Zur Zeit kämpft die WAB „für ein schöneres Ahrensburg“. Dieses Ahrensburg besteht darin, dass die Stadt eine S4 bekommt und am U-Bahnhof West den fünften Bahnhof, den kaum ein Ahrensburger Bürger benötigt. Allein die Baujahre für die S4 werden in der gesamten Stadt zu einer Katastrophe
führen. Für die Bewohner, für unsere Innenstadt und für die dortigen Läden, von denen einige diese Zeit nicht überleben werden, da viele Kunden von außerhalb die Ahrensburger City umfahren werden.
Aber was kümmert das Dr. phil. Wulf Köpke (Jahrgang 1952) von der WA?! Der Freizeitpolitiker schreibt an diesem Wochenende in der MARKT-Werbekolumne für Parteien und Politiker: „Das S4-Projekt erzwingt und ermöglicht neue Lösungen, die sonst nicht einmal gedacht werden könnten.“ Und der Mann vergisst dabei, die erzwungene neue Lösung zu benennen. nämlich: Ahrensburg bekommt die S-Bahn nur, weil dadurch die Transit-Donner-Züge unbeschränkt bei Tag und Nacht und in kurzen Abständen durch unsere Stadt rasen können.
Meine Meinung über die S4 und deren Folgen kennen Sie ja als Leser von Szene Ahrensburg. Und wenn Sie hier neu sind, dann suchen Sie einfach per Suchmaske danach! Und: Wenn Ahrensburg dann später im Schlamassel sitzt, und alle Akteure längst das Weite gesucht haben – dann können Leser von Szene Ahrensburg nicht mehr behaupten, sie hätten von dem heraufbeschworenen Unheil nichts geahnt! Weiterlesen










