„Stormarn tischt auf“ mit traditionellen regionalen Ravioli und Wolfsbarsch als Loup de Mer auf der Haut gebraten

Der örtliche Hotel- und Gaststättenverband lädt ein zu „Stormarn tischt auf“. Das bedeutet: 21 Gaststätten wollen von Juli bis September ihre Gäste ganz besonders verwöhnen. Und zwar sind es „Betriebe, die Tradition und Regionalität großschreiben“, wobei Sie bitte besonders auf Regionalität achten wollen!

Ich zitiere aus dem Programm: „Hier werden regionale Produkte zu kulinarischen Klassikern verarbeitet, von herzhaften Gerichten bis zu feinen Desserts. Ob gemütliche Landgasthöfe, charmante Cafés oder moderne Restaurants – die Vielfalt ist groß und der Genuss garantiert. ‚Stormarn tischt auf‘ lädt ein zu einer kulinarischen Entdeckungsreise durch die Region und macht Lust auf echte, handgemachte Küche. Gemeinsam für Stormarn – gemeinsam genießen!“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Juni 2026

Meeting im Stall: Stadtverordnete mit „semitransparenten Lärmschutzwänden“ im Marstall

Letzte Stadtverordnetenversammlung vor der Sommerpause in der Reithalle vom Marstall. Die Tagesordnung am 29. Juni 2026 besteht aus 18 Punkten und reicht vom „Tätigkeitsbericht der Gleichstellungsbeauftragten“ bis hin zur „Bennennung einer stimmberechtigten Vertretung für den Friedhofsausschuss“. Und dann ist dort auch TOP 12: „Großräumige Installation von semitransparenten Lärmschutzwänden im Stadtgebiet von Ahrensburg“.

„Semitransparent“? Ich habe Frau Google befragt und die KI-Antwort bekommen: „Semitransparent bedeutet halbdurchsichtig oder durchscheinend. Es bezeichnet einen Zustand zwischen völlig blickdicht (opak) und vollständig durchsichtig. Licht wird durchgelassen, aber Objekte dahinter sind nur verschwommen oder gedämpft erkennbar.“

Diese Aussage irritiert mich. War bislang nicht immer von „transparenten“ Lämrschutzwänden die Rede? Und nun auf einmal nur semi…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Juni 2026

Thema Hamburger Straße: Warum man in der WAB echt ’n Rad ab hat

„Hamburger Straße: Entscheidung über den Baustart der Einkaufsmeile steht an“. So steht es heute auf einer Stormarnseite im Abendblatt. Und das ist nicht korrekt, denn der Baustart der ansteht, wäre nicht der Bau der Einkaufsmeile, sondern der Bau einer Ruhezone in der Innenstadt, wo die Stellplätze für Autos von Kunden durch Bänke ersetzt werden sollen, obwohl die dortigen Parklets schon heute überflüssig sind. Und gegen diese Absicht sträuben sich natürlich die Geschäftsleute, wissend, dass sie dadurch Kunden verlieren würden.

Die Stadt hat dazu kürzlich eine Alibi-Informationsveranstaltung gemacht und denkt nun völlig unbekümmert, dass sie danach das tun kann, was sie zuvor schon zu tun gedacht hat, nämlich den Bürgerentscheid zu umgehen, ohne dass die Politik dem zugestimmt hat.

Und die Politik? CDU, FDP und SPD verteidigen die Interessen der Kaufleute und deren Kunden in der City. Die Grünen sind dagegen, wollen die City an liebsten zu einem Friedhof umgestalten. Und dann ist da noch die WAB, die Fraktion des ADFC, wo deren Mitglied Dr. Detlef Steuer in der Zeitung wie folgt zu Wort kommt: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Juni 2026

Für Ahrensburger eine gute Nachricht, die vom Stormarner Tageblatt als „Schreckensnachricht“ verbreitet wird

Wir Ahrensburger können aufatmen! Grund: Die Bahn hat weiterhin Probleme, uns die S4 durch die Stadt fahren zu lassen. Ich zitiere aus dem Stormarner Tageblatt: „Der Projektchef geht … nicht von einem schnellen Baustart aus: ‚Es gibt 300 private Eigentümer entlang der Strecke, wir rechnen mit erheblichen Klagen.'“

Ich zitiere weiter die Redaktion: „Für neue Ernüchterung sorgte Markus Warken, Projektleiter des zweiten Bauabschnitts. Er könne nicht konkret sagen, wann dieses Hamburger Teilstück fertig sein wird, erklärte er vor Abgeordneten des Kieler Landtages und der Hamburger Bürgerschaft im gemeinsamen Parlamentsausschuss. Damit steht erst recht in den Sternen, wann auf der kompletten Strecke bis Bad Oldesloe S-Bahnen rollen können.“

