Wie Szene Ahrensburg im Rathaus wirkt, lesen Sie hier:

Wenn Sie mal zurückklicken wollen auf meinen Blog vom 31. Juli 2026 mit der Überschrift: „Was lange gärt, wird endlich Wut: Wie Verwaltung und Politik die Aufenthaltsqualität für Menschen in der City von Ahrensburg systematisch zerstören“, dann kann ich Ihnen heute berichten: Mein Protest hat Wirkung gezeigt; zum einen im Denkmal am Rathausplatz und zum anderen auf dem Rondeel.

Kaum ist der Bürgermeister zurück aus seinem Urlaub, das waren die 20er-Zone- Schilder vom Rondeel auch schon wieder verschwunden und das alte blaue Schild steht nun wieder mehrfach am Rondeel – siehe Foto links von heute!

Was sagt uns das, meine lieben Mitbürger? Es sagt uns: Man muss nicht alles so hinnehmen, was aus dem Rathaus kommt!

Und nun erwarte ich, dass die Verwaltung auch Schilder ans Rondeel stellt, wo Radrennfahrer und E-Scooter-Raser aufgefordert erden, ihre Räder über den Platz zu schieben. Als ich heute auf einer Bank am Rondeel saß, da konnte ich feststellen: Kein Radfahrer hat sich an die vorgeschriebene Tempo von Schrittgeschwindigkeit gehalten, sondern sie brausten wie die Wilden über den Ruheplatz. Und noch schneller waren die E-Scooter-Deppen, die sogar zu zweit auf so einem Ding über den Platz gebrettert sind. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. August 2026

Wie unterscheiden wir Ahrensburger einen guten Stadtverordneten von einem schlechten?

Am 18. August 2026 tagt im Peter-Rantzau-Haus der Bau- und Planungsausschuss unserer Stadt. Und Punkt 16 der Tagesordnung lautet: „Bebauungsplan Nr. 109 Stadteingang West – Aufstellungsbeschluss“. Hierbei geht es um einen 5. Bahnhof für Ahrensburg, der am Stadteingang West gebaut werden soll und der in meinen Augen genauso nötig ist, wie ein Flughafen in unserer Stadt oder ein zweites Schloss am Stadteingang West. Weil wir Ahrensburger diesen Bahnhof so gut wie garnicht benötigen, sondern hauptsächlich Menschen von außerhalb unserer Stadt.

Der Beschlussvorschlag des Bürgermeisters lautet wie folgt: „1. Für das Gebiet südlich der U1, nördlich der Bahnlinie Hamburg-Lübeck, östlich derHamburger Straße für die Adressen Hamburger Straße 158 sowie die ungeradenHausnummern 159 bis 175 (Flur 3, Flurstücke 74, 119, 208-211, 215, 220-226, 228, 312, 315, 317, 318, 381, 454, Gemarkung Ahrensburg), sowie für einen 10 m breiten Streifen des städtischen Friedhofs (Flurstück 453 teilweise).… wird der Bebauungsplan Nr. 109 -Stadteingang West – aufgestellt.2. Der Aufstellungsbeschluss ist gem. § 2 Abs. 1 Nr. 2 BauGB ortsüblich bekannt zu machen.“

Wenn das umgesetzt wird, dann kommen auf Ahrensburg nicht nur riesige Strapazen zu, sondern auch unnötige Kosten. Sogar der Friedhof wird dabei in Mitleidenschaft gezogen, soll Raum abgeben für den Bahnhofsbetrieb. (Zwischenbemerkung: Wie ich die Evangelisch-Lutherische Kirche, der dieser Friedhof gehört, einschätze, freut man sich dort vermutlich, weil man hier mit einem toten Streifen Land bequem Kasse machen kann. 😇 ) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. August 2026

Der „Dicke Shitstorm“ von Szene Ahrensburg geht an den Klempner Kleinke

Der „Dicke Shitstorm“ ist ein neuer und ideeller Preis, vergleichbar mit dem „Goldenen Windbeutel“ von der Verbraucherorganisation foodwatch.  Der „Dicke Shitstorm“ wird von Szene Ahrensburg vergeben, und zwar an Menschen oder Unternehmen, die mit ihrer Egozentrik andere Menschen behindern, belästigen oder gar schädigen. In diesem Monat bekommt die Ahrensburger Firma Kleinke den „Dicken Shitstorm“ mit folgender Begründung:

Die Rantzaustraße in Ahrensburg ist eine vielbefahrene Straße und auch ein Schulweg. Hier gibt es keine Radwege; und die Bürgersteige sind nur sehr beschränkt nutzbar, sodass dort auch kleinere Kinder schwerlich auf ihrem Fahrrad fahren können. Die Rantzaustraße wird nicht nur befahren von Autos und Fahrrädern, sondern es ist auch eine Straße, in der Busse verkehren. Und in dieser Straße behindert die Firma Kleinke schon seit Monaten den Verkehr, indem sie dort täglich einen Firmenwagen parkt, und zwar voll auf der Fahrbahn an der Ecke Schimmelmannstraße, sodass auch Verkehrsteilnehmer, die aus dieser Straße in die Rantzaustraße abbiegen wollen, bei ihrer Sicht auf entgegenkommende Fahrzeuge behindert werden. Und nicht selten parkt auch noch ein Pkw hinter oder vor dem gelben Firmenwagen – siehe die Abbildungen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. August 2026

