Am 30. November 2025 trug mein Blog die Überschrift: Kopfkino im Schilda des Nordens: Ahrensburger „Alte Reitbahn“ in den Händen eines „überzeugenden Investors“. In diesem Beitrag habe ich unmissverständlich ans Licht gebracht, dass die Stadt Ahrensburg beim Verkauf der Alten Reitbahn vom Investor und dessen Helfershelfern belogen und betrogen worden ist, um nicht zu schreiben: verarscht wurde. Und nachdem mein Blog darüber erschienen ist, habe ich hernach immer wieder auf diesen Skandal hingewiesen und gefragt: Warum will die städtische Verwaltung den Bürgern keinen klaren Wein einschenken, sondern uns durch Nichtinformation für dumm verkaufen? Und: Warum schweigen die Stadtverordneten wie die Lämmer…?!
Heute – also ein Vierteljahr nach meiner Aufdeckung! – ist Alexander Sulanke, „Leitender Redakteur Ost, FUNKE Medien Hamburg GmbH“, endlich aus seinem tiefen Winterschlaf erwacht und hat doch tatsächlich entdeckt, dass der Reitbahn-Investor nach dem Nicht-Kino-Bau nun zum zweiten Mal vertragsbrüchig geworden ist – siehe die Abbildung links!
Wie gesagt: Leser von Szene Ahrensburg wissen das schon seit drei Monaten. Und der Bürgermeister ist eine feige Socke, weil der bis heute noch nicht die Eier gehabt hat, vor die Öffentlichkeit zu treten und den Sachverhalt darzulegen. Das hätte er auch mit einem Kommentar auf Szene Ahrensburg machen können, aber ich vermute, dass Eckart Boege gar keinen Internetanschluss hat. 🦕 Weiterlesen