Ist das nicht wunderbar, meine lieben Mitbürger! Das lässt auch mit dem Gedanken spielen, dass man bei der Bahn am Ende vielleicht doch noch die Lust verliert, die Stadt Ahrensburg mit einer überflüssigen Bahn samt Bahnhof iin eine Katastrophe zu führen, bei der nur einer gewinnen würde, nämlich der Online-Versandhandel. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Juni 2026

Wichtige Information von den „Beute-Ahrensburgern“ aus Ahrensfelde

Von unseren Mitbürgern aus Ahrensfelde, die sich selber auch als „Beute-Ahrensburger“ bezeichnen, bekam ich ein Informationsschreiben der Dorfgemeinschaft Ahrensfelde e.V. mit einer Bitte an alle Ahrensburger Bürger und also lautend:

Moin zusammen! Wir denken immer, alles was die Stadt für uns macht, ist zu unserem Wohle – aber lest selbst…! Bitte informiert auch Nachbarn und Bekannte im Bereich der ehemaligen Gemeinde Ahrensfelde über diese Möglichkeit, es eventuell doch zum Guten zu wenden. Gruß Eure Dorfgemeinschaft Ahrensfelde e.V. Peter Körner, Erster Vorsitzender“

Und hier das Schreiben im Original zur geflissentlichen Beachtung: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Juni 2026

Wer etwas Gutes tun möchte, der braucht dazu kein Dach der BürgerStiftung Region Ahrensburg!

Wollen Sie vielleicht eine Stiftung gründen? Das geht ganz einfach und jeder kann das, selbst wenn er so arm ist ist wie die berühmte Kirchenmaus. Das jedenfalls wird behauptet von der BürgerStiftung Region Ahrensburg auf dem Werbeportal der kommerziellen Eckstein-Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co.KG , wo geschrieben steht: „Wie jeder einfach und kostenfrei eine eigene Stiftung gründen kann“. Ich wiederhole: „jeder“. Und im Bilde sehen Sie von links nach rechts: Rechtsanwalt und Notar Dr. Horst Jurkschat, der vor kurzem noch im Vorstand der BürgerStiftung Region Ahrensburg gesessen hat. Und daneben stehen Carmen Lau und Dr. Michael Eckstein vom übriggebliebenen Vorstand nämlicher Stiftung vor ihrer obligatorischen Werbetapete und grinsen vor sich hin.

Und Stifter Eckstein erklärt zu seiner Veranstaltung am 25.06.2026: „Wer unter dem Dach der BürgerStiftung Gutes tun will, hat viele Möglichkeiten.“ Dieses Wort erinnert mich an die „Stiftung Grundstücksretter“, die unters Dach der BürgerStiftung geschlüpft ist. Das ist nun schon über ein Jahr her, und bis heute habe ich keine Veröffentlichung gesehen über Grundstücke, die der Grundstücksetter unter dem Dach der BürgerStiftung gerettet hat. Könnte man das vielleicht als Dachschaden bezeichnen? Oder haben Sie etwas anderes gehört, liebe Mitbürger…?

Sollten Sie aber noch etwas Geld unter Ihrer Matratze haben, dann sollten Sie gut überlegen, ob Sie Ihr Erspartes unter das Dach der BürgerStiftung tragen wollen! Denn wenn Sie etwas Geld für Gutes stiften wollen, dann können Sie es auch an eine gemeinnützige Organisation spenden, die damit wirklich etwas Gutes und Sinnvolles tut. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Juni 2026

Ein Zeichen von Verwahrlosung: Home & COOK in der Rampengasse vom Schilda des Nordens

In der Klaus-Groth-Straße, deren vorderer Teil von mir als Rampengasse getauft wurde, dort steht vor dem City Center Ahrensburg (CCA) ein Mast. Und an diesem Mast ist eine Tafel installiert, auf der zu lesen ist: „Home & COOK“ mit den Hinweisen auf Marken wie Krups, Rowenta, Tefal u. a. Und so ganz frisch sieht diese Tafel auch nicht mehr aus, denn sie wird verunziert von Aufklebern – wenn Sie mal einen Blick auf die nebenstehende Abbildung werfen wollen!

Ich habe jetzt nicht nachgeschaut, wie oft ich schon auf diesen Unfug hingewiesen habe. Aber im Rathaus vom Schilda des Nordens interessiert es niemanden, dass das Bild der City damit Schaden leidet und besonders bei Besuchern, die sich in der Rampengasse umschauen, wo denn dort Home & COOK zu finden ist. Und das ist ein No-Go für eine City, liebe Mitbürger!

