Heute informiert die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt über einen Auftritt des WAB-Politikers Peter Egan, der als “Stadtverordneter erläutert, wie Kommunalpolitik funktioniert”. Und das ist in meinen Augen eine lupenreine Wahlwerbung des Kandidaten der WAB. Ob die Arbeiterwohlfahrt ihm dafür das Peter-Rantzau-Haus in der Zeit des Wahlkampfes zur Verfügung stellen darf, bezweifle ich.
Apropos Peter Egan: Der Spitzenkandidat der WAB hat sich von der Werbeprinzessin Lilliveeh einen tollen “Gastbeitrag” schreiben lassen. Dort werden eine Reihe von Themen angesprochen, die fern der Realität liegen und somit einen respektvollen Umgang bei der Information der Bürger vermissen lassen. Werbung eben. Aber auch in der Werbung sollte man die Menschen nicht hinters Licht führen, Herr Egan!
So lasst der WABler verlauten, dass sein Verein “erfolgreich gegen zu hohe Kreisumlagen gekämpft“ habe. Eine Behauptung, über die ein anderes Mitglied im Finanzausschuss nur den Kopf geschüttelt hat, weil der damalige Antrag der WAB zur Erhöhung der Kreisumlage in Ahrensburg gar nicht nicht entschieden werden konnte. Weiterlesen