Junge Menschen haben es heute schwerer bei ihrer Berufswahl. Es gibt zunehmende Ungewissheit, welche Berufe eine echte Chance für die Zukunft haben. Der Grund: KI ersetzt mehr und mehr Arbeitsplätze. Schüler, die zur Zeit die 11. Klasse besuchen und bis zum Abi noch Zeit haben, die werden von ihren Lehrern aufgefordert, sich Gedanken über ihren zukünftigen Beruf zu machen. Und Mitarbeiter von der Agentur für Arbeit stehen den Schülern mit Beratung zur Seite, was durchaus sinnvoll und lobenswert ist.
Und damit komme ich zum Eigentlichen dieses Blogeintrages: Wenn Sie mit Ihren Kindern auch vor der Frage einer Berufswahl stehen, dann empfehle ich Ihnen, den Job eines stellvertretenden Redaktionsleiters beim Hamburger Abendblatt ins Auge zu fassen. Für mich, der ich für verschiedenen Verlage gearbeitet habe, mutet das an wie ein Traumjob im Journalismus: Gehalt kassieren mit fremder Leute Arbeit.
Ein aktuelles Beispiel für meine Behauptung ist Andreas Burgmayer vom Hamburger Abendblatt. Den Mann kennen Ahrensburger vermutlich garnicht, obwohl er „Stellv. Redaktionsleiter“ ist. Aber eben nicht für die Gesamtausgabe in der Hamburger Zentralredaktion, sondern der Redakteur sitzt in Norderstedt und ist für die dortige Regionalausgabe zuständig. Und…? Weiterlesen










