Archiv für den Monat: März 2019

Wow! Google kennt und zeigt die Rampengasse in Ahrensburg!

Ich bin beeindruckt. Der Grund:  Ich gebe bei Google Maps spaßeshalber “Ahrensburg Rampengasse” ein und wo lange ich? Ich lande beim CCA im ehemaligen Teil der Klaus-Groth-Straße! Es wird also höchste Zeit, dass die Stadtverwaltung für ein neues Straßenschild sorgt und die Läden in dem Center ihre Briefbogen ändern genauso wie das CCA selber! Und der Urheber des Namens “Rampengasse” bekommt pro Briefbogen eine Lizenzgebühr. 😉

Aus: Google Maps

Wenn man in der Rampengasse vor dem City Center Ahrensburg steht, dann sind dort zu linker Hand die beiden Läden Home&Cook und daneben Depot zu erkennen. Wobei dass Ladenlokal von Home&Cook zwar noch die volle Beschriftung hat, aber es ist so leergeräumt wie die Stadtkasse von Ahrensburg.

Und bis heute, liebe Leser, hatte ich geglaubt, die Gebäude mit den genannten Läden gehören gar nicht zum CCA sondern sind eigenständige Verkaufsstätten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. März 2019

Ein Stammtisch fordert zur Manipulation auf

Uuups – da habe ich gerade etwas verwechselt, nämlich die Aktion der Haspa mit der Aktion der Sparkasse Holstein. Und es ist nicht die Aktion der Haspa, an welcher der “Interkulturelle Stammtisch” teilnimmt, um vom Gelde was abzustauben, sondern es ist die Aktion der Sparkasse Holstein. 

Die Sparkasse Holstein vergibt 30.000 Euro für 30 Projekte und startet zum 6. Mal ihre Online-Aktion zur Unterstützung von gemeinnützigen oder mildtätigen Vereinen, Verbänden und Einrichtungen im Geschäftsgebiet. Wer sich erfolgreich bei der Aktion bewirbt, kann je 1000 Euro einstreichen. Zusätzlich gibt es Sonderpreise in Höhe von 6750 Euro.

Frei nach Donald Trump: Stammtisch first!

Bei dieser Aktion bewirbt sich auch der „Interkulturelle Stammtisch“ aus Ahrensburg, um einen Anteil von der Kohle. Das weiß ich von Heinz Gérard, der an dem besagten Stammtisch sitzt. Und der hat mir E-Mails geschrieben mit der Aufforderung, dass ich doch Tag für Tag meine Stimme bei der Sparkasse Holstein abgeben soll, damit der „Interkulturelle Stammtisch“ mit der Geldspende eine warme Mahlzeit kochen kann.

Mehr noch: Der interkulturelle Stammtischler gibt mir sogar den Hinweis, dass ich meine Stimme pro Tag auch dreimal abgeben soll, und zwar per Computer, Tablet und IPhone – was laut der Teilnahmebedingungen gar nicht erlaubt ist – siehe die Abbildung oben links! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. März 2019

Antrag des Bürgermeisters: Anschaffung von zwei Mercedes A 220 4matic zur Verschönerung der Rampengasse

Um es gleich vorab zu sagen: Die besagten Autos – siehe die Abbildung! – die einen Gesamtpreis von rund 77.000 Euro haben, will der Bürgermeister gar nicht kaufen. Sie parken hier nur als Platzhalter für Pflanzenkübel und Sonnenschirme. Ein “Symbolbild” für 77.000 Euro aus der Stadtkasse.

Des Rätsels Lösung: Am 27. Dezember 2018 habe ich einen Bog-Eintrag geschrieben.  Überschrift: „Neuer Hammer aus dem Rathaus: 35.000 € für die Katz!“ Hierbei geht es um rund 35.000 Euro der Steuerzahler aus Ahrensburg, um die Rampengasse „schöner“ zu machen – wenn Sie das bitte noch einmal nachlesen wollen!

Und nun kommt die Katz noch dicker: Statt 35.000 Euro soll das Ganze jetzt plötzlich doppelt soviel, nämlich  77.000 Euro kosten. Und darüber soll der Umweltausschuss am kommenden Mittwoch abstimmen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. März 2019

Besonnenheit: Ahrensburger Bürger negierten Demo

Der Stadtverordnete Ali Haydar Mercan, Boss der Fraktion Die Linke, hatte eine Demo gegen Rechtsradikalismus in Ahrensburg angemeldet. Dazu gesellt haben sich der Runde Tisch Ahrensburg, der Freundeskreis für Flüchtlinge Ahrensburg, der Verein Rote Stern Kickers und das Autonome Jugendhaus Bargteheide. Außerdem “weiterführende Schulen”, was wohl keine staatlichen Schulen sein können, und noch sechs weitere Organisationen.

Wenn von allen Unterzeichnern  im Durchschnitt nur 30 Menschen an der Demo teilgenommen haben, ergibt das rund 300. Dazu kommen Teilnehmer, die von auswärts angereist waren. Außerdem sind bei der Demo auch politische Interessenvertreter mitmarschiert.

