Archiv für den Monat: April 2018

Peter Egan (WAB): Wahlkampf im Peter-Rantzau-Haus und Schmuck mit fremden Federn

Heute informiert die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt über einen Auftritt des WAB-Politikers Peter Egan, der als “Stadtverordneter erläutert, wie Kommunalpolitik funktioniert”. Und das ist in meinen Augen eine lupenreine Wahlwerbung des Kandidaten der WAB. Ob die Arbeiterwohlfahrt ihm dafür das Peter-Rantzau-Haus in der Zeit des Wahlkampfes zur Verfügung stellen darf, bezweifle ich.

aus: Hamburger Abendblatt

Apropos Peter Egan: Der Spitzenkandidat der WAB hat sich von der Werbeprinzessin Lilliveeh einen tollen “Gastbeitrag” schreiben lassen. Dort werden eine Reihe von Themen angesprochen, die fern der Realität liegen und somit einen respektvollen Umgang bei der Information der Bürger vermissen lassen. Werbung eben. Aber auch in der Werbung sollte man die Menschen nicht hinters Licht führen, Herr Egan!

So lasst der WABler verlauten, dass sein Verein erfolgreich gegen zu hohe Kreisumlagen gekämpft“ habe. Eine Behauptung, über die ein anderes Mitglied im Finanzausschuss nur den Kopf geschüttelt hat, weil der damalige Antrag der WAB zur Erhöhung der Kreisumlage in Ahrensburg gar nicht nicht entschieden werden konnte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. April 2018

Na bitte, es geht doch: Die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt hat meine Anleitungen befolgt – bravo!

Heute, meine lieben Mitbürger, ist ein guter Tag für Szene Ahrensburg. Denn wieder einmal habe ich gezeigt, dass man als Bürger gegen die Institutionen, zu der auch die Presse gehört, erfolgreich angehen kann, wenn man die Damen und Herren unter Druck setzt. Und ich habe die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt massiv unter Druck gesetzt zum Thema Stadtmarketing. Mehr noch: Ich habe Klingel-Domdey & Blombach die Anleitung gegeben, wie sie bei diesem Thema weiter verfahren müssen.

Und sie haben es getan – genauso, wie ich es “vorgeschrieben” habe, wenn Sie meinen Blog-Eintrag vom 10. April 2018 nachlesen und danach die heutige Reaktion der Redaktion im Blatt sehen, dann werden Sie verstehen, dass ich heute lächelnd in den Tag gehe und weiß, dass meine Arbeit als Blogger und die sachdienlichen Beiträge der Kommentatoren nicht nur bei den Bürgern ankommen, sondern auch bei den Gescholtenen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. April 2018

Hinweis für die Stadtverordnete Karen Schmick (WAB): Höchste Zeit, dass Sie aus Ihrem Winterschlaf erwachen!

Hallo Karen Schmick! Wenn Sie heute mal auf den Ahrensburger Friedhof gehen sollten, dann werden Sie dort feststellen, dass die winterliche Abdeckung der Gräber mit den Schmuckbestecken bereits beseitigt worden ist und frische Stiefmütterchen und Hornveilchen auf die Gräber gepflanzt wurden. Und was machen Sie, Frau Schmick…?

Eigentlich sollten Sie jetzt Wahlkampf machen, denn Sie wollen doch wieder als Stadtverordnete in den Marstall, wenn ich das richtig gesehen und bestaunt habe. Also: Erheben Sie sich von ihrem gemütlichen Sofa und gehen Sie hinaus in die Stadt, wo Sie Ihre Schrottfahrräder abgestellt haben, die in meinen Augen genauso überflüssig wie peinlich herumstehen. Aber immerhin war das ja in den vergangenen ein persönlicher politischer Beitrag von Ihnen – der einzige, den ich in letzten fünf Jahren mitverfolgt habe.

Also: Entfernen Sie das Tannengrün aus dem vergangenen Winter und pflanzen Sie Stiefmütterchen in die hässlichen Plastikkästen. Oder Karnivoren. Oder besser noch: Pflanzen Sie Ihre Schrotträder auf dem Hof der Stadt ein! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. April 2018

Kain, Dein Bruder Abel (k)lebt immer noch am Rondeel

In der City von Ahrensburg gibt es beleuchtete Säulen für City Light Poster. Die Firma, die sie aufgestellt hat und in Ahrensburg bekannt wurde durch ihr Luxus-Klo vor dem Rathaus, diese Firma hat über die Werbung in der Stadt einen Vertrag mit der Verwaltung abgeschlossen und darf Werbung auf ihren Säulen offiziell veröffentlichen. Das mal vorweg.

