Archiv für den Monat: Februar 2024

Am Aschermittwoch ist alles vorbei: Dessousladen schließt!

Liebe Mitbürger, es ist etwas Schreckliches passiert, von dem Reporterin Juliane Minow heute im 3. Buch Abendblatt berichtet: “Endgültig: XXL-Dessousladen in Reinbek muss schließen” – siehe die Abbildung, die ich ergänzt habe mit dem Symbolbild einer Kundin, die total versteinert dasteht und nicht weiß, wo sie fortan ihre Dessous kaufen soll!

Ja, das ist natürlich eine Meldung, die im gesamten Kreis Stormarn und der weiten Umgebung alle Kunden (m/w/d) total schockt. Wo sollen wir nun in Zukunft unsere Dessous kaufen, wenn wir die Größe XXL tragen und in keine der herkömmlichen Umkleidekabinen hineinpassen?!

Der Leser erfährt in dem aufrüttelnden Pressebericht, dass es Geschäfte für Unterwäsche in Übergrößen nur noch in Hamburg-Winterhude gibt genauso wie in Lüneburg – aber wie soll man/frau dort hinkommen, wenn man in Reinbek wohnt oder in Ahrensburg, zumal man ja alle vier Wochen dort hin müsste!? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Februar 2024

Hörgeräte Schmelzer und sein Testimonial Michael Sarach

Dem Ahrensburger Alt-Bürgermeister Michael Sarach habe ich in den Jahren seiner Amtszeit möglicherweise auch mal Unrecht getan, und zwar wenn ich den Leiter der Verwaltung als beratungsresistent hingestellt habe. Erst gegen Ende seiner Amtszeit ist auf Facebook die Erklärung der Firma Schmelzer Hörsysteme erschienen, nämlich dass Michael Sarach einfach nur schwerhörig gewesen ist. Und als er dann dank Schmelzer wieder hören konnte – siehe die Abbildung! – da hat er auf gutgemeinten Rat gehört und ist nicht wieder zur Wahl zum Bürgermeisteramt angetreten.

Wurde versorgt bei Schmelzer: Alt-Bürgermeister Michael Sarach wirbt für Schmelzer

Und damit komme ich zu seinem Nachfolger, Neu-Bürgermeister Eckart Boege. Der Mann ist zwar jünger als sein Parteigenosse Michael Sarach, aber es zeigt sich schon jetzt, dass der Bürgermeister nicht hören kann. Jedenfalls nicht auf gutgemeinten Rat. Sollte das nicht an den Hirnzellen liegen sondern an seinen Ohren, dann sollte der Verwaltungsleiter frühzeitig das tun, was sein Vorgänger viel zu spät getan hat, nämlich sich eine Hörhilfe besorgen. Wobei er bedenken sollte, dass Schmelzer nicht der einzige Akustiker in unserer Stadt ist, auch wenn er dem Rathaus direkt gegenüber residiert! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Februar 2024

Wiedervorlage des aktuellen Themas “Löcher”: Wie kann denn die Titulierung “Arschloch” eine Beleidigung sein?

Das Arschloch ist ein wichtiger Teil unseres Körpers. Spätestens bei Verstopfung merken wir, wie bedeutend das Arschloch ist, das auch als After oder Anus bezeichnet wird. Und deshalb kann ich die richterlichen Urteile nicht nachvollziehen, dass “Arschloch” ein Schimpfwort sein soll, das strafrechtlich geahndet wird. Außerdem müsste dann ja auch “After” als Beleidigung gelten und “After Eight” zumindest anrüchig sein.

Aber Scherz beiseite! Nicht das Arschloch, sondern das Schlagloch empfinde ich als Beleidigung. Denn wenn ich jemanden als “Schlagloch!” bezeichne, dann meine ich, dass diese Person nicht nur überflüssig ist, sondern auch gehasst wird im öffentlichen Verkehr. Hierzu stelle ich zwei Schlaglöcher ins Bild, die sich in der Sklavenhändlerstraße befinden. Und wenn diese Löcher genauso wie unzählige weitere nicht unverzüglich geschlossen werden, dann können wir dort bald  hindurchblicken und Australien erkennen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Februar 2024

Worte zum Faschings-Dienstag aus der Ahrensburger Szene-Bütt mit Helau & Alaaf!

Der Boegemeister hat wahnsinnige Angst, mit dem Flugzeug zu fliegen. Grund: Es könnte ja eine Bombe an Bord sein! Und deshalb nimmt er selber eine Bombe mit ins Flugzeug. Warum? Weil er sich als diplomierter Mathematiker (!) ausrechnet: Die Wahrscheinlichkeit, dass in einem Flugzeug zwei Bomben sind, die ist sehr viel geringer als dass eine Bombe an Bord ist. Woraus wir erkennen: Das Mathematik-Studium hilft dem Boegemeister gegen seine Angst.

