„Dankeschön-Woche“ im Steakrestaurant Mendoza

Gestern habe ich unsere Tochter von der Schule abgeholt und bin mit ihr zum Mittagessen ins Steakrestaurant Mendoza gefahren. Der Grund: Dort gibt es eine „Dankeschön-Woche“, in der ein 250-g-Ribeye schmackhafte 15 € kostet. Das Mendoza liegt in seiner Beliebtheit bei mir zwar nicht auf den oberen Plätzen in meiner Restaurant-Hitparade, aber der „Eintrittspreis fürs Ribeye“ hat mich überzeugt, mal wieder den Weg in die Neue Straße zu gehen, zumal auch meine Tochter auf Ribeye steht.

Auf dem Tisch des Restaurants lagen diverse Karten, doch von einer „Dankeschön-Woche“ war da nichts zu lesen. Aber die freundliche Kellnerin brachte nach Anfrage des Gastes sofort die entsprechende Karte herbei. Also bestellt: 2 x Ribeye medium gegrillt, 1 x Cola Zero, 1 Mineralwasser und 2 x Salat, der nicht zum Dankeschön-Angebot gehört.

Um es kurz zu machen: Tochter war glücklich mit ihrem Essen – Vater nicht. Während das Steak des Kindes eine vernünftige Dicke aufwies und tatsächlich medium gegrillt war und auch das wichtige Fettauge hatte, da war mein Exemplar dünner, nicht medium gegrillt und ohne Fettauge und ziemlich trocken. Ofenkartoffel und Röstbrot waren tadellos und die halbe Orangenscheibe als Deko auf dem Teller ist lobenswert. 😋 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. April 2026

Das rote Büdchen ist wieder da: Fliegender Händler in der Rampengasse

Nun ist sie wieder da, die Erdbeerbude von Glantz aus Delingsdorf. Aber sie steht nicht am Mittwoch und Samstag auf dem Ahrensburger Wochenmarkt, wie es sich gehört, sondern sie steht wie jedes Jahr im Weg, und zwar in der Rampengasse – siehe die Abbildung! Und erneut fragt sich der Blogger: Wer hat das genehmigt? Und: Wer kassiert hier die Standgebühr vom Erdbeerkönig?

Mit diesem Verkaufsstand geht Glantz in Konkurrenz mit den Händlern auf dem Wochenmarkt genauso wie mit dem Obst- und Gemüseladen in der Hamburger Straße und mit allen Läden, Supermärkten und Discountern, die in Ahrensburg ihre Steuergelder in die Stadtkasse zahlen. Ob die Firma Glantz das auch tut, ich meine Steuern zahlen in Ahrensburg? Oder zahlt sie eventuell nur an den benachbarten Makler Wentzel Dr. Homes, der diesen Platz womöglich an den Händler vermakelt hat, falls das überhaupt möglich sein kann…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. April 2026

Stormarnschule: Sollen an diesem seriösen Ort vielleicht ältere Bürger testamentarisch beeinflusst werden?

Angenommen, Sie wollen Ihren Nachlass regeln und dafür ein Testament aufsetzen. Welche Frage stellt sich Ihnen dann zuerst? Wenn man dem Paten von Ahrensburg und seinem Advokaten aus Bargteheide glauben will, dann stellt sich „für jeden“ (!) zuerst die Frage, ob man neben Familie und Freunden vielleicht auch eine gemeinnützige Organisation als Erbe einsetzen soll – siehe die Abbildung mit Original-Wortlaut in der Sprechblase!

Wer sich mit der BürgerStiftung Region Ahrensburg auseinandersetzt wie ich es tue, der ahnt , an welche Organisation der Pate dabei möglicherweise denkt, wenn Sie bitte mal hier klicken wollen! Oder glauben Sie vielleicht, dass der Advokat in Sachen gemeinnützige Organisation auf den Kinderschutzbund hinweist? Oder auf den Tierschutzverein? Oder auf Die Tafel als mögliche Erben?

Was ich aber vermute: Ahrensburgs Bürgermeister Eckart Boege hat die BürgerStiftung Region Ahrensburg bereits als Nachlassempfänger in sein  eigenes Testament aufgenommen. Denn der Leiter der Ahrensburger Verwaltung tut alles, um der Stiftung beim Erben unter die Arme zu greifen. So lässt er immer wieder die seriöse Stormarnschule für dubiose Veranstaltungen freigeben, wo nur Bürger teilnehmen dürfen, deren Teilnahme ausdrücklich vom Paten erwünscht ist und genehmigt wurde, der auf diese Weise auch die Namen und Adressen bekommt. Und Spendengelder sollen die Teilnehmer dort auch noch abliefern und womöglich sogar in bar und ohne Quittung. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. April 2026

Wer parkt dort mit über 200.000 Euro auf dem Parkplatz der St. Johanneskirche?