Warum der Bürgermeister von Ahrensburg und die Landesregierung nicht die Interessen von uns Bürgern vertreten

Es gibt keine leisen Züge mit Ausnahme von einem Zug aus der Flasche oder Zigarette. Und seit in Ahrensburg die Rede davon ist, dass eine S4 kommen soll, damit XXXL-Donnerzüge bei Tag und Nacht und in kurzen Abständen durch unsere Stadt brausen können, da erkläre ich seit Jahren, dass keine Lärmschutzwände die Menschen in der Stadt vor dem Lärm schützen werden. Alt-Bürgermeister Michael Sarach hatte daraufhin die Vorschlag gemacht, die Gleise der Bahn tiefer zu legen, sodass die Donnerzüge dann durch die Galerie der Hände rasen würden und nicht über, sondern unter den Brücken im Erdreich fahren sollen. Oder anders gesagt: Die Züge sollten quasi zu Untergrundbahnen werden. Und in der Hölle ist Barbecue für alle.

Der derzeit noch amtierende Bürgermeister Eckart Boege hingegen ist ein erklärter Fan von semitransparenten Lärmschutzwänden, weshalb er dafür sogar öffentlich Promotions für die Bahn macht. Und darum empfehle ich dem Boegemeister, dass er heute mal das Abendblatt lesen soll, wo im Stormarnteil berichtet wird: „Reinbeker klagen: Lärmschutuzwände der Bahn bringen überhaupt nichts“ – siehe die Abbildung links! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. August 2026

Schilda des Nordens: Kunstrasen für 1,2 Millionen Euro mitten in der City

Für Außenstehende mag es unglaublich klingen, für die Bürger von Ahrensburg ist es der normale Alltag. Damit meine ich die Sportplätze mitten in der Innenstadt. Statt dass man diese nicht schon längst zu einem Sportpark am Beimoor verlegt hat, werden sie nun tatsächlich für 1,2 Millionen Euro Steuergeld mit neuem Kunststoffrasen belegt, passend zum dortigen Dusch- und Umkleidehaus für 2,12 Millionen Teuro, über das seit dem Bau niemand mehr spricht.

Natürlich sind Kosten für Ahrensburg kein Problem, da im Schilda des Nordens große Investitionen mit Schulden bezahlt werden wie z. B. das Schulzentrum Am Heimgarten für 115 Millionen Euro, das wir uns nach Analyse, Prüfung und Stellungnahme der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC (PricewaterhouseCoopers).eindeutig nicht leisten können. Und diejenigen, die das Projekt trotzdem beschlossen haben, die werden sich rechtzeitig aus dem Staub machen, zumal sie keinerlei Verantwortung für ihr verantwortungsloses Tun übernehmen müssen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. August 2026

Terminliches im MARKT: Junge Talente mit Uhrzeit am Tage X und Seniorenpaar gesucht für Grill und Erotik

Der Aufmacher vom MARKT an diesem Wochenende lautet: „‚Junge Talente‘ in Ahrensburg“. Und wer mehr darüber erfahren will und den Bericht bis zum Ende durchliest, der erfährt: „Der Konzertnachmittag beginnt um 17 Uhr zeitgleich an allen drei Spielorten“. Das Dumme daran ist allerdings: Mit keiner Silbe erfährt der Leser, an welchem Tage die Veranstaltungen überhaupt stattfinden. Darum der Service von Szene Ahrensburg: Das 11. Ahrensburger Wandelkonzert passiert am Sonntag, den 6. September 2026.

Und dann gibt es im MARKT eine Vorschau auf Veranstaltungen in der St. Johanneskirche, übertitelt: „Barocke Klänge, informative Vorträge, Tango, Tanz und Temperament“. Hier berichtet der MARKT zwar über die Tage, nennt aber nicht die Uhrzeiten, die man aber direkt beim Förderverein St. Johannes e. V. erfragen kann. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. August 2026

Wohnungsmangel? Aber doch nicht in Ahrensburg!

Man sagt, es herrsche ein Wohnungsmangel in Ahrensburg. Und genau diesen Mangel kann ich nicht erkennen, denn im Schilda des Nordens werden Wohnungen angeboten wie sauer Bier. Womit ich zum Beispiel das „Quartier Alte Reitbahn“ meine, den ehemaligen Parkplatz, der von Stadt und Politik verkauft verschleudert wurde und beim Bürger ein Gschmäckle hinterlassen hat.

