Könnte es sein, dass es im Waldemar-Bonsels-Weg einen Bienenstich 🐝 gibt…?

Vorab: Der Waldemar-Bonsels-Weg ist eine wichtige Verkehrsstraße in unserer Stadt, auf der Autos, Fahrräder und nicht zuletzt Busse (!) nebeneinander verkehren. Und dieser Verkehr ist zu einer Katastrophe geworden, sodass die Stadt beschlossen hat, hier endlich  tätig zu werden. Und zum Plan aus dem Rathaus gehört das Fällen von vielen der dort stehenden alten Linden. Dass dieses unnötig wäre, habe ich mit einem alternativen Konzept auf Szene Ahrensburg beschrieben, zu dem es von Mitgliedern der „Initiative Zukunft WBW“ bislang keinen Kommentar gibt.

Symbolbild für Natur, Frieden und Freundschaft: Waldemar Bonsels und Biene Maja

Und jetzt sind die lokalen Redaktionen von Hamburger Abendblatt und Stormarner Tageblatt in das Thema eingestiegen. Die Schreiber berichten über ein Konzept, das der Stadt von der Initiative vorgeschlagen wird. Und wenn ich diesen Vorschlag lese, dann sehe ich, dass dort anscheinend Egomanen am Wege vom Dichter der Biene Maja wohnen.

Nein, die dortigen Anwohner wollen nichts von ihren Vorgärten abgeben, um die Linden in der Straße zu retten und anderen Menschen den Weg zu erleichtern, sondern sie haben einen Plan, bei dem ihre Autos auch weiterhin am Straßenrand parken sollen. Und noch schlimmer: Es sollen dort nicht nur weiterhin Autos über dem Wurzelwerk der Linden parken, sondern es soll auch Parkmöglichkeiten auf der Fahrbahn geben.

Auf der Fahrbahn, liebe Mitbürger, also dort, wo Autos, Fahrräder und Busse fahren müssen, dort sollen allen Verkehrsteilnehmern auch noch Parkplätze in den Fahrweg gebaut werden, weil Anwohner es so möchten. Oder habe ich das aus den Zeitungsberichten falsch abgelesen…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. Juli 2026

Bilder aus der City: Schnee von gestern, Parklet vorm toten Café und überlappende, abzudichtende Flächen

Gestern sah ich auf einem Plakat in der Hamburger Straße, dass dort schon wieder eine Einladung erfolgt zur „Informations- und Diskussionsveranstaltung“ in Sachen „Neugestaltung der Hamburger Straße“. Doch beim näheren Herantreten las ich, dass der Termin bereits am Donnerstag, dem 2. Juni 2026, gewesen ist. Was bedeutet: Nach einem Monat ist man im Rathaus noch immer nicht in der Lage, dieses Doppelplakat abzuräumen, über das Besucher der Hamburger Straße nur ihre Köpfe schütteln werden. Verwaltung als schlechtes Vorbild, denke ich.

Und in der Hamburger Straße das alte träurige Bild: Vor dem ehemaligen Ahrensburger Café Gerads, einer Ahrensburgensie, dort sieht es nach Monaten der Schließung immer noch traurig-gruselig aus. Das 15.000-Euro-Parklet vor dem Gebäude ist das Symbol für die Unfähigkeit zur Stadtgestaltung durch die Verwaltung. Und die Maklerin bietet das Geschäftshaus an wie sauer Bier. Da gibt’s zum einen die Probleme mit dem Verkauf wegen „Sanierungsgebiet“, zum anderen den Anblick für potentielle Käufer, der wahrlich nicht einladend ist.

