Stormarnschule, suspendierte Schuldirektorin und ihre Pension: Ein Abendblatt-Redakteur ist zurückgerudert

Wenn Sie einmal zurückblicken wollen auf meinen Blog vom 8. Februar 2026, dann lesen Sie dort meine Kritik an der Berichterstattung vom Abendblatt Stormarn im Fall der suspendierten Schulleiterin der Stormarnschule. Ich habe in meinem Blog moniert, dass Redakteur Moritz Werner die Tatsachenbehauptung aufgestellt hatte: „Ehemalige Direktorin verliert jetzt auch ihre Pension“. Und mein diesbezüglicher Kommentar hatte Wirkung in der Abendblatt-Redaktion gezeigt; die umgehend korrigierte Überschrift lautete dann: „Ehemalige Schulleiterin könnte jetzt Pension verlieren“ – siehe die Abbildungen links! (Nein, eine Mail mit Dank von Moritz Werner für meinen sachdienlichen Hinweis auf seinen redaktionellen Lapsus habe ich nicht bekommen. 😉 )

Ja, liebe Leser, was man online leicht berichtigen kann, das ist auf totem Holz nicht mehr möglich – gedruckt ist gedruckt. Und so trägt der Bericht im gedruckten Abendblatt die ursprüngliche Überschrift – siehe die Abbildung rechts!

Und was macht Redakteur Moritz Werner aktuell? Der investigative Journalist recherchiert wie der Teufel, um die angeblichen Taten der ehemaligen Schulleiterin ans Licht der Stadt zu bringen. Vom gekauften Motorrad bis zum „Geld in der Keksdose“ reicht da die Berichterstattung. Und von einer Kamera, mit der allerdings auch Aufnahmen für die Schule gemacht worden sind, wie auch das Motorrad in der Schule untergestellt war. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. März 2026

Elvira Maria Nickmann (Abendblatt Stormarn) informiert über negative Beurteilungen eines Restaurants in Volksdorf, die authentischer wirken als positive 😂

Abendblatt-Redakteurin Elvira Maria Nickmann hat etwas entdeckt, und zwar einen neuen Schriftzug an der Fassade vom ehemaligen Restaurant „La Villa Rossa“ in der Manhagener Allee. Hier ist zu lesen: „Myu Myu Sushi & Grill Restaurant“. Und die Elvira Maria erklärt ihrer werten Leserschaft: „Früher wurden dort italienische Spezialitäten serviert“. Und wenn der neugierige Leser beginnt, das nachfolgend Geschriebene zu lesen, um mehr zu erfahren über „Myu Myu“, dann erfährt er erst einmal in der Einleitung von 28 (achtundzwanzig) Zeilen, dass einige Läden in den letzten Monaten in Ahrensburg aufgegeben haben wie auch „La Villa Rossa“.

Nach 16 weiteren Zeilen aus der Vergangenheit des roten Hauses kommt Frau Nickmann zum eigentlichen Thema und schreibt zum Schriftzug „Myu Myu“:

„Der Name ist nicht ganz unbekannt. Im Dezember 2024 hat in der Claus-Ferck-Straße in Volksdorf ebenfalls ein Restaurant mit diesem Namen eröffnet, das gut frequentiert ist.“

Das ist natürlich aufschlussreich. Und so ergibt die Schlussfolgerung von Elvira Maria Nickmann:

„Identische Namen und noch dazu in identischer optischer Aufmachung lassen darauf schließen, dass die beiden Gastronomiebetriebe in irgendeiner Form wirtschaftlich miteinander verknüpft sind – sei es aufgrund des gleichen Inhabers oder weil es sich um ein Franchise handelt.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. März 2026

Eine Rock’Roll-Legende ist verstummt: Neil Sedaka (†86)

Er war einer der Stars meiner Jugend: Neil Sedaka, der US-Sänger und Songscheiber mit seinen Hits „Oh! Carol“, „Calendar Girl“, „Happy Birthday Sweet Sicteen“, Breaking Up Is Heart to Do“ und „Standing on the Inside“. Und für Tony Christie schrieb Neil Sedaka den Evergreen „Is this the Way to Amarillo?“ Nun ist er von uns gegangen und möge in Frieden ruhen.

