrensburg (CCA) links und rechts liegen, werden ersatzlos gestrichen. Stattdessen werden dort Fahrradbügel und Blumenkästen aufgestellt.”

Und Reporter Harald Klix ergänzte: “Die eine Seite der wegfallenden Parkplätze ist bereits durch das sogenannte Mammobil zur Brustkrebs-Früherkennung blockiert.” 

Sie werden mir zugeben, meine lieben Mitbürger, dass der Zeitungsbericht keine Vermutung ist, die hier von der Redaktion verbreitet wurde, sondern dass es sich um eine Tatsachenbehauptung handelt, zumal auch das Mammobil dort tatsächlich gestanden hat. Und der Reporter berichtet: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. April 2022

Voll der Wahnsinn: Tobias Koch (CDU) kommt nach Ahrensburg – wirklich!

Nicht nur Daniel Günther (CDU) kommt nach Ahrensburg in die Große Straße, meine lieben Mitbürger, sondern der Ministerpräsident bringt auch noch Tobias Koch (CDU) mit auf den Grandplatz, den grinsenden Ex-Banker! Zu diesem Ereignis lesen Sie bitte den Inhalt eines imaginären Telefongesprächs aus der Abendblatt-Redaktion, und zwar zwischen Stormarn-Redaktionsleiter Alexander Sulanke, der in Hamburg-Bergedorf residiert, und Harald Klix, Reporter in der Ahrensburger Redaktion:

Sulanke: „Hallo Klixi, was haben wir denn morgen im Stormarnteil aus Ahrensburg zu berichten?“

Klix: „Zum einen fällt das Ahrensburger Stadtfest aus, zum anderen wirbt die WAB für ein Nein beim Bürgerentscheid.”

Sulanke: „Beide Meldungen wurden doch schon auf Szene Ahrensburg nicht nur veröffentlicht, sondern sie wurden dort auch noch von dem Blogger kommentiert!”

Klix: „Ja, aber wir werden die Leser in Ahrensburg außerdem informieren über die Wahlwerbung der CDU in Ahrensburg!”

Sulanke: „Haben wir denn überhaupt noch Leser in Ahrensburg?“

Klix: “Doch doch, es gibt hier in der Stadt immer noch ein paar Alzheimer, die nicht mehr wissen, dass man ein Abendblatt-Abo auch kündigen kann.” Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. April 2022

Ich wiederhole mich: Der Ahrensburger Citymanager ist eine Lachnummer, bei der mir das Lachen allerdings im Halse steckenbleibt

Zwei ehemalige Stormarnschülerinnnen haben sich selbstständig gemacht, indem sie im Gewerbegebiet der Stadt Ahrensburg „acht Büroräume mit möblierten Arbeitsplätzen“ vermieten. Was mit der City von Ahrensburg genauso viel zu tun hat wie das famila-Einkaufszentrum auf der ehemals grünen Wiese am Beimoor oder der städtische Friedhof am U-Bahnhof West.

Warum schreibe ich darüber? Ich schreibe darüber, weil der Medienfluglehrer Christian Behrendt, der als Citymanager ausschließlich für die Ahrensburger City tätig sein soll, offenbar Gefallen gefunden hat an den beiden jungen Damen von der Firma Work Kontor im Gewerbegebiet. Und deshalb will er die zwei Frauen auch promoten interviewen, und zwar in ca. vier Wochen bei einem “Talk vor Ort”. Was für Harald Klix von der Redaktion Abendblatt Stormarn, der aktuelle Grund gewesen ist, bereits in dieser Woche einen großen Bericht darüber in der Zeitung zu bringen. Dazu ein Foto, das gar nicht von der Redaktion stammt, sondern es ist ein Werbefoto der Firma Work Kontor, das die beiden Damen der Stormarn-Redaktion zu Werbezwecken überlassen haben – siehe die Abbildung!