Auch die Post hat eine Säule in der Innenstadt, und zwar direkt am Rondeel gegenüber der Apotheke. Diese Säule ist ein Versorgungskasten und gleichzeitig ein Schandfleck, wie Sie auf dem Foto erkennen – siehe Abbildung links!

Das ist die eine Seite der Säule. Die andere Seite ist ebenfalls verunziert, und zwar von Jens Abel, einem Makler der SIG Holstein, die zur Sparkasse Holstein gehört. Und dieser besagte Herr Abel steht dort mit seiner Reklame in Wort und Bild und erklärt uns Bürgern:  „Wir verkaufen Ihre Immobilie“ – egal, ob wir eine Immobilie haben oder diese verkaufen wollen oder nicht. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. April 2018

Orient in Ahrensburg: Cocktails, Bauchtanz und Shisha

Werbung für Tabakerzeugnisse und für den Konsum derselben ist verboten – jedenfalls in gedruckten Medien genauso wie in TV und Radio. Und deshalb kann auch eine Shisha-Bar keine Anzeige schalten im Hamburger Abendblatt. Was also tun, wenn man die Eröffnung einer Shisha-Bar in der Schlossstadt bekanntgeben möchte…?

aus: Hamburger Abendblatt

Als vor rund zwei Jahren die erste Shisha-Bar in Ahrensburg eröffnet wurde, da gab es dafür eine großformatige Werbung im 3. Buch Abendblatt. Allerdings nicht als Anzeige, sondern diese Werbung war redaktionell gestaltet mit der Überschrift: „Ahrensburg hat jetzt eine Shisha-Bar“ – siehe Abbildung links oben!

Nun gibt es eine zweite Shisha-Bar in Ahrensburg: „Zahara“. Zur Freude der Ahrensburger „Behörde“, wie der Betreiber heute im 3. Buch Abendblatt erklärt, wo Reporterin Joana Ekrutt berichtet, dass der Genuss von Shisha-Tabak, der geschmacklich von Ananas über Minze bis Orange-Schokolade reicht, für Geselligkeit und Entspannung sorgt. Und Bauchtanz gibt es gratis dazu – jedenfalls zweimal im Monat. Der Schwerpunkt der neuen Bar soll übrigens auf den Cocktails liegen.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. April 2018

Kassiert Monika Veeh (www.ahrensburg24.de) auch noch Geld von der Ahrensburger Wirtschaftsförderung?

Dass die Stadt Ahrensburg über die Stadtwerke das Werbeportal ahrensburg24 subventioniert, ist kein Geheimnis, denn jeder kann es sehen. Nun ist eine weitere Werbung der Stadt auf ahrensburg24 aufgetaucht, nämlich ein redaktionell gestalteter Beitrag über das “Forum Ahrensburger Unternehmen”, das von der Wirtschaftsförderung betrieben wird.

aus: ahrensburg24

Dieser Beitrag auf ahrensburg23 ist unter dem Hinweis “Jetzt wird’s geschäftlich – Anzeigen” veröffentlicht. Ob die Stadt dafür gezahlt hat, weiß ich natürlich nicht, aber wenn es unter “Anzeigen” läuft, dann kann man wohl davon aussgehen.

Werbung der Stadt Ahrensburg, die Sie auf ahrensburg24 sehen können, werden Sie auf Szene Ahrensburg nicht entdecken. Wollen Sie wissen, warum? Fragen Sie doch mal den Bürgermeister!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. April 2018

Stadtmarketing: Und wie soll es jetzt weitergehen…?

Nach meinem Dafürhalten ist das Thema Stadtmarketing für Ahrensburg eines der wichtigsten Themen unserer Stadt. Das zeigt mir auch die Klickraate auf meinen letzten Blog-Eintrag zu diesem Thema. Und nachdem die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt erkannt hat, dass es hakt, hatte ich eigentlich erwartet, dass nach der Veröffentlichung am Samstag dann am Montag oder spätestens heute am Dienstag die Fortsetzung des Themas in der Stormarn-Beilage erfolgt wäre, denn in dem Bericht vom Samstag wurden mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet.

Der Bürgermeister kümmelt sich um das Stadtmarketing von Ahrensburg

Die wichtigste Frage: Wie geht es jetzt weiter? Warten bis zum Sanktnimmerleinstag? Was sagen die Geschäftsleute der Stadt dazu, das Stadtforum? Was sagen die Bürger dazu? Was sagen die Politiker der Parteien in der Stadtverordneten-Versammlung dazu? Und was sagt der Bürgermeister dazu, denn er trägt letztlich die Verantwortung für diese Misere, in die er sich reinmanövriert hat?!