Sedaka & Dzubilla

Neil Sedaka hat auch etwas mit Ahrensburg zu tun. Nein, er ist niemals hier gewesen, aber sein Name hat mal direkt vor meinem gestanden, und zwar auf einem Plattencover. Die Single darin stammt aus dem Jahre 1973. Damals habe ich den deutschen Text zu „Standing on the Inside“ geschrieben, und zwar für eine Gruppe mit dem Namen „Mood“. Und die Aufnahme passierte im legendären Studio Maschen von Joe Menke, wo u.a. auch Truck Stop regelmäßig vor den Mikros gestanden hat.

„Schau nicht in die Sterne!“ lautete mein Text von „Standing on the Inside“. Erschienen vor über 50 Jahren, als es in Kneipen noch die Musicbox gegeben hat. As time goes by. Und ein Erfolg war die Single leider nicht, die man aber immerhin bei ebay aktuell für 29,33 Euro kaufen kann. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Februar 2026

Realsatire zu Gerda & Carmen: Anzeigenblatt MARKT berichtet über „Förderprojekte“, die es überhaupt nicht gibt

Im Anzeigenblatt MARKT suchen zwei Frauen nach Gönnern. Da ist zuerst einmal Gerda (67), die „erotische Kontakte“ sucht. Und dann ist dort Carmen Lau von der BürgerStiftung Region Ahrensburg, die schon wieder 100 Gönner sucht, die genau 100 Euro spenden sollen – pro Einzahler versteht sich – siehe die Abbildung links! Ob die Gerda auch Spender für ihre erotischen Kontakte sucht, weiß ich natürlich nicht. Ich weiß aber, dass Carmen Lau immer wieder angebliche „Förderprojekte“ bewirbt, die es in meinen Augen überhaupt nicht gibt.

Richtig ist: Die BürgerStiftung Region Ahrensburg hat sich in Vergangenheit immer wieder nur als quasi Geldbriefträgerin betätigt. Was meint: Die Stiftung hat Geld von Bürgern auf einem Konto bei der Haspa gesammelt. Und erst, wenn eine Summe nach eigenem Gutdünken erreicht war, dann hat sie Geld zum einen an den Kinderschutzbund weitergereicht und zum anderen in die Kasse des kommerziellen Sozialkaufhauses in Ahrensburg eingezahlt. Und das bezeichnet die Stiftung dann als ihre „Förderprojekte“. 😖

Für mich bedeutet das: Wenn Bürger für Not leidende Kinder oder arme Familien spenden wollen, dann können sie das auch direkt machen, will meinen: Zahlen Sie Ihre Spenden auf das Konto vom Kinderschutzbund ein oder an einen Schulverein. Und für bedürftige Familien können Sie an viele Hilfsorganisationen spenden wie zum Beispiel ASB, DRK, DLRG, Malteser und Johanniter. Für Einzahlungen auf das Konto der BürgerStiftung Region Ahrensburg gibt es für mich 0,0 Gründe. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Februar 2026

Die Löcher der Stadt: „Ahrensburger können Schlaglöcher auf Straßen melden“!

Liebe Leute, wenn Sie heute lesen, was Harald Klix im Stormarnteil vom Abendblatt schreibt, dann werden Ihnen die Tränen kommen – ob beim Weinen oder vor Lachen, das können Sie selbst entscheiden. Grund: Die Straßen in Ahrensburg sind total marode, was natürlich kein Geheimnis ist, zumal Szene Ahrensburg immer wieder darauf hingewiesen hat. Und Sönke Gerundt, Leiter des Fachdienstes Straßenwesen, erklärt uns Bürgern nun in der Zeitung: „Die Witterungsbedingungen dieses Winters waren extrem. Eine derart hohe Belastung unserer Straßen haben wir seit rund 15 Jahren nicht mehr erlebt. Entsprechend groß ist aktuell der Reparaturbedarf im gesamten Stadtgebiet.“

Und dann kommt’s, und zwar ulkig: Wir Bürger sollen beim Füllen der Löcher helfen, indem wir ans Rathaus schreiben und die Löcher dort melden. Und wenn 10.000 Bürger ihre E-Mails mit Löchern ins Rathaus schicken, dann wird das dort neue Löcher reißen, und zwar in der Personaldecke im Tiefbauamt – wetten, dass…?! 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Februar 2026

Wiedervorlage: Wie die Stadt Ahrensburg wieder mal gegen ihre eigenen Bestimmungen verstößt

