Was Ahrensburg verkehrsmäßig von Berlin und Hamburg unterscheidet

In unserer Hauptstadt gab es die Initiative „Berlin autofrei“. Das sollte zu einem Volksentscheid führen. Aber: Für einen Volksentscheid wären 175.000 Unterschriften nötig gewesen – die nicht zusammengekommen waren – siehe die Meldung aus BILD! Und das obwohl Berlin verkehrsmäßig so gut vernetzt ist, dass die Menschen auch ohne Auto schnell überall hinkommen. Ich selber bin schon unzählige Male in der Stadt an der Spree gewesen, aber noch nicht ein einziges Mal bin ich mit dem Auto dort hingefahren. Und was für Berlin gilt, das gilt auch für Hamburg und die dortigen Verkehrsmöglichkeiten. Es gilt aber nicht für…

…Ahrensburg. Zwar hat unsere Stadt zwei U-Bahn-Stationen und zwei Regionalbahnhöfe, aber die nützen weder den Bürgern beim Besuch der Innenstadt noch den Besuchern aus den Randgebieten. Der ÖPNV mit Bahn und Bus lässt in unserer Stadt zu wünschen übrig. Und das Warten an einer Bushaltestelle kostet wertvolle Lebenszeit, die kein Mensch unbeschränkt hat, zumal wenn er schon älter ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Mai 2026

Wahnsinn in des Wortes doppelter Bedeutung: Campus Ahrensburg

Es gibt nicht wenige Ahrensburger Bürger, die das Neubauprojekt des Schulzentrums Heimgarten für 115 Millionen Euro (Kostenstand heute) angesichts der Schulden, die damit auf Ahrensburg zukommen, als Wahnsinn bezeichnen. Und Thomas Gehrke, Leiter der Gemeinschaftsschule Heimgarten, sprach von einem „Wahnsinns-Bauprojekt“ und freut sich schon heute wahnsinnig auf den Campus von morgen.

Lesenswert ist, was Finn Fischer heute im Stormarner Tageblatt geschrieben hat – siehe Ausschnitt links! Im Mittelpunkt des Berichts steht das „Heizsystem der Superlative“, das so gut wie keinen CO2-Ausstoß verursacht und für ganzjährige Klimatisierung in den Schulräumen sorgen soll.

Ich zitieren dazu aus dem Beitrag:Bürgermeister Eckart Boege sieht in dem Projekt eine Signalwirkung weit über die Stadtgrenzen hinaus. ‚Als Kommune haben wir den Anspruch und die gesetzliche Pflicht, bei dieser Entwicklung Vorbild zu sein‘, so der Bürgermeister. Mit dem Neubau könne man sich vom bisher größten CO2-Emittenten der Stadt verabschieden.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Mai 2026

Was sagen Rotary Club, Dehoga und der Hotelverband Deutschland e.V. zum Park Hotel in Ahrensburg?

Über das Park Hotel Ahrensburg, das ehemals erste Haus am Platze, können Sie etliche Blogs auf Szene Ahrensburg lesen, wenn Sie die Suchmaske betätigen. Kurz gesagt: Seit 2021 ist das Hotel geschlossen und macht heute einen ziemlich verwahrlosten Eindruck. Das schädigt das Image der Stadt Ahrensburg erheblich, passt aber zum Schilda des Nordens. Und der Bürgermeister erklärt, dass er da nichts machen kann, weil das Hotel ja Privateigentum ist.

Apropos: Auch die Tiefgarage unter dem Rathaus, die zu einem Teil jahrelang abgesperrt war, ist Privatbesitz. Und trotzdem hat die Stadt sie dann eines Tages nach vorangegangenen Protesten von Szene Ahrensburg mit Gewalt geöffnet. Das ist zwar mit dem Park Hotel nicht möglich, aber jeder, der Augen im Kopf hat und klar denken kann, der muss erkennen: Beim Park Hotel ist etwas oberfaul. Und ein verantwortungsbewusster Bürgermeister müsste alles daransetzen, die Sache zu klären. Und er soll den Bürgern nicht sagen, was nicht geht, sondern erklären, wie es gehen könnte!

Und am Eingang der ehemaligen Herberge sind Plaketten zu sehen u.a. vom Rotarier Club, der Dehoga und dem Hotelverband Deutschland e. V. – siehe Abbildung rechts! Diese Plaketten sollen dem Gast verkünden, dass dieses Hotel bestens geführt ist. Und mit der Genehmigung, diese Plaketten am Eingang anzubringen, garantieren die drei Institutionen mit ihren Namen doch dafür, dass im Park Hotel alles im Sinne ihrer Richtlinien und Empfehlungen passiert. Oder…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Mai 2026

Nervensache: Von der alten Ruine in Großhansdorf zur uralten Ruine in Ahrensburg

Was ist heute wohl das wichtigste Thema im Kreis Stormarn, meine lieben Mitbürger? Ich weiß es nicht. Aber Moritz Werner weiß es. Der nämlich hat den heutigen Aufmacher der Stormarnseiten im Hamburger Abendblatt verfasst mit der dramatischen Überschrift: „Alte Ruine in Großhansdorf nervt Nachbarn“ – wenn Sie mal einen Blick nach links werfen wollen! Und somit ist dieser große Bericht im Stormarnteil der Zeitung natürlich einzig und allein als Balsam verfasst worden für die Nachbarn der alten Ruine in der Waldgemeinde Großhansdorf. Supi nett oder?