Schön, dass wir kurz vor der Kommunalwahl stehen. Da haben wir Bürger die Möglichkeit, die Kandidaten der Parteien, die auf der Straße oder vor unserer Haustür stehen, zu befragen, warum sie tatenlos zusehen, wie der Bürgermeister das Thema Stadtmarketing offenbar aussitzen möchte bis zu seiner Pension. 3 1/2 Jahre sitzt er ja schon darauf.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. April 2018

Hinnerk & Team kämpfen heute mal wieder für einen Investor

“Wohnungen statt Gaststätte an Ahrensburgs Ortseingang”. Diese Botschaft auf der heutigen Titelseite vom 3. Buch Abendblatt stammt aus der Zeit, als Asbach noch jung war. Denn dass die Gaststätte am U-Bahnhof West abgerissen wurde und dort zur Zeit 14 Mietwohnungen gebaut werden, hat sich in Ahrensburg schon seit längerer Zeit herumgesprochen.

aus: Hamburger Abendblatt

Warum also der “aktuelle” Bericht auf der Seite 1 von heute? Ganz einfach: Während andere Redaktionen für ihre Leser kämpfen (Beispiel: “BILD kämpft für Sie!”), kämpfen Hinnerk & Team für Investoren auf dem Wohnungsmarkt. Womit ich sagen wil: Der besagte Beitrag ist ein lupenreiner Werbetext für den Investor, der am U-Bahnhof Ahrensburg-West seine Wohnungen vermieten will.

Meine persönliche Vermutung: Der Wohnungsvermieter hat sich verspekuliert. Denn wer dort eine Wohnung mietet, der wird nicht bereit sein, die angegebenen Mitpreise dafür zu zahlen. Wer will schon direkt an einem U-Bahnhof wohnen, wo die U-Bahn als Hochbahn fährt? Und dann sind da noch die Bushaltestellen direkt gegenüber. Und die Regionalbahn und irgend wann auch die S-Bahn. Hinzu kommt, dass die Hamburger Straße eine der verkehrsreichsten Straßen der Stadt ist. Es ist in meinen Augen eine Wohnlage für Menschen, die schwerhörig sind und kein Hörgerät tragen wollen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. April 2018

“Notdienst”: Politische Parteien, die im Anzeigenblatt MARKT werben, müssen schon ein verdammt dickes Fell haben

Im Ahrensburger MARKT vom Wochenende habe ich keine Wahlwerbung von Parteien gefunden. Trotzdem weist der Verlag unter “Notdienste / Aus der Region” darauf hin, dass man sich mit “den Inhalten von Wahlwerbung nicht identifiziert und diese nicht die Meinung des Unternehmens wieder spiegeln”. Womit der Verlag auch seine Probleme mit der deutschen Sprache anzeigt, denn natürlich muss es “widerspiegeln” heißen.

aus: Anzeigenblatt MARKT

Wenn ich eine Partei wäre, dann würde ich nicht im MARKT inserieren. Denn der Verlag schreibt nicht, dass er sich nicht mit den Inhalten der Einzelhandelswerbung indentifiziert und diese Angebote nicht die Meinung des Unternehmens widerspiegeln, sondern es geht allein um Parteienwerbung, und zwar komplett und pauschal und im Vorwege für alle Parteien, die möglicherweise in dem Anzeigenblatt werben wollen Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. April 2018

Ahrensburg: Sonnige Eiszeit in der City!

Früher war es mal so, dass die Eisläden in der kalten Jahreszeit zu Pelzmodengeschäften wurden. Will meinen: Wenn es kalt in Deutschland wurde, dann schlossen die Italiener ihre Eisdielen und fuhren heim nach bella Italia, um dort zu überwintern. Und Pelze hingen dann im Ladenlokal, das die Händler als Ausstellungsraum benutzt haben.

Heute dagegen sind die Eiscafés von Januar bis Dezember geöffnet. Und in Ahrensburg hat heute die heiße Eiszeit begonnen:

Die Schlange vor dem Eiscafé von Ezio Nori, dem Eisheiligen in der Hagener Allee, war so lang, dass mit erheblichen Wartezeiten gerechnet werden musste! Einen Sitzplatz zu bekommen, war reine Glücksache. Und das, obwohl wir zwei weitere Eiscafés in der Innenstadt haben. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. April 2018