Kurzum: Laut Presseangaben haben sich lediglich 500 Menschen an der Ahrensburger Demo beteiligt. Darunter war auch Ahrensburgs Bürgervorsteher Roland Wilde, Stadtverordneter der CDU. Hierzu ein Zitat aus dem 3. Buch Abendblatt von heute:

“Ahrensburgs Bürgervorsteher Roland Wilde erinnerte in einer Ansprache vor dem Rathaus an die Flüchtlingsströme, die die Stadt während des Zweiten Weltkriegs meisterte. Er plädierte für mehr Toleranz. Kritik übte Roland Wilde an den zahlreichen Fahnen von Parteien und Institutionen, die während der Demo in die Höhe gehalten wurden. ‘Was wir hier wollen, hat mit Parteipolitik nichts zu tun’, sagte Wilde. „Ich hätte mir einen neutralen Protest gewünscht.’“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. März 2019

Warum ist das Haus am Bahnhof mit Klebebändern versehen?

Das Foto vom abgebildeten Gebäude habe ich vom U-Bahn-Steig Ahrensburg-West aus gemacht. Das Haus ist neu, und deshalb habe ich mich gewundert, dass es schon auseinanderzufallen droht, denn es wird scheinbar mit Klebebändern gehalten – siehe die Abbildung!

Aber nein, liebe Leute, die Wand bröckelt nicht. Und es sind auch keine Klebebänder, die so aussehen wie Klebebänder, sondern es ist Kunst am Bau.

Ich find’s albern. Wenn ich als Architekt schon etwas Besonderes an der Außenwand anbringen möchte, dann hätte mich etwas Attraktiveres ausgewählt in Form eines künstlerischen Mosaiks. Zumal das Haus ein Blickfang ist für alle Fahrgäste der U-Bahn, die dort auf dem Bahnsteig stehen und auf den Zug waren. Sinnvoll wäre auch eine Werbung an der Hauswand zum Bahnhof, mit einer originellen Dauerwerbung für eine Ahrensburger Firma. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. März 2019

Alte Reitbahn: Im Grundsatz nichts Neues

Im 3. Buch Abendblatt lesen wir, dass der Investor neue Pläne für das Täuschungsmanöver Tauschmanöver „Kino gegen Alte Reitbahn“ vorgelegt hat. Und wenn wir der Redaktion glauben können, dann ist “Familie Levenhagen” (= Synonym für politische Mehrheit in der Ahrensburger Stadtverordneten-Versammlung) davon angetan. Was bedeuten könnte: Die Stadt Ahrensburg nimmt ihren Bürgern nach dem Parkplatz Lindenhof auch noch den Parkplatz Alte Reitbahn. Und der Investor lacht sich ins Fäustchen und verspricht einen Kinopalast neben dem Bahnhof.

Frei nach Hamburger Abendblatt plus Symbolbild

Nein, ich will nicht noch einmal aus meinen gesammelten Blog-Einträgen zu diesem Thema zitieren – das können Sie selber nachlesen, wenn Sie die Stichworte in die Suchmaske eingeben. Und was ich gesagt habe, bleibt stehen, damit es auch Jahre später noch jeder nachlesen kann.

Apropos Kino: Zur Eröffnung empfehle ich einen Klassiker, und zwar „…denn sie wissen nicht, was sie tun“ – siehe die nebenstehende Abbilung!

Außerdem: Die aktuelle Geschichte – Investor kommt, bietet Kino und bekommt ein Grundstück zum Schnäppchenpreis – bietet auch den Stoff für einen Film. Aber bevor das Drehbuch fertig geschrieben ist, da ist das geplante Kino vermutlich schon längst geschlossen – wenn es denn überhaupt jemals gebaut werden sollte.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. März 2019

Wiederholte Nachfrage: Was entsteht am U-Bahnhof West wirklich?

Direkt am U-Bahnhof Ahrensburg-West entsteht ein Gebäude. Und in diesem Gebäude entstehen 13 Komfort-Mietwohnungen mit 15 Abstellplätzen in der Tiefgarage. Die Anzahl der Abstellplätze dürfte für die Mieter ausreichend sein. Zwar gibt es Menschen, die haben zwei Autos abzustellen, dafür haben andere aber keines und wollen vielleicht deshalb direkt mit Gleisanschluss wohnen.

Allerdings: In dem Gebäude entstehen auch zwei Gewerbeeinheiten, was meint: ein Ladengeschäft und ein Büro. Das wiederum bedeutet: Kunden im Ladengeschäft und Mitarbeiter im Büro benötigen ebenfalls Parkplätze. Und wo befinden sich diese?

Lassen Sie mich raten: Der Investor hat für seine Mieter den P+R-Parkplatz gegenüber auf der anderen Straßenseite mit eingeplant, der jetzt schon in der Hauptverkehrszeit voll belegt ist. Aber es gibt ja noch einen Ausweichparkplatz daneben. Richtig: McDonald’s. Und so können denn alle ganz beruhigt sein. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. März 2019

Felix Schmelzer, können Sie wirklich nicht hören…?