Wer soll in diesem Haus wieder ein Café oder Restaurant eröffnen, wenn die Gäste dort nicht mehr parken oder wenigstens kurzfristig halten können?! Und eine Außengastronomie soll auch nur im Hinterhof passieren. So können die Bürger sich also mit ihrem mitgebrachtem Kaffee & Kuchen aufs Parklett schwingen und sich die dortigen Müllcontainer betrachten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. Juli 2026

Warum Eckart Boege mich an Julian Nagelsmann denken lässt und an den Dichter Friedrich Rückert

Bürgermeister Eckart Boege ist so wahnsinnig stolz auf seine gewünschten semitransparenten Lärmschutzwände wie Julian Nagelsmann stolz gewesen ist nach seinem grandiosen Sieg über Curaçao. Ich hingegen warne vor den angekündigten Wänden genauso, wie ich vor dem Bau der S4 nach Ahrensburg warne. Schon als anfangs die sechs Meter hohen grünen Lärmschutzwände angekündigt worden waren, da habe ich dagegen protestiert. Und weil alles, was ich auf Szene Ahrensburg schreibe, unvergänglich ist, gebe ich an dieser Stelle einen Link auf meinen Blog vom 14. Juli 2017.

Wie Sie dort lesen und sehen können, habe ich bereits vor einem Jahrzehnt darauf hingewiesen, dass naturbegrünte Wände ökologisch besser sind für Mensch, Tier und Umwelt als Plastikwände. Und zehn Jahre später müsste auch der letzte Depp in der Stadt erkennen, dass große Hitze, wie wir diese gerade in Deutschland probeweise kennengelernt haben, für Kunststoffwände ein Non-Go ist und die Innenstadt womöglich zu einem Brutofen machen werden. (Und nicht zu vergessen: Graffiti!)

Aber wenn etwas den Bürgermeister vom Schilda des Nordens auszeichnet, dann ist es seine Sturheit. Dagegen kann ich als Bürger der Stadt immer wieder nur mein Lieblingszitat von Friedrich Rückert (1788–1866) bringen und also lautend: „Es sind die Weisen, die auf Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. Juli 2026

Sanierungsgebiet Ahrensburg: Warum erinnert der Horror-Autor Stephen King mich an das Park Hotel im Schilda des Mordens?

Das Ahrensburger Park Hotel wurde vor Jahren ersteigert von zwei Brüdern, die von außerhalb unserer Stadt kamen. Käufer, die in meinen Augen das sind, was die Lärmschutzwände in der City werden sollen, nämlich ziemlich undurchsichtig. Und seit der Versteigerung dieser Immobilie steht die einst so renommierte Herberge da als Geisterhotel und lässt mich an Stephen King und seinen Horror-Klasiker „The Shining“ denken mit dem Spukhotel The Stanley Hotel in Estes Park, Colorado (USA).

Und wer von Ihnen, liebe Ahrensburger, weiß wirklich,  wie viele Leichen in den Betten vom Park Hotel ruhen oder im Keller dieses Bauwerkes in der Lübecker Straße vergraben sind?! 💀

Und was hat die Stadt Ahrensburg damit zu tun, dass dieses Hotel nicht schon längst wieder in Betrieb gegangen ist? Ganz viel: Die Verwaltung hatte damals einen Verkauf in seriöse Hände verhindert mit der Begründung: Der verlangte und gebotene Kaufpreis ist zu hoch!

Das klingt seltsam, leben wir doch immer noch in einer Freien Marktwirtschaft. Und wäre der abgelehnte Verkauf über die notarielle Bühne gegangen, dann wäre das Park Hotel nicht unter den Hammer gekommen, sondern ins Eigentum eines ehrbaren Investors gelangt und damit das Erste Haus in der Schlossstadt Ahrensburg geblieben. Aaaber: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. Juli 2026

Und noch mal das Thema Stadtwerke Ahrensburg: Wer ist denn Elmar Burgard…?

Wenn Sie ins Impressum der Stadtwerke Ahrensburg schauen, dann finden Sie dort seit gestern den Namen Elmar Burgard. Dieses ist der Nachfolger von Julia Fest, also der neue Geschäftsführer unserer städtischen Energie-Firma. Und darum sind wir Eingeborenen von Ahrensburg doch neugierig, wer dieser Mann ist, woher er kommt und warum es ihn ausgerechnet nach Ahrensburg verschlagen hat. Wobei mir schwant, meine lieben Mitbürger: Elmar Burgard weiß womöglich, dass unsere Stadt auch als das Schilda des Nordens bekannt ist?!