Seit über einem Jahr ist die Alte Reitbahn bebaut, und immer noch stehen Wohnungen dort leer und werden von diversen Maklern angeboten. Und bei den Wohnungen handelt es sich wirklich um Schnäppchen. Zum Beispiel eine 2-Zimmerwohnung mit 76 m² für nur schlappe 515.000 € 😱 – siehe die Abbildung! Da könnte man doch fast schon von sozialem Wohnungsbau sprechen, meinen Sie nicht? Und die Stadt könnte überlegen, ob man dort nicht Flüchtlinge unterbringen könnte, zumal das im  Park Hotel ja leider nicht möglich ist, obwohl das Geisterhaus seit einer Ewigkeit leersteht. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. August 2026

Was lange währt, kann auch gut werden: Parkhaus am Stormarnplatz

Vor vier Jahren, nämlich am 28. August 2022, habe ich einen Blog veröffentlicht mit der Überschrift: „Wort zum Sonntag: Wie der Bürgerentscheid kurzfristig vom Tisch kommen könnte, damit wieder Friede wird in Ahrensburg“  Und wenn Sie das nachlesen, dann erkennen Sie, dass ich der Stadt damals eine Lösung aufgezeigt habe, mit deren schneller Umsetzung wir heute eine renovierte Hamburger Straße hätten.

Der Volksmund sagt: „Gut Ding will Weile haben“. Und nun passiert es am 19. August 2026, wenn der Bau- und Planungsausschuss tagt und unter Punkt 11 seiner Tagesordnung über das Parkhaus am Stormarnplatz entscheiden wird – wenn Sie mal den nebenstehenden Antrag von CDU, FDP und SPD zur Kenntnis nehmen wollen!

Nachdem noch vor zwei Jahren ein sehr ähnlicher Antrag von FDP und SPD gekommen war, der von der CDU damals abgelehnt wurde, sitzen jetzt alle drei Fraktionen im selben Boot. Und die CDU hat sich offensichtlich darauf besonnen, dass sie eine Partei ist, die in christlicher Verantwortung die bürgerlich-konservativen und wirtschaftsliberalen Werte vertritt und nicht länger die Interessenvertretung von Familie Levenhagen ist, wo die Tochter schon vor Jahren von der CDU zu den Grünen gewechselt ist und der Vater vor ein paar Monaten von der CDU zur WAB gegangen ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. August 2026

Mogelpackung Abendblatt: Der Stormarnteil wird rätselhaft und warum Treue ein leerer Wahn ist

Viele Menschen im Kreis Stormarn haben das Abendblatt abonniert wegen der dortigen Stormarnseiten. Und diese Seiten sind im Laufe der Jahre immer weniger geworden, beliefen sich zum Schluss auf ganze zwei, auf denen häufig auch noch eine Eigenanzeige des Verlages platziert ist, die den redaktionellen Lesestoff schmälert.

Und nun gibt es eine weitere Reduktion: Zum zweiten Mal in dieser Woche ist der Stormarnteil auf eine einzige Seite beschränkt, während die zweite Seite mit Rätselstoff gefüllt ist – siehe die Abbildungen links! So eine Rätselseite ist für die Redaktion günstiger zu erstellen als eine Seite mit redaktionellen Beiträgen. Aber wollen wir Leser in Stormarn das wirklich…?

Und dann bekam ich als Abendblatt-Abonnent heute eine E-Mail vom Verlag, wo mir „neue TreueProgramm-Angebote“ angekündigt werden – wenn Sie mal auf die nebenstehende Meldung schauen wollen!

Ich habe die Mail geöffnet und fühlte mich echt auf den Arm genommen: Die sogenannten „TreueProgramm-Amgebote“ bestehen darin, dass unter allen Abonnenten ein paar Tickets für die angekündigten Veranstaltungen verlost werden! 😤 Und diese Tickets bekommt das Abendblatt auch noch gratis von den jeweiligen Veranstaltern! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. August 2026

Lotto veröffentlicht falsche Zahlen: Millionen Gewinner haben garnicht gewonnen

Es ist nicht das erste Mal, dass ich darauf aufmerksam mache, dass das staatlich organisierte Lotto die Menschen für dumm verkauft. Um es zu beweisen: Schauen Sie auf die nachstehende Abbildung! Dort geht es um die „Goldene 7“, was Rubbellose sind. Und die kosten dem Mitspieler 5 € pro Stück mit der Chance: „Gewinne bis zu 100.000 €“. Wobei diese 100.000 € angeblich 21 x im Spiel sind, aber niemand erfährt, wie lang das Spiel ist. Und dann kommt’s, und zwar dicke:

Es gibt auch noch 3.080.000 Gewinne zu 5 €. Und das ist gelogen. Denn: Wenn Sie 5 € einsetzen und danach 5 € zurückerhalten, wie hoch ist dann Ihr Gewinn…?

Mit anderen Worten: Die 3.080.000 Gewinne zu 5 € sind reine Augenwischerei und sollen den Spielern hohe Chancen auf Gewinne suggerieren, die es in Wahrheit garnicht gibt.

Mein diesbezüglicher Vorwurf ist in der Lotto-Zentrale von Schleswig-Holstein bekannt. Aber es kümmert die Verantwortlichen nicht die Bohne. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. August 2026