Hamburger Abendblatt: 250 € Prämie für einen Waschbären…?

Waschbären sind in unserer Region zunehmend zu einem Problem geworden. Das Hamburger Abendblatt berichtet von „Plagegeistern“, die zwar süß aber nicht harmlos sind, weshalb Jäger immer mehr Waschbären erschießen. Und die Berichterstattung gipfelt in der dramatischen Fragestellung: „Bald Prämie für getötete Waschbären in Hamburg?“

Nun will das Hamburger Abendblatt seinen Lesern einen Bären aufbinden und setzt eine Prämie von 250 € aus für die Empfehlung, wo ein Waschbär zu töten wäre  – siehe die Abbildung!

Oder habe ich den Werbeflyer des Verlages in den falschen Hals bekommen, will meinen: Der lästige Waschbär ist in Wahrheit das neue Maskottchen vom Hamburger Abendblatt und steht für die Parole: „Immer wissen, was los ist“, womit der Waschbär gemeint ist, der  los ist? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. April 2026

Nachrichten & Notizen: * Hollywood im CCA * Neubau in der Manhagener Allee * Koffer am Rondeel * Panzer in der City * Einkaufswagen ohne Münze

Im City Center Ahrensburg (CCA) erinnert mich mehr und mehr an Hallywood, wo hinter Kulissen nix ist. Und hinter den Kulissenwänden im Parterre vom CCA ist auch ebenfalls tote Hose. Und was macht der Eigener dieser Geschäftsimmobilie wegen des Einnahmeverlustes? Er erhöht einfach die Mieten für die Läden, die noch geöffnet sind. Die Folge: Geschäftsinhaber stöhnen. Und noch mehr Leerstand folgt, denn nicht alle Mieter sind bereit, Mieten zu zahlen, die sich geschäftlich nicht mehr rechnen. Und so habe ich gehört, dass auch der Friseur CS Cut Style seinen Mietvertrag gekündigt haben soll. Gibts also bald eine neue Kulissenwand gegenüber vom Asia Grill?

Wer durch die Manhagener Allee geht, der sieht, dass das Baugerüst um den Neubau gegenüber von Fisch-Schloh inzwischen weg ist. Nun erkennt man das Gebäude, wo oben Wohnraum und unten Verkaufsraum erstellt wird. Und auf einer Tafel der Hinweis: „Neubau einer Wohneinrichtung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen“. Ich bin neugierig, was und wer in die Ladenräume der Einkaufsstraße einziehen wird. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. April 2026

April! April! Elvira Maria Nickmann schickt Abendblatt-Leser in denselben!

Ich liebe Aprilscherze! Aber sie müssen schon gut gemacht sein, damit das Gegenüber auch darauf hereinfällt. Und so ein gelungener Jokus ist heute Elvira Maria Nickmann gelungen, der Stormarn-Redakteurin vom Hamburger Abendblatt: Sie hat den Rathaus-Pavillon abgebildet und darunter die Schlagzeile gesetzt: „Erfahrener Gastronom soll in Pavillon auf dem Ahrensburger Rathausplatz einziehen!“

Das muss der Leser sich wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen: Erfahrener Gastronom für den Imbisstand auf einem Parkplatz, wo es bereits an Wochenmarkttagen zwei Imbissstände gibt und einen festen am Rande! Ein Gastronom, der sich in den Pavillon verirrt, der muss wirklich ein Loch in der Pfanne haben!

Ich halte mal fest, was man unter einem Gastronom versteht: „Gastwirt mit besonderen Kenntnissen auf dem Gebiet der Kochkunst und des Gaststättenwesens“. Wohlgemerkt: Kochkunst! Was bedeutet: Wenn der Gastwirt nicht selbst ein Kochkünstler ist, dann müsste er schon einen guten Küchenmeister engagieren. Und gute Köche sind heutzutage in der Gastronomie schwerlich zu bekommen und haben darum auch entsprechende Lohnforderungen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. April 2026

Das Aufbrausen des Bürgers: Wohnmobile heute früh abgeschleppt zum Rathaus!