Werbung soll ehrlich sein, hilfreich und gut. Aber das ist sie nicht immer. Die Werbung von Hörgeräte Schmelzer zum Beispiel ist weder ehrlich, noch hilfreich und schon allein deshalb auch nicht gut. Aber das scheint den Geschäftsinhaber nicht zu kümmern, der überdies so berauscht ist von seiner eigenen Schönheit, dass er sich in seiner Reklame auch immer wieder gern selbst abbildet, was vermutlich am Babybrei von Hipp liegt.

Dubiose Reklame von Schmelzer

Auf dem Facebook-Portal „Du kommst aus Ahrensburg, wenn…“ hat Felix Schmelzer mehr als nur einen Beitrag geteilt. Und was sind das für Beiträge, die der Mann dort teilt? Es sind seine eigenen Werbebeiträge. Und das ist echt problematisch, weil es nicht erlaubt ist.

Heute hat Schmelzer Hörsysteme auch wieder eine Annonce im MARKT geschaltet. Dort ist zu lesen, dass Schmelzer „aus 1717 Bewertungen“ mit „sehr gut“ abgeschnitten hat. Wie schön für den Herrn Schmelzer. Allerdings: Aus welcher neutralen Untersuchung stammt dieses Resultat? Und wie viele Wettbewerber wurden dabei gleichfalls untersucht? Und welches unabhängige Marktforschungsinstitut zeichnet verantwortlich für das tolle Ergebnis, mit dem Schmelzer seine Werbung machen darf, ohne dass dieselbe gegen die §en vom UWG verstößt…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. März 2019

Gibt es in Ahrensburg einen Arzt, der Bescheinigungen nach Wunsch ausstellt…?

“Du kommst aus Ahrensburg, wenn…” …Du ein Betrüger bist. Denn dass auf dem Ahrensburger Facebook-Portal nicht alles lauter ist, was dort passiert, darauf habe ich schon mehrfach hingewiesen. Nun fand ich dort einen Fall, wo ein Mitglied behauptet, dass ein Arzt eine Patientin „von heute auf morgen“ auf eigenen Wunsch hin für „untauglich“ geschrieben hat. Und zwar untauglich, den Vertrag mit einem Ahrensburger Fitnessstudio zu erfüllen.

aus: Facebook

Der Vorgang: Ein Facebooker fragt an, ob jemand den Vertrag seiner Frau mit Parador übernehmen möchte, da sie dort aufhören möchte. Und dann antwortet ein anderer Teilnehmer mit dem Hinweis auf einen Arzt, der das schnell bewerkstelligen könnte, weil seine Frau das selber geschafft hat. Immerhin: Den Namen des Arztes hat „Damn Daniel“ nicht genannt – siehe die Abbildung des Dialogs!

Meine Vermutung: Besagter “Damn Daniel” kommt nicht aus Ahrensburg sondern vermutlich aus Hamburg. Denn Ahrensburger Ärzte sind keine Betrüger. Und Anstiftungen zum Betrug auf Facebook sind auch wider die Richtlinien von Mr. Zuckerberg.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. März 2019

Der Stadtverordnete Rolf Griesenberg (SPD) will Bier trinken auf Kosten der Steuerzahler

Vor über vier Jahren hat die Stadt Ahrensburg vom Parkhotel den Alten Speicher hinter dem Marstall gekauft. Ein marodes Gebäude, für das der Steuerzahler zwischen 600.000 und einer Million Euro gezahlt hat. Und seither rätselt die Verwaltung mit den Politikern darüber, was man eigentlich mit der Ruine machen will, für deren Sanierung noch einmal Millionen Euro erforderlich sind.

Aus: Hamburger Abendblatt; Foto: HDZ

Wieder einmal hat der Bau- und Planungsausschuss getagt und überlegt, wie man den Speicher denn wohl nutzen könnte. „Die Verwaltung schlägt eine Gastronomie im Erdgeschoss des Gebäudes vor“, berichtet heute das 3. Buch Abendblatt. Und dann kommt es, nämlich das Wort des Architekten Rolf Griesenberg, seines Zeichens Stadtverordneter in der SPD-Fraktion, der im Blatt wie folgt zitiert wird:

„Wichtig ist aber, dass es ein besonderes Restaurant wird, zum Beispiel eine Brauerei“, sagte Rolf Griesenberg (SPD).

Ja, genau das ist wichtig, Herr Architekt, ein richtig irrer Gedanke: Die Stadt kauft ein historisches Gebäude, saniert es auf Kosten der Bürger, damit dort eine Brauerei mit Gastronomie einziehen soll. Und weil wir in Ahrensburg zu wenig Gastronomie haben und es in den meisten Restaurants gar kein Bier gibt, ist die Idee des Herrn Griesenberg eine ganz tolle. Zumal eine Brauerei diesbezüglich schon vor langer Zeit angefragt hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. März 2019