Wenn Sie in die Suchmaske von Szene Ahrensbrug eingeben „Erbrecht und Testament“, dann erfahren Sie, dass die BürgerStiftung Region Ahrensburg schon seit Jahren in der Stormarnschule versucht, als so ’ne Art Erbschleicher in die Testamente der Bürger zu kommen. Und das soll auch heute schon wieder passieren, wozu ich bereits zum Thema  „Erbrecht und Testament“ darauf hingewiesen habe, dass es der Stiftung nicht zuletzt um das eigene Erbe am Nachlass von Bürgern geht. Und trotzdem hat die Verwaltung dafür die Stormarnschule zur Verfügung gestellt und die Genehmigung bis heute nicht widerrufen.

Ich habe hier an den Rand gestellt, wie und an wen die Stadt Ahrensburg ihre öffentlichen Räume offiziell vermietet, nämlich „für gemeinnützige, kulturelle, politische, sportliche und ähnliche im öffentlichen Interesse liegende Veranstaltungen“. Frage: Können Sie sich vorstellen, dass die Stadt die Stormarnschule für eine politische Veranstaltung der AfD zur Verfügung stellt? 

Und können Sie sich vorstellen, meine lieben Mitbürger, warum die Stadt Ahrensburg ausgerechnet die Stormarnschule für eine Veranstaltung der BürgerStiftung Region Ahrensburg zur Verfügung stellt, die aus meiner Sicht weder von gemeinnütziger Art ist noch kulturelle, politische oder sportliche Inhalte hat und zudem eine geschlossene Gesellschaft sein soll, bei der nur Leute reinkommen, die vom Veranstalter ausdrücklich erwünscht sind in Sachen Erbschaft und Testament und die sogar noch Spenden abliefern sollen?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Februar 2026

Wie hoch sind die jährlichen Verluste der Stadt seit dem Verkauf ihrer Parkplätze?

Die Stadt Ahrensburg hatte mal zwei schöne große Parkplätze, die öffentlich waren und von großer Wichtigkeit für uns Bürger gewesen sind. Dieses waren der Lindenhof und die Alte Reitbahn. Beide Parkplätze wurden aber von der Stadt mit Hilfe ihrer Verordneten völlig ohne Not verkauft, zuerst der Lindenhof und dann die Reitbahn. Und bei beiden Verkäufen hat sich die städtische Verwaltung kräftig übers Ohr hauen lassen.

Thema des vor Ihnen liegenden Blogs sind aber die Verluste, die Ahrensburg seit dem Verkauf der zwei Parkplätze macht. Denn was früher mal Tag für Tag und Monat für Monat und Jahr für Jahr an Parkgebühren in die Stadtkasse gesprudelt ist, das ist nach dem Verkauf vorbei. Ich habe keine Ahnung, wie hoch der jährliche Verlust für die Stadt seither ist, aber ich könnte mir vorstellen, dass von diesem Geld schon einige Straßen hätten saniert werden können, wo die Krater inzwischen bereits so tief sind, dass Autofahrer befürchten müssen, auf die andere Seite der Erdkugel durchzurutschen und im Südpazifik zu landen. 😫 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Februar 2026

Was hätte wohl Goethe zu den Imagefilmen von Ahrensburg gesagt? 🎭

Mein großer Kollege Johann Wolfgang, nämlich Goethe, der hat geschrieben: „Getretener Quark wird breit, nicht stark“. Mit dieser Erkenntnis komme ich zurück auf die sogenannten „Imagefilme“ der Stadt Ahrensburg, die zur Zeit des ehemaligen Citymanagers im Hinterzimmer des Rathauses beschlossen und konzipiert worden waren und nach dem Dreh durch eine Hamburger Produktionsfirma dann vom Ahrensburger Bürgermeister selbstherrlich verabschiedet und freigegeben wurden zur Veröffentlichung.

Und kaum dass Eckart Boege seine Werke als Premiere auf dem Neujahrsempfang der Stadt Ahrensburg im Januar 2025 präsentiert hatte, da habe ich diese Filme bereits als kontraproduktiv kritisiert. Und erklärt: Es wäre besser für das Image von Ahrensburg, wenn die 60.000-Euro-Machwerke unverzüglich in die Tonne geworfen werden als dass sie weiterhin vorgeführt werden zum Schaden der Stadt.