Seit einer Ewigkeit habe ich den Bürgermeister wieder und immer wieder darauf hingewiesen, dass Camper ihre Mobile auf dem Parkplatz in der Friedrich-Hebbel-Straße dauerhaft abstellen und damit den Autofahrern die wenigen dort vorhandenen Abstellplätze blockieren. Meine Bitten, Beschimpfungen und Vorschläge blieben im Rathaus unerhört, also genauso wie der Bürgermeister reagiert hat in seiner Sturheit und Unbelehrbarkeit.

Es gibt kein Schild auf dem Parkplatz in der Friedrich-Hebbel-Straße, dass dort keine Campingfahrzeuge dauerhaft abgestellt werden dürfen. Es gibt aber genauso wenig ein Schild vor dem Rathaus, dass dort keine Campingmobile dauerhaft abgestellt werden dürfen. Also habe ich mit Hilfe einer Abschleppfirma dafür gesorgt, dass Campingfahrzeuge von der Friedrich-Hebbel-Straße in die Manfred-Samusch-Straße abgeschleppt wurden – siehe Beweisfoto links von heute früh! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. April 2026

Die endlose Geschichte über Ahrensburger Straßen: Wilder als in Kurdistan!

Ich kenne Ahrensburg seit meiner Kindheit. Aber nie zuvor habe ich erkennen müssen, dass die Straßen unserer Stadt in so einem scheißlichen Zustand sind wie zur Zeit. Und das Schlimme ist: Da wurden z. B. vor wenigen Tagen in der Rantzaustraße die gröbsten Krater geflickt, was aber zur Folge hat: Auf der Straße hat man als Autofahrer nun das Gefühl, über ein Kopfsteinpflaster zu fahren, so hubbelig ist die Fahrbahn wegen der Flicken. Und optisch ergibt sich ein grausames Bild. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Leiter vom Tiefbauamt sich auf den Weg gemacht und die Arbeiten der Straßenbauer vor Ort kontrolliert hat.

Und vor unserer Haustür gibt es Krater neben Krater, in denen sich das Regenwasser sammelt. Zum Glück ist ja wohl kein starker Frost mehr zu erwarten, aber viel Frust bei den Verkehrsteilnehmern.

Ja, ja, die Stadt hat Millionen Gelder ausgegeben für Ioki-hvv-hop und für einen Deppenkreisel, und für Parklets, und für so genannte „Imagefilme“ und für einen versenk- und beheizbaren Poller, für Fahrradbügel vor Abfallcontainern und nicht zuletzt für eine Großraumparkanlage für Fahrräder, die seit Bestehen leer vor sich hin steht – aber für Straßenpflege war offensichtlich kein Euro übrig und auch kein Mitarbeiter im Bauamt. Dadurch hat sich ein Schaden auf den Fahrbahnen ergeben, der viele Millionen Euro beträgt. Denn Flicken hilft wenig, eine Totalerneuerung ist nötig. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. März 2026

16 Tage nach Szene Ahrensburg berichtet nun auch das Abendblatt über den Break vom „BreakPoint“ auf dem Rathausplatz. Und dieser Bericht wirft eine Frage auf!

Bereits am 14. März 2026 konnte Abendblatt-Stormarn-Redakteurin Elvira Maria Nickmann auf Szene Ahrensburg erfahren, dass es beim Imbiss „BreakPoint“ auf dem Rathausplatz einen Break gegeben hat. Nun fragt Frau Nickmann ihre Leser online: „Was wird aus dem Pavillon auf dem Rathausplatz in Ahrensburg?“ Und die Reporterin hat recherchiert und meldet: 

„Nach Informationen aus dem Rathaus ist die Nachfolge bereits auf den Weg gebracht. Da die Gespräche aber noch nicht final abgeschlossen sind, gibt die Verwaltung zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Details dazu preis.“ Und weiter heißt es im Text: „Die Wahl, welche Art Geschäft oder Gastronomiebetrieb in den denkmalgeschützten Pavillon einziehen wird, liegt jetzt bei der Stadt.“