Auch in Ahrensburg haben wir eine Ruine. Aber die ist noch viel älter als die alte Ruine in Großhansdorf. Und sie ist auch nicht im Privatbesitz, sondern es ist ein städtisches Bauwerk, das vor 10 (zehn) Jahren mit Steuergeldern von der Stadt Ahrensburg, dem Schilda des Nordens, angekauft worden ist, nicht wissend warum, weshalb und wozu. Auf der städtischen Homepage ist heute zu lesen: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Mai 2026

Widerspruch zum Werbespruch: Gibt Klempner Kleinke wirklich Lebensqualität?

Die Ahrensburger Firma Kleinke, die zu Lebzeiten ihres Firmengründers einen guten Ruf in unserer Stadt hatte, die stellt ihren Werbewagen schon seit Ewigkeiten in der Rantzaustraße ab, wo potentielle Kunden den Werbespruch des Klempners zur Kenntnis nehmen sollen: „Wir geben Lebensqualität“. Wobei das Fahrzeug komplett auf der Fahrbahn parkt. Da rührt der Werbespruch natürlich zum Widerspruch.

Und hinter der Windschutzscheibe des Werbewagens ist ein Schild, auf dem zu lesen ist: „Gas–Wasser Notdienst“. Doch wenn es sich hier tatsächlich um einen Notdienst handelt, dann wird dieser schon seit Monaten am selben Ort ausgeübt und das auch noch täglich und vermutlich ohne Erfolg.

Es sieht für mich aber eher danach aus, dass Kleinke in der Rantzaustraße eine Außendienstelle mit Homeoffice eingerichtet hat und dort einen Firmenwagen fahrbereit auf der Fahrbahn parkt. Das ist nicht verboten. Aber: Dieses Fahrzeug behindert alle anderen Verkehrsteilnehmer erheblich – Autofahrer, Radfahrer und nicht zuletzt auch die ohnehin der in der Rantzaustraße durch parkende Autos arg schikanierten Busfahrer. Und weil es in der Rantzaustraße keine Radwege gibt, müssen auch Schulkinder auf der Straße und um den Kleinke-Werbewagen herumfahren, was nicht ganz ungefährlich ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Mai 2026

Alt auf dem Markt: Wandern mit Michael und Erotik mit Gerda

Das Anzeigenblatt MARKT – Propaganda-Organ der BürgerStiftung Region Ahrensburg –veröffentlicht auch an diesem Wochenende wieder eine Meldung, über die Sie auf Szene Ahrensburg Näheres erfahren. Genauso wie auch über ein Inserat von Gerda (67), die geil darauf ist, erotische Kontakte mit MARKT-Lesern zu bekommen – wenn Sie mal einen Blick auf die nachfolgende Abildung links werfen wollen, meine lieben Mitbürger!

Bei diesen zwei MARKT-Offerten ist also für jeden etwas dabei: Wandern nach des Müllers Lust und Lust auf Lust mit Gerda. Also hier wie dort Angebote für einsame Menschen. Doch wenn Sie die Meinung des Bloggers von der Szene Ahrensburg interessiert: Ich empfehle weder den Verkehr mit Dr. Michael Eckstein noch mit Gerda, weil ich mir vorstellen kann, dass beide Treffen keiner echten Befriedigung dienen werden.

Warum der MARKT so etwas veröffentlicht? Nun, die Zeiten sind hart; auch das Anzeigengeschäft läuft nicht mehr so rasant wie in früheren Zeiten; da freut man sich auch über Kleinannoncen, die zudem mehrfach gebucht wurden. Und vielleicht bekommen Mitarbeiter des Verlages beim Wandern mit der BürgerStiftung nicht nur Kaffee und Tee gratis, sondern auch noch Zucker und Gebäck dazu? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Mai 2026

Mediengruppe Funke will ihren Lesern einen Bären aufbinden

Vom Hamburger Abendblatt kommt ein angeblich „Bärenstarkes Angebot“, nämlich: „8 Wochen lesen ab nur 19,99 €“. Damit wird mir, dem Abendblatt-Abonnenten, ein Bär aufgebunden, denn das angeblich bärenstarke Angebot gilt nicht für Leser, die das Blatt bereits abonniert und schon bezahlt haben. Und dazu gehört auch der Blogger von der Szene Ahrensburg, den der Verlag mit der Kälte eines Eisbären bedient.