Heute nun macht das Abendblatt seinen Stormarnteil auf mit der Überschrift: „Ahrensburg möchte Image aufpolieren – mit fragwürdigem Erlebnis“. Und wenn Sie in die Suchmaske von Szene Ahrensburg die Vokabeln „Imagefilme“ und „Boege“ eingeben, dann werden Sie sehen und lesen können, dass ich mich über Monate sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt habe – nicht nur als langjähriger Bürger von Ahrensburg, sondern auch als Fachmann. für Werbung und Marketing. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Februar 2026

Sensationell in Ahrensburg: Wo Kunden im zukünftigen Tattoo-Studio ihre Tätowierung tatsächlich live mitverfolgen können!

Am 18. Februar 2028 konnten Sie auf Szene Ahrensburg lesen: ‚Coming soon_: Neue Bilder in der alten Galerie Faerber. Und ich habe dazu geschrieben: „Dort, wo wir jahrzehntelang Bilder und Rahmen kaufen konnten, nämlich in der Galerie Faerber in der Hagener Allee, dort gibt es bald wieder Bilder. Aber nicht auf Leinwand und mit Rahmen, sondern es sind Bilder in die nackte Haut gestochen werden.“

Und heute – also 5 (fünf) Tage später –  schreibt die investigative Journalistin Elvira Maria Nickmann im Stormarnteil vom Hamburger Abendblatt: „Künstlerisch und kreativ soll es in den Räumen auch künftig zugehen. Doch statt auf Papier und Leinwand entstehen die Kunstwerke auf der Haut der Kunden, die das Geschehen live mitverfolgen können.“

Und das ist geradezu sensationell: Wer sich im künftigen Tattoo-Studio in der Hagener Allee die Haut bemalen lässt, der kann also leibhaftig mit dabei sein und mit eigenen Augen beim Ritzen zuschauen! Welches andere Tattoo-Studio bietet das seinen Kunden? 😹 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Februar 2026

Kulturelles am Sonntag: Von Operette und Musical in Hamburg bis hin zur Oper in Verona

Von allen Theatern steht das Hansa-Theater in Hamburg in unserer Gunst an erster Stelle. Mindestens einmal pro Jahr fahren wir dort hin, nicht selten auch zweimal und einmal sogar schon dreimal, und zwar zu unterschiedlichen Programmen. Und in diesem Jahr starten wir im nächsten Monat mit etwas Besonderem, und zwar mit „Im weißen Rössl“, damit meine beiden jungen Frauen auch mal eine klassische Operette erleben können. Das Stück habe ich zuletzt in meiner Jugendzeit gesehen, damals im Hamburger Operettenhaus, wo ich zu jener Zeit sämtliche Aufführungen von der „Fledermaus“ bis zur „Lustigen Witwe“, vom „Land des Lächelns“ bis zu „Frau Luna“ erlebt habe. 

Klassische Operetten sind längst zur Nostalgie geworden, wurden schon lange vom Musical abgelöst. Auch im Operettenhaus, wo das Musical dermaleinst begonnen hatte mit „My Fair Lady“ und mit „Anatevka“ und „Cats“. Aber wenn wir auf das heutige Theaterprogramm von Hamburg blicken, dann finden wir dort mit „Fledermaus“ und „Lustige Witwe“ immer noch regelmäßig klassische Operetten. Und nun wie gesagt im Hansa-Theater mit „Im weißen Rössl“, einer Geschichte aus dem Salzkammergut in neuer Inszenierung – siehe die Abbildung!

Apropos Hansa-Theater: Das Varieté-Programm läuft dort auch noch. So zum Beispiel am Mittwoch, dem 4. März 2026, wo es Restkarten gibt für beide Platzgruppen, bei denen die Platzgruppe 1 = 59,90 € kostet – wenn Sie Ihr Ticket beim Theater kaufen. Oder Sie bezahlen dafür 103,- € beim UNION-Reisedienst in Ahrensburg und müssen dann keine U-Bahn- oder Regionalbahn-Fahrkarte kaufen, weil sie vom UNION-Reisedienst mit dem Bus und in Begleitung zum Theatersaal am Steindamm gefahren werden und wieder zurück nach Ahrensburg. Also für 103,- statt 59,90 Euro, was bei zwei Personen ein Plus von 86,20 Euro ausmacht. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Februar 2026