Hoffentlich hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Ahrensburg und deren Vorsitzender vor der Einstellung mal in Werdau im Bundesland Sachsen nachgefragt, warum Elmar Burgard dort zwei  Jahre vor Vertragsende überraschend gegangen wurde. Interessant wäre auch zu wissen, für wie lange der 67jährige Jungspund vom Aufsichtsrat der Ahrensburger Stadtwerke vertraglich verpflichtet wurde. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. Juli 2026

Stadtwerke Ahrensburg: Vertrag mit Julia Fest gelöst. Und der Vorsitzende des Aufsichtsrates…?

Heute lesen wir als Aufmacher der Stormarn-Seiten im Hamburger Abendblatt: „Krise bei den Stadtwerken Ahrensburg: Geschäftsführerin muss gehen“. Und ich zitiere aus dem Kleingedruckten: „Offiziell erfolgt die Trennung von Julia Fest einvernehmlich, wie es in einer Mitteilung des Unternehmens heißt. Tatsächlich hat es zwischen Fest, der Ahrensburger Kommunalpolitik und der Stadtverwaltung zuletzt deutliche Spannungen gegeben. Grund war insbesondere die Informationspolitik der Stadtwerke im Kontext der aktuellen Probleme. Die Geschäftsführung habe Politik und Verwaltung davon erst viel zu spät in Kenntnis gesetzt, so der Vorwurf.“

Das ist putzig, liebe Lesergemeinde, zumal regelmäßige Leser von Szene Ahrensburg mehr wissen. Wenn Sie mal auf meinen Blog vom 30. Juli 2022 klicken, dann lesen Sie dort: „Skandalöses bei den Stadtwerken Ahrensburg: Es sieht so aus, als hätte der Aufsichtsrat jahrelang geschlafen und würde bis heute noch schlafen!“ Wie erklärt: Vor vier Jahren war das, Und hierauf habe ich noch einmal hingewiesen am 26. Mai 2026 mit der aktuellen Ergänzung: „Na toll: Neue Millionen Schulden für das Schilda des Nordens!“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. Juli 2026

Neugestaltung Hamburger Straße: Was bis jetzt noch in der Planung fehlt, das ist ein wenig Kreativität!

An meinen Click-Rates kann ich erkennen: Eines der zur Zeit wichtigsten Themen in der Stadt Ahrensburg, zu dem merkwürdigerweise am vergangenen Montag in der letzten Stadtverordnetenversammlung vor der Sommerpause kein Wort verloren wurde, das ist die Neugestaltung der Hamburger Straße. Hier sind sich alle einig: Diese Straße sollte so gestaltet sein, dass sie als Oase beim Einkaufen und Verweilen in der City dienen soll und damit den Bürgern und Kaufleuten gleichermaßen gefällt – und nicht allein den Beamten der Stadt, unseren Politikern und dem ADFC. Denn genutzt und genossen werden muss die Straße doch von uns Bürgern und den dort ansässigen Geschäftsinhabern, die hier kräftig investieren sollen und auch müssen, um die Hamburger Straße lebendig zu erhalten, oder sehe ich das völlig falsch?

Entwurf der Stadt, der von den Kaufleuten kritisiert wird

Die Zeit eilt und läuft davon angesichts öffentlicher Fördergelder. Und deshalb hat man sich unter den Kaufleuten der Stadt zusammengesetzt und den Plan der Verwaltung noch einmal genau durchforstet. Dabei sind eine Reihe von Verbesserungsvorschlägen entstanden, die ich als Bürger voll unterschreibe und Ihnen in diesem Blog zur Kenntnis bringe.

Ich fasse in Worten zusammen, wie wenige Korrekturen am städtischen Plan dazu beitragen würden, dass alle damit zufrieden wären und sich auf eine neue Hamburger Straße freuen würden, deren Bau unverzüglich begonnen werden kann: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Juli 2026

Rote Karte für Julian Nagelsmann, gelbe Karte für Eckart Boege!