Harald Klix weist in seinem Bericht ausdrücklich darauf hin, dass Christian Behrend nicht nur „ausgebildeter Rundfunkjournalist“ ist, sondern auch „Sprecher und Diplomkaufmann“. Wozu ich ergänzend anfüge, dass das Diplom des Medienfluglehrers von Bürgermeister Michael Sarach aufgrund meiner Anfrage nicht bestätigt werden konnte mit dem Hinweis auf Datenschutz *lol*. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. April 2022

Presseschau: Ukraine & Malle, Klix & Mercan

Zwischen der Redaktion der BILD-Zeitung und dem 3. Buch Abendblatt gibt es schon Unterschiede. Aber als Abonnent beider Zeitungen sehe ich hier wie dort eine Berichterstattung, wo mir der Hut hochgeht, bzw. gehen würde, wenn ich einen tragen würde. Hier erfahren Sie, warum:

Schauen Sie bitte auf die nebenstehende Abbildung! Hier berichtet BILD online von den schrecklichen Ereignissen in der Ukraine und zeigt dazu schockierende Bilder. Und was findet der Leser direkt darunter platziert…?

Sie haben es schon gesehen: “Neue Benimm-Regeln nach Corona-Pause – T-Shirt-Pflicht auf Malle!” und “…was Sie beim Urlaub noch beachten müssen”.

Das ist nicht nur unsensibel, Herr Chefredakteur Johannes Boie, sondern diese Platzierung ist auch oberdämlich. Aber das ist bei BILD online keine Seltenheit, sondern es passiert nahezu täglich, ohne dass auch nur ein halbwegs mit Vernunft begabter Redakteur das abstellt. 🙁 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. April 2022

Ali Haydar Mercan auf dem Roten Platz in Ahrensburg: Nicht nur Pferde hat man schon vor einer Apotheke kotzen gesehen

Die Linke will Roten Platz vor der Apotheke besetzen

Heute macht Abendblatt-Reporter Harald Klix auch Werbung für die “Accent”-Apotheke in der Großen Straße Nr. 30. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass diese redaktionelle Gratis-Werbung den Apotheker erfreuen wird, wenn der Mann im 3.Buch Abendblatt liest: “Das Symbol für Miethaie ist ab 16 Uhr am Stand der Partei vor der Accent-Apotheke (Große Straße 30) zu sehen.”

Was steckt dahinter? Dahinter steckt Ali Haydar Mercan mit seiner Partei Die Linke. Und der AWO-Azubi hat sich den Roten Platz vor der “Accent“-Apotheke ausgesucht, um dort Wahlkampf für sich und gegen “Miethaie” zu machen, weil diese das Volk ausbeuten. “Außerdem”, so Ali Haydar Mercan, “schrecken wir auch vor Enteignungen großer Wohnungsbaukonzerne wie Vonovia nicht zurück.” Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. April 2022

Werbetexter Harald Klix im 3. Buch Abendblatt: Kinder können Wein und Sekt aus einem Automaten holen

Der Gesetzgeber schreibt vor: Erst ab 16 Jahren dürfen Kinder und Jugendliche Bier, Wein, Sekt, Cider und andere Getränke, bei denen der Alkohol durch Gärung entsteht, kaufen und in der Öffentlichkeit trinken. Doch diese Vorschrift soll jetzt angeblich automatisch beseitigt werden – jedenfalls in Ahrensburg, dem Schilda des Nordens.

Redaktionell gestaltete Werbung im HA, die nicht als Anzeige gekennzeichnet ist

Nachdem die Stadt Ahrensburg sich nicht dazu aufraffen konnte, am Rosenweg zur Sicherheit für Kinder eine Verkehrsampel aufzustellen, wurde dort nun etwas anderes aufgestellt. Und zwar hat die Verwaltung den im Rosenweg ansässigen Bürgern Petra und Bernd Flint offensichtlich die behördliche Genehmigung erteilt, dass diese Anlieger in ihrem Vorgarten einen öffentlich zugänglichen Automaten für einen Winzer aus Rheinland-Pfalz aufstellen und betreiben dürfen, mit dem Wein, Sekt und Secco verkauft werden.

In der redaktionellen Werbung im 3. Buch Abendblatt schreibt Werbetexter Harald Klix dazu detailliert über das Angebot der Firma und über die Preise für Getränke und informiert ausdrücklich: „Kunden können direkt davor parken und in bar, mit Karten oder per Google und Apple Pay bezahlen.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. April 2022