Schauen Sie bitte das Foto unten links an! Sie sehen dort zwei Ahrensburger Geschäftsimmobilien, in denen keine Geschäfte stattfinden, sondern wo tote Hose herrscht. Da ist zum einen die „Ahrensburger Frühstücks-Stube“ im Waldemar-Bonsels-Weg, das schon seit Jahren (!) leersteht und an der Fassade immer noch einen Betrieb vorgaukelt. Unglaublich! Genauso rechts nebenan das ehemalige Imbissrestaurant „Zum Griechen“ im Ohlendamm. wo schon seit Monaten die Küche kalt ist aber die Fassade beschriftet ist. Und ich frage mich: Stinken die Eigner dieser Immobilien vor Geld, dass Sie es sich erlauben können, ihre Hauser unbewirtschaftet vor sich hinstehen zu lassen…?
Sollten sich an diesen Plätzen keine Mieter finden lassen, die dort ein Business treiben wollen, dann gibt es die Möglichkeit: Abriss der Gebäude und Bau von Wohnraum! Diese Wohnungen dann zu verkaufen oder zu vermieten, dürfte problemlos gelingen und Geld einbringen.
Eine tote Immobilie ist in meinen Augen ein „Vergehen an der Gesellschaft“. Irgendwie sollte solches Eigentum auch verpflichten. Und leere Lokale mit Fassadenbeschriftung sehen nach Verwahrlosung aus. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es Interessenten gibt, die Interesse hätten, dort ein Restaurant oder Cafè zu eröffnen, die aber möglicherweise vor zu hohen Mietforderungen kapitulieren. Und die Eigner grinsen und beklatschen die freie Marktwirtschaft wie die Käufer vom geschlossenen „Park Hotel“. Weiterlesen