Es ist seit ewiger Zeit bekannt, dass man schon Pferde vor einer Apotheke hat kotzen sehen. Was bedeutet: Ein Kotzvorgang in der Stärke von 1 PS. Und gestern sah ich 500 bis 600 PS, die nicht vor einer Apotheke standen, sondern auf dem Parkplatz vor der St. Johanneskirche am ehemaligen Gemeindehaus der Kirchengemeinde in der Rudolf-Kinau-Straße. Das dortige Areal gehört dem Verein Heimat und dient zur Zeit als Unterkunft für Migranten, während es als Bauprojekt umstritten ist.

Was will ich damit sagen? Ich sage, dass dort auf dem Parkplatz hinter der Hecke ein Auto parkt. Genauer: Mercedes S 63 AMG mit OD-Kennzeichen. Dieses Töfftöff kostet als Neuwagen weit über 200.000 Euronen, wofür eine alte Frau ziemlich lange stricken muss, um sich ein solches Automobil leisten zu können; und mit Bürgergeld ist das wohl nicht zu schaffen.

Nein, nein, liebe Leser, ich bin überhaupt nicht neidisch! Mich würde nur interessieren: Wer parkt hier an einem Samstag auf dem Parkplatz der Evangelisch-Lutherischen Kirche hinter der Hecke mit einem 200.000-Euro-Auto? Vielleicht ein Mitglied vom Förderverein St. Johannes? Oder ein(e Pastor/in der Gemeinde von Dr. Martin Luther? Aber an einem Samstag vor einer Kirche? Oder gehört der Pkw womöglich einem Bewohner der Flüchtlingsunterkunft bzw. einem dortigen Besucher? Eventuell ist es aber auch ein Dienstwagen von einem Mitarbeiter des Vereins Heimat, der dort mal nach dem Rechten geschaut hat? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. April 2026

Am Montag treffen sich unsere Stadtverordneten im Stall: Gibt der Bürgermeister dort Erklärungen ab…?

Stadtverordnetenversammlung am Montag im Marstall. Die Tagesordnung sehen Sie links am Rand. Und wenn Sie sich die Punkte des Tages vor Augen führen, dann werden Sie vermutlich dieselbe Lust verspüren wie ich, und zwar dort nicht hinzugehen. Und wenn ich an die Einwohnerfragestunde denke, dann kann ich mir meine Fragen an die Verwaltung sparen, denn die Antworten bestehen in aller Regel aus Ausreden oder werden vom Bürgermeister garnicht beantwortet.

Akteuelle Themen wie Grundstück EDEKA in der Bahnhofstraße und sozial geförderter Wohnungsraum auf der Alten Reitbahn stehen nicht auf der Tagesordnung. Sind ja auch keine wichtigen Themen für uns Bürger, oder…? Ein offizieller Zwischenbescheid wäre jedenfalls ganz nett von Ihnen, Herr Boegemeister!

Aaaber: Da haben wir ja TOP 7: „Berichte/Mitteilungen des Bürgermeistery“! Und  da bin ich mir so sicher wie ein Finger auf des Messers Schneide, dass Eckart Boege die von mir gewünschten Themen anspricht und ausführlich behandelt! 😇 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. April 2026

Peterchens Mondfahrt: Peter Egan (WAB) hofft, dass die Bürger von Ahrensburg blind und vergesslich sind

Im Reklameblatt MARKT vom 18. April 2026 fand der Bürger einen Beitrag von Peter Egan, wo der WAB-Scheffe sich wieder einmal als unabhängige, staatstragende, vernünftige und vertrauenswürdige Persönlichkeit darstellt, der man die Zukunft der Stadt Ahrensburg auch weiterhin blind anvertrauen kann, auch wenn in der Vergangenheit viel schief gelaufen ist. 

Über das Schiefe möchte Peter Egan heute aber nicht mehr sprechen. Nicht über die Aufarbeitung früherer Fehler, um diese in Zukunft zu vermeiden, sondern sein Credo ist ein fröhliches „Weiter so!“ ☠️

Die Verschleuderung von Stadtvermögen bei der Veräußerung des Lindenhofs und der Reitbahn? Schwamm drüber! Und die Verschwendung von vielen hunderttausend Euro an Planungskosten für Badlantic-Neubau, Rathauserweiterung, Tiefgarage Stormarnplatz, also unzählige Projekte, deren Finanzierbarkeit schon vorab als illusorisch anzusehen war – das sind doch heute keine Themen mehr für Peter Egan! Und auch Alternativen zum 115 Mio. teuren Schulneubau sollen nicht diskutiert werden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. April 2026

CCA: Wird das Asia Haus jetzt holländisch…?

Im City Center Ahrensburg gibt es auch ein Haus, und zwar das Asia-Haus. Und wie der Name schon verrät, gibt es dort Asiatisches zu verspeisen – siehe die Abbildung links! Doch wer regelmäßig durch das CCA geht, der hat bemerkt, dass der Run auf das Asia-Haus in den vergangenen Monaten erkennbar nachgelassen hat. Nach meinem Gefühl hat das etwas mit der Qualität des Angebots zu tun, denn was der Imbiss anpreist, das ist de facto nicht so prickelnd – außer die Getränke mit Kohlensäure natürlich. 😉

Und nun gibt es im Asia-Haus nicht nur Speisen und Getränke, sondern auch ein Faltblatt. Dieses ist die Speisekarte von „Der Holländer“, der nach eigenen Angaben „fresh, tasty, halal“ sein soll. Das Angebot  von Der Holländer ist ein geflügeltes, dann es gibt dort Chicken in allen Variationen vom Chicken Burger bis zu Fried Chicken. Und dazu Pommes und Snacks in diverser Zubereitung und Salate und Wraps.