Dr. Michael Eckstein fordert die Bürger schon wieder zu Spenden auf. Da er als Mitarbeiter beim NDR völlig unterbezahlt ist, bittet er nun um Spenden an die BürgerStiftung Region Ahrensburg, damit er die Gelder bündeln und weiterleiten kann auf sein eigenes Konto bei der Haspa. (Die BürgerStiftung bezeichnet so etwas auf ihrer Homepage als “Hilfe zur Selbsthilfe”.) Und Lebensmittel-Spenden können direkt im Büro der Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co KG, An der Reitbahn 1, abgegeben werden, sofern das Haltbarkeitsdatum noch nicht abgelaufen ist. Wer dabei am meisten spendet, der bekommt eine Urkunde, die von Dr. Michael Eckstein persönlich unterzeichnet ist.

Benjamin Blümchen

Warum will Bürgervorsteher Benjamin Stukenberg (Grüne) das Fotografieren für Journalisten bei den Versammlungen der Stadtverordneten partout verbieten? Vermutung des Bloggers: Benjamin Stukenberg hat Angst, dass seine Familie bei einer Veröffentlichung solcher Fotos in der Zeitung erfährt, dass  Benni in der Versammlung im Marstall gewesen ist. Zuhause erzählt er nämlich jedes Mal, dass er an den betreffenden Abenden als Animateur in einem Hamburger Swinger-Club gewesen ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Februar 2024

Citymanager Christian Behrendt – ein Tausendsassa tanzt auf allen Hochzeiten!

Dass der Ahrensburger Citymanager ein Hans Dampf in allen Gassen ist, das habe ich ja schon mehrfach festgestellt. Im Internet finden wir ihn in seinen Firmen Hanse-Medientraining und Hanse-Beat, wo er diverse Dienstleistungen anbietet, die auf ihn persönlich bezogen sind. (Dass der Firmeninhaber auch Citymanager von Ahrensburg ist, verrät er dabei mit keiner Silbe!) Und nun tanzt Christian Behrendt auch noch auf einer weiteren Hochzeit mit seiner Firma Hansepool!

Es geht um Hochzeiten in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, wozu Sie mehr erfahren durch “Hansepool – Christian Behrendt”. Ob der Mann hier als Redner auf Hochzeiten auftritt oder als Drummer in der Hochzeitskapelle das Schlagzeug bedient, das geht aus den Veröffentlichungen im Internet nicht hervor. Und es könnte auch sein, dass der Diplom-Volkswirt als Brautführer fungiert oder die Braut entführt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Februar 2024

Frage am Rosenmontag: Würde Donald Trump als US-Präsident nach Deutschland abgeschoben?

Donald Trump hat soeben erklärt, dass er als nächster Präsident der USA dafür sorgen werde,”die größte nationale Abschiebeaktion in der Geschichte der Vereinigten Staaten” zu starten, und das seit Christoph Kolumbus dort wegen der offenen Grenze gelandet ist. Was bedeutet das? Nach Analyse eines einfachen Ahrensburger Bloggers kann das nur eines bedeuten: Amerika wird wieder allein den Indianern gehören! Denn die waren zuerst dort, während alle anderen Menschen nur Migranten sind bzw. einen Migrationshintergrund haben wie Donald Trump.

Und was wird dann aus Donald Trump, dem Gröpratz? Der wird nach Deutschland kommen, denn er hat deutsche Wurzeln. Zwar behauptet Trump, dass sein Vater aus Deutschland stammt, aber das ist auch eine seiner berühmten Fakes. Wahr ist jedoch, dass sein Großvater in Deutschland geboren wurde. Also können wir davon ausgehen: Im Falle seiner erneuten Präsidentschaft wird Donald Trump ausgewiesen im Rahmen der größten Abschiebeaktion in der Geschichte der Vereinigten Staaten! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Februar 2024

BürgerStiftung Region Ahrensburg: Immobilienberatung durch die Postbank. Ahrensburger Bürgerverein: Spenden aus eigener Hände Arbeit

Alles muss man hier als Blogger selber machen, und zwar in Sachen Kommunikation! So veröffentlicht das Anzeigenblatt MARKT einen Hinweis, dass die BürgerStiftung Region Ahrensburg “zwei Expertinnen” für Immobiliengeschäfte in die Stormarnschule geholt hat bzw. schon wieder holen will, die Bürger beraten. Und um Spenden wird gebeten.

Reklame der BürgerStiftung – Textergänzung in Gelb durch Szene Ahrensburg

Was das Anzeigenblatt verschweigt, haben Sie auf Szene Ahrensburg erfahren, nämlich, dass die “zwei Expertinnen” von der Postbank kommen. Und weil ich auf Szene Ahrensburg sachdienlich sein möchte, verweise ich noch einmal ausdrücklich darauf hin, indem ich die Ankündigung der BürgerStiftung auf dem Werbeportal des Dr. Michael Eckstein entsprechen ergänze per Zusatz in Gelb – siehe die Abbildung links!

