Der Slogan vom Block House lautet: „Best Steaks since 1968“. Und ich bin Gast im Block House und das seit 1969 und nicht nur in Ahrensburg. Im Block House in der Hamburger Dorotheenstraße hat der junge Eugen Block seine Steaks noch selber serviert und das Bier dazu gezapft. Und ich denke, dass der Inhaber schon lange nicht mehr in seinen Restaurant in Ahrensburg gewesen ist,
Gestern war ich mal wieder dort. Hier mein Erlebnis von der Terrasse: Ich hatte schon eine Viertelstunde am Tisch gesessen, als ein Kellner mich gefragt hat, ob ich schon bedient werde, obwohl er sehen konnte, dass der Tisch nicht gedeckt war. Wieder eine Weile auf Warteposition kam dann eine Kellnerin. Ich bestellte, ohne in die Karte zu kucken: Ryb-Eye Mastercut, medium, Salat mit italienischem Dressing und ein Mineralwasser. Und kaum hatte ich bestellt, kann schon eine junge Dame und brachte mir das Wasser.
Und dann – ob Sie’s mir glauben oder nicht – musste ich eine halbe Stunde warten, bis mein Salat serviert wurde. Dabei warf die Kellnerin auch noch die halbvolle Wasserflasche um. Danach kam das Ryb-Eye, das kein Mastercut gewesen ist und ziemlich durchgegrillt war. Dazu kam eine kleine schrumpelige Kartoffel, die lauwarm serviert wurde. Weiterlesen