Das Angebot des Holländers, der laut Angabe 70 x in Deutschland vertreten ist, das ist auf jeden Fall etwas Neues in Ahrensburg und deshalb zu begrüßen. Und ein bisschen Asia steht auch auf der Speisekarte, nämlich Korean Fried Chicken und Korean Fried Wings. Und alles gibt es auch zum Mitnehmen.

Bemerkenswert: Die Läden im CCA schließen bis spätestens 20:00 Uhr, während Der Holländer bis 21:00 Uhr geöffnet hat genauso wie aldi. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. April 2026

Bargeld lacht – aber nicht in den Finanzämtern des Landes!

Es ist ein landesweites Thema, trifft also auch auf Ahrensburg zu. Gemeint sind Läden, in denen darauf hingewiesen wird, dass „Nur Barzahlung“ oder „Cash only“ möglich ist. Und jeder, der das liest, grinst innerlich, weil er sich denken kann, warum hier das Bargeld lacht. Und das besonders zu einer Zeit, wo an den Ladenkassen immer weniger in Scheinen und klingender Münze bezahlt wird.

Nun berichtet BILD, dass das Land Berlin den Bund drängt, dass Barzahlung allein nicht möglich sein soll, sondern dass auch eine bargeldlose Zahlung möglich sein muss. Warum? Ich zitiere: „Nach Schätzungen entgehen dem Staat in Cash-intensiven Branchen (Imbiss, Bäcker, Spätis) durch Hinterziehung von Steuern und Sozialbeiträgen bis zu 70 Milliarden Euro an Umsatz- und Gewinnsteuern.“

Wohlgemerkt: 70 Milliarden und nicht etwa „nur“ 70 Millionen! Da frage ich mich: Wenn man das weiß, wieso wurde dann nicht schon lange eine Nur-Barzahlung verboten? 70 Millarden Euro mehr in die Kasse des Staates würde zwar die Verschuldung von Land, Städten und Gemeinden nicht beseitigen, aber es wäre ein beachtenswertes Plus, das grade zur Zeit sehr hilfreich wäre. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. April 2026

Neues von der S4: „Schummelbahn“ wird sie in Bargteheide genannt. Und in Ahrensburg…?!

Zwischen der Bürgermeisterin von Bargteheide und dem Bürgermeister von Ahrensburg gibt es eine Differnz: Während Gabriele Hettwer in Sachen S4 von einer „Schummelbahn“ spricht – siehe Abbildung links! – ist Eckart Boege voll des Jubels – angesichts der lichtdurchlässigen Lärmschutzwände, auf die sich nicht nur er freut, sondern auch die Graffiti-Sprayer.

Ich komme auf das Thema S4 zurück mit einem guten Rat für Die Bahn: Ersparen Sie sich den Ärger mit Städten und Bürgern und lassen sie die Gleise für die S4 nur bis HH-Rahlstedt verlegen! Das erspart auch unheimlich viel Geld! Und nicht zuletzt Stress ohne Ende.

Auch die Tiere im Tunneltal wären dankbar für eine S4, die nur bis Rahlstedt fahren würde und damit nicht die Natur zerreißt. Und die Rentierjäger würden sich nicht im Grabe umdrehen. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. April 2026

Wohnt unser Bürgermeister vielleicht in der Langen Koppel und parkt in der Friedrich-Hebbel-Straße? 🤡

Wer in der Langen Koppel in Ahrensburg wohnt oder dort öfter mal entlangspaziert, der blickt bei der Hausnummer 111 in einen tiefen Abgrund: Slum in der Schlossstadt Ahrensburg! Und das nicht erst seit heute oder seit ein paar Tagen, sondern schon seit einer Ewigkeit. Was mich dabei wundert: Kein Bürger scheint sich darüber bei der städtischen Verwaltung zu beschweren; alle nehmen diesen Anblick offenbar stillschweigend zur Kenntnis, statt dass sie sich darüber im Rathaus beklagen über diesen grausamen Zustand – siehe die Abbildung!

Zur Information: Bauordnungsrecht & Baugesetzbuch (BauGB): Gemeinden können gegen verwahrloste Immobilien („Schrottimmobilien“) vorgehen, wenn diese das Ortsbild stören oder eine Gefahr darstellen. Die §§ 177 und 179 BauGB bieten Instrumente wie Instandsetzungs- oder Rückbaugebote, um Eigentümer zum Handeln zu bewegen.

Wenn in der Stadt Ahrensburg der Zweig einer Hecke auf den Bürgersteig ragt oder ein Bürger seinen Gehweg nicht ordnungsgemäß reinigt, dann kann er Ärger bekommen mit dem für Ordnung sorgenden Amt. Aber was ist mit der Unordnung in der Langen Koppel? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. April 2026