Heute bekam ich die E-Mail eines Bürgers, der sich bei Bürgervorsteher Benjamin Stuckenberg darüber beschwert hatte, weil dieser auf der letzten Stadtverordnetenversammlung wieder einmal sein pauschales Fotografierverbot ausgesprochen hat. Auf die E-Mail an den Bürgervorsteher geantwortet hat die Stadtjuristin Isabelle Delbrück „im Auftrag“, und zwar mit folgendem Wortlaut: „Herr Stukenberg spricht das Fotografierverbot nach eingehender Prüfung seitens der Stadt Ahrensburg rechtmäßig aus. Mit freundlichen Grüßen im Auftrag Isabelle Delbrück Stadt Ahrensburg Der Bürgermeister Justiziariat Zimmer 603 Manfred-Samusch-Straße 5 22926 Ahrensburg Tel: 04102 77-274 E-Mail: isabelle.delbrueck@ahrensburg.de Webseite: www.ahrensburg.de“.
Leser von Szene Ahrensburg wissen, dass der Grund des Fotografierverbotes zurückzuführen ist auf den verstorbenen Ex-Bürgervorsteher Roland Wilde (CDU), der damit den Blogger von der Szene Ahrensburg im Fokus hatte, weil dieser Unregelmäßigkeiten im Abstimmungsverhalten von Stadtverordneten im Foto festgehalten und veröffentlicht hatte.
Meine Meinung zu einem Fotografierverbot auf einer öffentlichen Stadtverordnetenversammlung kennen Leser dieses Blogs. Und für Neu-Leser zitiere ich an dieser Stelle noch einmal die Gründe, warum Bürgervorsteher Benjamin Stukenberg gesetzeswidrig handelt und endlich mal darüber nachdenken sollte, was er von hoher Bühne herab immer wieder aufs Neue verkündet. Bitte: Weiterlesen











