In der Rubrik „Notdienste / aus der Region“ finden wir im MARKT die Parteienwerbekolumne, die an diesem Wochenende gefüllt wurde von Wolfgang Schäfer, gestern noch FDP und heute schon neuer Fraktionsvorsitzender der CDU in der Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung. Seine Überschrift lautet: „Der Haushalt 2026 steht fest, die Haushaltskonsolidierung wartet bereits“, und zwar mit einem „!“ dahinter. Und aus der Kolumne habe ich das Fazit von Wolfgang Schäfer herausgehoben und also lautend:
„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, legen wir das häufig beschriebene ‚Untergangsszenario‘ ad acta und lassen uns von einer positiv nach vorne gerichteten ‚Aufbruchstimmung‘ leiten. Die CDU-Fraktion wird hierzu ihren Beitrag leisten. Bitte sprechen Sie uns an.“ – siehe die Abbildung links!
Das klingt, als wäre der neue Ahrensburger CDU-Fraktionsvorsitzende durch die aktuelle Rede von seinem Parteifreund Friedrich Merz auf dem Parteitag der CDU inspiriert worden. Und ich, der gemeine Bürger von Ahrensburg, ich ahne schon, wie der Beitrag der Schäferschen CDU zum Aufbruch in Ahrensburg ausschauen wird. Einmal abgesehen von den Sparmaßnahmen, die Millionen aus der Kasse der Stadt retten werden, so stehen weitere Millionen von Bund und Land für das Stadtsäckel von Ahrensburg in Aussicht. Das bedeutet: Ahrensburg ist ausreichend finanziert für das, was da kommen soll. Zum Beispiel das neue Schulzentrum Am Heimgarten, wo die CDU garantiert, dass die veranschlagten Kosten von 115 Millionen Euro nicht überschritten werden und die Finanzierung solide gesichert ist. Weiterlesen