Zwar kenne ich mich im Kommunalrecht nicht aus, aber nach meinem Empfinden darf nicht irgendjemand in der Verwaltung nach Gutsherrenart bestimmen, wer neuer Pächter des Pavillons ist. Ich denke vielmehr, dass hier eine öffentliche Ausschreibung stattfinden muss, da es sich um ein stadteigenes Gebäude handelt, das zudem auch noch unter Denkmalschutz steht. Bereits die Überlassung an die letzte Betreiberin des Ladens ist meines Erachtens nicht legitim gewesen, denn von einer Ausschreibung ist mir nichts bekannt geworden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. März 2026

Zum ersten Mal hat mir ein Sushi aus einem Supermarkt geschmeckt!

Heute Mittag hat es uns – in diesem Fall meine Tochter (16) und mich – nach Sushi gelüstet. Das Dumme: Am Montag hat unser Lieblingsrestaurant, das „Misaki“ im Regionalbahnhof, geschlossen. Na gut, dann gehen wir eben in die Rampengasse zu REWE zum Einkaufen und holen uns dort einen großen Salat von der vortrefflichen Salatbar, schlug ich vor, statt dass wir schon wieder Döner essen wie so häufig im CCA.

Sushi & Salat frisch von REWE

Auf dem Wege dorthin, erklärte mir meine Tochter, dass sie sich manchmal nach der Schule ein Sushi bei REWE holt und  dass das sehr gut schmeckt. Ich selber denke bei Sushi im Super- und Discount-Markt immer an die abgestandenen und ziemlich einfallslosen Packungen im Kühlregal, an denen man nur grußlos vorbeigehen kann. Bei REWE ist es allerdings anders, dort wird das Sushi und auch anderes asiatisches Fingerfood vor Ort frisch und appetitlich zubereitet.

Dann standen wir vor dem Sushi-Stand bei REWE, der um diese Zeit (14.30 Uhr) bereits ziemlich frequentiert gewesen ist. „Die großen Packungen sind schon weg“, erklärte mir mein Kind; also nahmen wir drei kleine. Und dazu noch 2 x Salat von der Salatbar nebenan wegen der Vitamine – siehe die Abbildung oben links!

Um es kurz zu machen und in einem Wort zu sagen: Empfehlenswert! Und das nächste Mal gehen wir dann zu einer Zeit bei REWE einkaufen, wenn das Sushi-Angebot noch vollständig ist! 🥢 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. März 2026

Wo der Lockvogel zwitschert: Informationen über 500 g Erdbeeren aus Spanien/Griechenland/Marokko für 1.49 €uro

Erdbeeren sind Früchte, die nicht nachreifen wie zum Beispiel Birnen und Bananen. Das bedeutet: Erdbeeren werden gepflückt, wenn sie reif sind. Und dann müssen sie ziemlich rasch in den Handel und dan den Endabnehmer kommen, damit sie nicht verfaulen. Und wenn Lidl anzeigt, dass „Deutschlands günstigste Erdbeeren“ aus Spanien, Griechenland und Marokko kommen, dann denke ich, dass die Früchte nicht auf einem Lastenfahrrad  zu Lidl gebracht werden, sondern dass sie vermutlich mit dem Flugzeug reisen. Und dann frage ich mich: Wie ist da ein pfundiger Preis von 1.49 € überhaupt möglich?

Und dazu noch der Hammer auf den Hinterkopf: Lidl bewirbt einzig und allein die Billigerdbeeren in einer Anzeige. Format; 1/1 Seite vierfarbig. Und diese Anzeige habe ich gefunden in der BILD-Zeitung. Und was einseitige Anzeigen in der BILD-Zeitung je nach Auflage und Kunde kosten, können Sie hier ablesen und schätzen.

Damit komme ich zum Casus Belli und meinen Fragen: Warum hat Lidl den Preis von 2.99 € gesenkt auf 1.49 €? Und: Wieviel Pfunde muss Lidl von seinen Erdbeeren verkaufen, um beim Verkauf nicht zuzusetzen…?