Gestern Nacht hat eine Gruppe von überbezahlten Millionären den Bürgern von Deutschland gezeigt, wie mangelhaft diese Berufskicker für ihr horrendes Geld arbeiten. Das dürfte für Julian Nagelsmann die Rote Karte bedeuten, sprich: „Verlassen Sie Ihr Amt als Bundestrainer!“ Und vor Spielbeginn war ich gestern Abend im Marstall zur Versammlung der Stadtverordneten, wo ich zu den 9 (neun) von rund 35.000 (fünfunddreißigtausend) Ahrensburger Bürgern gehörte, die in der Reithalle gewesen sind, um ihren Respekt an der Arbeit der ehrenamtlichen Politiker zu bekunden.

Der Blogger von der Szene Ahrensburg

Gekommen war ich gestern Abend allein schon aus Höflichkeit dem Bürgermeister gegenüber. Denn ich hatte 6 Fragen zur Einwohnerfragestunde eingereicht und hätte es als unhöflich empfunden, bei der Beantwortung meiner Fragen durch Eckart Boege nicht anwesend zu sein.

Bekanntlich sollen die Bürger ihre Fragen 5 Tage vor der Veranstaltung einreichen, damit die Verwaltung ausreichend Zeit hat, dieselben zu beantworten. Ich habe meine Fragen bereits 7 Tage vor dem Meeting im Marstall per E-Mail eingereicht. Und ich war verwundert, dass diese meine Fragen ohne meine Zustimmung von der Stadt online veröffentlicht worden waren.

Zur Einwohnerfragestunde gestern hat kein Einwohner außer Harald Dzubilla eine Frage eingereicht. Und auch live wurde nix gefragt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. Juni 2026

Ihre Beraterin vor Ort: Nadine Levenhagen (Bündnis 90/DieGrünen)

Die Hamburger Straße und deren Zustand ist ein Thema, das in unserer Stadt viel Gesprächsstoff geboten hat und auch weiterhin bietet. Dabei werden zwei Stadtverordnete vom Abendblatt immer wieder gern zitiert, nämlich Detlef Steuer von der WAB und Nadine Levenhagen, Fraktionsvorsitzende vom Bündnis 90/ Die Grünen. Und diese beiden Kommunal- und Freizeitpolitiker kämpfen voller Enthusiasmus für eine Reduzierung von Parkplätzen in der Hamburger Straße und am allerliebsten auch in der gesamten City von Ahrensburg, um aus der Innenstadt einen Parkplatz für Radfahrer zu machen, wo diese sich mit Kind und Kegel auf Bänken und Parklets ausruhen sollen und die in ihrem Lastenrad mitgebrachten Stullen und Getränke verzehren können.

Über Detlef Steuer und sein schräges Tun und Treiben habe ich ja gerade berichtet. Auch über Nadine Levenhagen konnten Sie schon so einiges auf diesem Blog erfahren. Und für diejenigen Bürger, die sich neu auf Szene Ahrensburg eingeschaltet haben, erfolgt hier eine Wiedervorlage über die Grüne Nadine: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Juni 2026

Empfehlung gegen Hitze: Gehen Sie auf den Friedhof!

Es ist heiß in Deutschland und damit auch im Schilda des Nordens. Vor dieser Affenhitze, wie wir eine solche bisher noch niemals in unserem Lande erlebt haben, müssen wir Menschen uns schützen, um nicht auf dem Friedhof zu enden. Diesbezüglich folgende Information: In Deutschland kommen laut Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) jährlich etwa 2.500 bis 3.000 Menschen auf den Friedhof, und zwar unter die Erde, wofür direkt oder indirekt Hitze der Auslöser ist. Die genauen Zahlen schwanken je nach Dauer und Intensität der jeweiligen Sommer.

Und nun gibt die Redaktion vom Stormarner Tageblatt die Empfehlung vom Deutschen Wetterdienst weiter, dass wir einen prophylaktischen Gang auf den Friedhof machen sollen, um uns dort vor der Hitze zu schützen. Alternativ wird auch eine Kirche genannt sowie kühle, öffentliche Gebäude – siehe Abbildung!

Und damit gebe ich Ihnen für morgen die Empfehlung: Gehen Sie morgen in die ehemalige Reithalle vom öffentlichen Marstall, wo sich am Abend die Stadtverordneten versammeln! Und wo der Bürgermeister meine sechs coolen Fragen beantworten wird, die ich schriftlich für die Einwohnerfragestunde eingereicht habe. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2026