Nun gibt es womöglich immer noch Bürger, die im Glauben leben, dass die BürgerStiftung doch Gutes tut, wie sie selber immer wieder erklärt und zu beweisen versucht. Die Wahrheit sieht anders aus, weshalb ich es Ihnen an zwei Beispielen verdeutliche, die ebenfalls an diesem Wochenende im MARKT zu finden sind. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Februar 2024

Thema “vegane Fischstäbchen”: Wollen Sie Ihre Speisen aus der Küche oder aus dem Labor?

Vorab gesagt: Ich bin weder Vegetarier noch Veganer; aber ich habe Verständnis für Menschen, die kein Fleisch essen wollen. Auch ich esse immer wieder mal vegetarisch und manchmal auch vegan. Was ich aber partout nicht leiden kann, dass sind Produkte aus dem Labor, die mit falschem Etikett und Vokabel belegt werden. Zum Beispiel “vegane Fischstäbchen”. Das ist purer Nonsens aus der Retorte, denn Fische sind niemals vegan.

Schauen Sie bitte auf die beiden Fotos! Das linke stammt aus von der Stormarn-Redaktion Abendblatt, das rechte aus dem Archiv von pixabay. Und wenn Sie sich die Personen anschauen, dann sagen Sie mal ehrlich: Von wem möchten Sie sich ihre “Ernährung” zubereiten lassen – von den Herren links oder von dem Herrn rechts? Wozu ich ergänzend anmerke: Die Herren links stehen in einem Labor, der Herr rechts in einer Küche. Und im Labor steht auch Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen (CDU) in der Mitte als Rotkäppchen.

Es gibt Speck, meine lieben Mitbürger, der nicht vom Tier stammt, und zwar Hamburger Speck. Und Fische gibt es, die nicht aus dem Meer stammen, nämlich Backfische, die man heute Teenager nennt. Und einen Zwiebelfisch, der weder Gräten noch Kiemen hat, den kennt man im Druckgewerbe. Und last but not least kennen wir Ahrensburger  auch Käse, der nicht von der Kuh kommt, sondern der in unserem Rathaus-Denkmal fabriziert wird. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Februar 2024

Besucher vom CCA bekommen neuerdings was an die Ohren

Wer in diesen Tagen ins CCA gegangen ist, der hat was an die Ohren bekommen. Dabei handelt es sich um Musik. Und diese Musik kommt vom neuen Eis- und Crêpes-Stand mit Popcorn im Foyer am Eingang in der Rampengasse, wo der Besucer nun an einen orientalischen Basar erinnert wird – siehe Foto! Und die Musik als solche klingt in meinen Ohren recht verwunderlich.

Wenn man nämlich weiß, dass musikalische Darbietungen in einem Einkaufszentrum auch in den Ohren der GEMA klingt, und zwar kommerziell, dann kann man sich ausrechnen: Der neue Standbetreiber muss viel Geld haben, wenn er sich das leisten kann. Aber vermutlich wird der Investor vom CCA dafür zur Kasse gebeten, denn die Töne sind ja in der gesamten Mall zu vernehmen.

Vielleicht lässt der Eis- und Crêpes-Mann dort ja aber auch ausschließlich gemafreie Musik abspielen, die er möglicherweise sogar selber produziert hat? Ich konnte es nicht heraushören. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Februar 2024

Béla Randschau (SPD): Ein Traumtänzer wirbt im Anzeigenblatt

Béla Randschau ist Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender der SPD in der Stadtverordneten-Versammlung. Und er ist Verfasser der Politiker-Werbe-Kolumne im Anzeigenblatt MARKT an diesem Wochenende. In seinem Beitrag lobt er die Ahrensburger Stadtverordneten für eine gute Zusammenarbeit bei der Beschließung vom Haushalt 2024. Und aus seiner Kolumne habe ich eine Passage hervorgehoben – wenn Sie Ihr Augenmerk bitte mal darauf richten wollen!

Kann mir jemand verraten, wann, wie und wo es Ahrensburg bei der S4 gelungen ist, gemeinsam Ahrensburgs Zukunft erfolgreich zu gestalten?!?

Ich denke, dass der Genosse Randschau erhebliche Wahrnehmungsstörungen hat. Und deshalb meine Frage an Béla Randschau: “Vertreten Sie die Interessen der Bürger unserer Stadt oder die Interessen der Bahn nebst den Wünschen Ihrer Parteikollegen Eckart Boege und dessen Wahlhelfer Peter Tschentscher…?”

Sie wünschen Anregungen von Bürgern? Ich bin ein Bürger; und hier ist meine Anregung: Suchen Sie sich einen Job bei Ikea – Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Februar 2024