Und damit komme ich erneut zu einem meiner Dauerthemen: Das von mir abonnierte Abendblatt wird zusammen mit der von mir abonnierten BILD-Zeitung zugestellt von der Funke-Mediengruppe. Die Zustellung passiert nicht durch einen privaten Zusteller, sondern die Zeitungen werden direkt per Lieferfahrzeug von Funke zugestellt. Genauer gesagt: Die Zustellung der von mir abonnierten und im voraus bezahlten Zeitungen sollte eigentlich passieren. Doch gestern jedoch bekam ich mal wieder keine Zeitungen. Stattdessen erhielt ich wie so häufig die nebenstehende E-Mail – siehe Abbildung rechts!

Ich kann das Abendblatt also auch online lesen. Das weiß ich allerdings, denn auch dafür zahle ich. Und die von Springer gelieferte BILD-Zeitung? Die darf ein Mitarbeiter von Funke behalten? Und noch eine Frage: Wie kann man das Kreuzworträtsel im Abendblatt online lösen…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Mai 2026

Wie die Post rechnet: 10 x 95 Cent = 10,45 Euro

Wenn Sie die Überschrift zu diesem Blog gelesen haben, dann werden Sie denken: Da ist doch etwas faul! Und genau das ist es, liebe Leute, und zwar faul bei der Post. Denn in ihrem Shop verkauft die Post auch Gebührenmarken, die man früher mal Briefmarken nannte und inzwischen als Postwertzeichen bezeichnet. Und wenn der Postkunde dort 10 Marken à 95 Cent bestellt, dann muss er dafür nicht 9,50 Euro löhnen, sondern es werden ihm 10,45 Euro berechnet. (Nein, das ist nicht nur so bei den Marken mit dem ZIrkus Roncalli, sondern dieser Zirkus passiert auch bei anderen Ausgaben, wo der Kunde ebenfalls zum Clown gemacht wird! 🤡)

Aber haltet euch fest, denn es kommt noch dicker! Wenn der Kunde die Markenbestellung in seinen Warenkorb online legt und zur Kasse gehen will, dann ist er plötzlich bei einem Kaufpreis von 13,40 Euro angekommen, weil da noch für Versand 2,95 € dazugerechnet werden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. Mai 2026

Wie luschig die WAB arbeitet, erkennt man daran, dass die Fraktion sich nicht mal selber kennt

Wenn Sie unwissend sind und wissen wollen, wer als Vertreter der WAB in der Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung sitzt und wie viele davon, dann gehen Sie bloß nicht auf die Homepage der WAB! Weil Sie dort nicht die Wahrheit erfahren. Denn was der Klub auf seiner Website vorstellt, entspricht nicht den Tatsachen. Und das ist nicht erst seit heute so.

Die WAB stellt „Unser Team für Ahrensburg“ vor. Und dieses Team besteht angeblich aus den Trio Peter Egan, Dr. Detlef Steuer und Karen Schmick. Geht man aber ins Infonet der Stadt Ahrensburg, dann findet man dort unter „Stadtverordnete der WAB“: Peter Egan, Dr. Wulf-Dietrich Köpke, Detlef Levenhagen, Dr. Detlef Steuer.

Und was ist mit Karen Schmick? Die hat ihre Mitgliedschaft als Stadtverordnete bereits am 19.06.2023 beendet – siehe die Abbildung links!

Peter Egan, Fraktionsvorsitzender der WAB, tritt gern als Klugschwätzer auf und sieht die Fehler und Mängel immer bei anderen. Dass sein Verein aber nicht mal weiß, wer in der eigenen Reihe wer und was ist, das ist schon bezeichnend für die Sorgfalt, mit der in dieser Altherrenriege gearbeitet wird. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. Mai 2026

Presseschau: Vier Berichte, die flüssiger sind als Wasser, nämlich überflüssig

Die Stormarn-Redaktion vom Hamburger Abendblatt veröffentlicht immer wieder mal Berichte, die der Fragen würdig sind, womit ich meine: fragwürdige Berichte. Da kommt heute zu allem Überfluss ein Beitrag von André Lenthe und Marc Nasner, der überschrieben ist: „Appell an Pop-Titan * Andreas Ellermann will Dieter Bohlen geheimes Naddel-Fotoalbum überreichen“ – siehe die Abbildung links!

Auch der naivste Leser weiß: Dieter Bohlen hat nullkommanull Interesse am geheimen Naddel-Fotoalbum. Und der Pop-Titan denkt keine einzige Sekunde daran, in die TV-Sendung von Andreas Ellermann zu kommen. Der ganze Beitrag ist eine ziemlich plumpe PR-Nummer für den kultigen Ellermann, der mit der Ex-Freundin von Dieter Bohlen bis zu deren Tod verbandelt gewesen ist und nun auch noch posthum Publicity daraus schlachten möchte. 😥 Sehr billiig das ganze Schmierentheater Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. Mai 2026