Klar, inzwischen weiß auch der dümmste Konsument, dass es sich hier um ein klassisches Lockvogelangebot handelt. Denn kein Kunde fährt zu dem Discounter und lädt nur 1 Pfund Erdbeeren aufs Kassenband. Früher waren solche Lockvögel übrigens in Deutschland verboten, via EU sind sie heute erlaubt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. März 2026

Wenn Sie ein gutes Werk für arme Kinder in der Region tun möchten, meine lieben Mitbürger, dann spenden Sie bitte an den Kinderschutzbund, und zwar direkt!

Der MARKT bringt in seiner aktuellen Ausgabe einen Beitrag mit der Überschrift: „Kinderschutzbund distanziert sich von betrügerischen Spendensammlern“. Das sind Typen, die auf der Straße die Menschen um eine Spende angehen, die angeblich für den Kinderschutzbund sein soll, und die den Spendewilligen ein Kartenlesegerät unter die Nase halten, um eine Spende vom Konto abzubuchen. Und statt der zugesagten 20 Euro wird dann eine „hohe dreistellige Summe“ abgebucht, was der also Betrogene erst hinterher und dann zu spät erkennt.

Ich habe den Bericht, den Sie im MARKT lesen können, an den Rand gestellt und ein Insert daraus, wo Sie sehen können, wie Sie für Kinder in Not an den Kinderschutzbund spenden können. Einen solchen Hinweis habe ich in Vergangenheit auch schon öfter gemacht.

Genauso habe ich vielfach darauf hingewiesen, dass die BürgerStiftung Region Ahrensburg auf dem kommerziellen Werbeportal der Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH  & Co. KG, die privat von BürgerStifter Dr. Michael Eckstein betrieben wird, permanent Spendengelder akquiriert mit dem Hinweis, dass das gesammelte Geld „für Schulausstattung benachteiligter Schüler“ ist – siehe die nachfolgende Abbildungen rechts! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. März 2026

Der Ahrensburger Bürgermeister spricht lieber über Lärmschutzwände als über Kfz-Kennzeichen für Ahrensburg

Die Überschrift des vor Ihnen stehenden Blogs mag ihnen eigentümlich vorkommen, weshalb ich sie im folgenden Wortlaut erläutere. Also: Wenn es um die S4 gibt, die Ahrensburg samt einem neuen Bahnhof genauso benötigt wie den beheiz- und versenkbaren Poller* in der Manhagener Allee, dann stellt sich Eckart Boege voll in den Dienst der Bahn und bejubelt öffentlich die transparenten Lärmschutzwände, die für eine S-Bahn überhaupt nicht nötig sind – siehe die Abbildung links auf Facebook!

Wenn es dagegen um die Idee zu einem AHB-Kennzeichen für Ahrensburger Autos geht, dann versagt dem Boegemeister doch glatt die Stimme. Und für dieses unangenehme Thema – weil Auto statt S4 – hat er sogar seine eigene Sprecherin, nämlich „die Sprecherin von Bürgermeister Eckart Boege“ 🥺 wie Sie aus dem Pressebericht im Abendblatt Stormarn ablesen können – siehe die Abbildung rechts!

Das eigentliche Thema, über das Eckart Boege weder direkt mit uns Bürgern gesprochen hat noch indirekt über seine persönliche Sprecherin, das ist das Unheil, das über Ahrensburg hereinbrechen wird, wenn die S4 gebaut wird. Denn diese S4 ist so etwas wie ein Trojanisches Pferd. Und diesbezüglich hat sich Abendblatt-Reporter Filip Schwen verdient gemacht, der in seinem Bericht mit der Überschrift: „S4 nach Rahlstedt und Bad Oldesloe: Start auf unbestimmte Zeit verschoben“ kurz und unmissverständlich zur Sprache bringt:

„Laut Prognosen der Bahn sollen ab der Fertigstellung des Fehmarnbelttunnels in fünf Jahren etwa 120 bis zu 835 Meter lange Güterzüge täglich die Strecke befahren.“

Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. März 2026