Wie Sie als Leser von Szene Ahrensburg wissen, finden Sie auf meinem Blog auch viele satirische Beiträge. Und manchmal erkennen Sie beim Lesen und Nachdenken auch, dass es sich dabei um Realsatire handelt. Und heute bekam ich eine E-Mail aus dem Rathaus. Nicht von Bürgermeister Eckart Boege, sondern vom A. Klaus Korte, Stellv. Bürgermeister der Stadt Ahrensburg. Und der CDU-Stadtverordnete schreibt mir auf dem Briefbogen unserer Stadt mit freundlichen Grüßen die Antworten auf meine Fragen zur Einwohnerfragestunde vom 29. Juni 2026.
Als ich das Schreiben gelesen hatte, wusste ich nicht, ob ich Tränen vergießen soll vor Lachen oder beim Weinen. Besonders die Antworten auf meine Fragen Nr. 5 uns 6 haben mich echt vom Hocker gehauen und zeigen das Elend, das in unserem Denkmal am Rathausplatz herrscht und immer wieder denken lässt an das historische Schilda, wo man das Licht mit Eimern ins Rathaus tragen wollte, weil man dort vergessen hatte, die Fenster einzubauen.
Jetzt wird mir auch klar, warum der Boegemeister gleich zu Beginn der Schulferien in Urlaub verduftet ist: Sein Stellvertreter ist als Bürgermeister noch naiver als der Bürgermeister, den die Ahrensburger in dieses Amt gewählt haben, denn sonst hätte er so einen Schmarren nicht unterschrieben und sogar noch abschicken lassen. Oder hat Korte nicht geahnt, dass sein Schreiben an die Öffentlichkeit kommt?
Also, meine lieben Mitbürger, lesen Sie selbst, was A. Klaus Korte beantworten „möchte“ (= Wunschform): Weiterlesen










