Ahrensburg im Abendblatt: Kinder sollen Ostereier bemalen für die Volksbank

Im Hamburger Abendblatt, wo es früher mal die “Ahrensburger Zeitung” als Beilage gegeben hat, dort gibt es heute zwei Seiten “Stormarn”. Und während es früher mal einen Redaktionssitz der Zeitung in Ahrensburg gegeben hat, so herrscht hier heute mehr oder weniger tote Hose. Will meinen: Ahrensburg, die größte Stadt im Kreis Stormarn, kommt in der Berichterstattung kaum noch zum Ausdruck.

Schauen Sie bitte auf die Abbildung! Sie sehen dort den zweiseitigen Stormarnteil vom heutigen Tag. Und eine Meldung aus Ahrensburg ist eine PR-Meldung der Volksbank, die Ostereier von Kindern bemalen lassen will – donni donni aber auch! Dieser Bericht wurde von keinem Journalisten mit Namen gekennzeichnet, sondern der Beitrag trägt das Kürzel “HA”. Und das ist die Hälfte von einem HA! HA!

Immerhin: Aus Ahrensfelde wird großformatig über Altglascontainer am Dorfteich berichtet, was allerdings bereits gestern online zu lesen war.

Bis vor Kurzem hat noch der Werkstudent Filip Schwen fleißig aus Ahrensburg berichtet. Seit einiger Zeit ist er weg vom Fenster. Und der Stormarn-Leser findet heute im Blatt nach zwei Seiten Stormarn wieder die Seiten aus Noderstedt, Bergedorf und Pinneberg, die ihn so interessieren wie ein Fliegenschiss an einer Schaufensterscheibe in Quakenbrück.

In diesem Monat wird die IVW  die neuen Auflagenzahlen vom Abendblatt-Stormarn für das 1. Quartal 2025 bekanntgeben. Ich werde berichten.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. April 2025

2 Gedanken zu „Ahrensburg im Abendblatt: Kinder sollen Ostereier bemalen für die Volksbank

  1. Inga

    Immerhin sind ja 2 der 3 Berichte (optisch ca 95%) auf dieser Zeitungsseite Ahensburg gewidmet, es sei denn, der Stadtteil Ahrensfelde zählt seit heute nicht mehr zu Ahrensburg 🙂

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