Ich wollte mal nachschauen, wann der Laden dort geschlossen wurde, und ich habe gegoogelt und von der KI den nebenstehenden Hinweis erhalten, aus dem Sie ablesen können:  Die von mir getaufte Rampengasse wird sogar von künstlicher Intelligenz als amtliche Straße in Ahrensburg ausgewiesen.

Sie haben also gelesen, dass Home & COOK bereits im Jahre 2018 geschlossen wurde, also vor 8 (acht) Jahren. Damals war Angela Merkel noch Bundeskanzlerin. Und im Ahrensburger Rathaus saß ein Bürgermeister mit Namen Michael Sarach, der heute schon lange aus unserer Stadt geflüchtet ist, weil er vermutlich befürchtet hat, im Skandal um Alte Reitbahn & Kino irgendwie noch zur Rechenschaft gezogen zu werden. 😇 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Juni 2026

Sparkasse Holstein in MARKT und Abendblatt: Ein Leiter, der zu einer Leitung wird

In der Abbildung links unten sehen Sie zwei Zeitungsseiten, die linke aus dem Anzeigenblatt MARKT, die rechte aus der Regionalzeitung Hamburger Abendblatt, Stormarnseite. Und hier wie dort sehen Sie eine Anzeige der Sparkasse Holstein, die Geld gespart hat. Nein, nicht bei den Schaltkosten für die Anzeigen, sondern bei der Gestaltung der Inserate hat man kostenbewusst gehandelt. Denn die Sparkasse hat kein Fotomodell für viel Geld eingekauft, sondern man hat stattdessen zurückgegriffen auf den neuen Filialleiter, den man als „neue Filialleitung“ präsentiert, die in Ahrensburg „für Sie da“ ist, also auch wenn Sie gar kein Kunde der Sparkasse Holstein sind. 😉

Aber zum Grund dieses Blogs: Sie sehen auf den Seiten zwei rote Pfeile. Die stammen von Szene Ahrensburg und weisen darauf hin: Bis auf die Überschriften sind beide Texte neben den Inseraten identisch. Und das ist wundersam. 

Wundersam deshalb, weil der Text im MARKT mit „Anzeige“ gekennzeichnet ist und mit den Initialen hfr/gs versehen wurde, während der Text im Abendblatt nicht als Anzeige kenntlich gemacht ist und mit mit pt gekennzeichnet ist, was auf Pressetext schließen lässt.

Beachtenswert sind die unterschiedlichen Überschriften der redaktionell gestalteten Werbetexte. So steht im MARKT korrekt: Mario Böhme ist der neue Leiter der Filiale der Sparkasse Holstein in Ahrensburg“, wohingegen im Abendblatt zu lesen ist:  „Sparkasse Ahrensburg“ und nicht Sparkasse Holstein. Und die Unterzeile lautet nicht: „Mario Böhme ist der neue Leiter der Filiale“, sondern der Mann ist „die neue Leitung der Filiale“. Und und wenn Mario Böhme lange dort verbleiben wird, dann hat man bei der Sparkasse Holstein echt eine lange Leitung. 😎 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Juni 2026

Ein tolles Programm für alle Freaks: „Freak out“ im Hansa-Theater!

Meine beiden Frauen und der Mann in Hause – also ich – sind Freaks, und zwar vom Hansa-Theater in Hamburg. Nostalgie: Ich bin vielleicht einer von ganz wenigen Ahrensburgern, die das Hansa-Theater schon zu einer Zeit besucht haben, als Catarina Valente hier gesungen hat und der Zauberkünstler Kalanag dort aufgetreten ist wie auch der Kabarettist Wolfgang Neuss. Und das weltberühmte Magier-Duo Siegfried und Roy wurden 1964 im Hansa-Theater entdeckt.

Am gestrigen Abend waren wir in der Show „FREAK OUT – VARIETÉ-EXTRAVAGANZA“ mit neuen Programm.  Und da kann ich dem NDR nur beipflichten: „Ein Abend zum Ausflippen!“ Hinzu kommt die Atmosphäre in diesem Theater, die einzigartig ist. Und zu essen und trinken gibts dort auch was, wobei der Seafood-Teller zu empfehlen ist, obwohl für denselben Preis noch etwas mehr auf dem Teller sein könnte. 🦞

Wenn Sie wie wir noch ein Schulkind in der Familie haben, dann lohnt sich ein Familienbesuch im Hansa-Theater doppelt, denn das, was dort auf der Bühne live zu sehen ist, das gibt es weit und breit nirgendwo anders zu sehen. Oder wann, meine lieben Mitbürger, haben Sie zuletzt einen Mann gesehen, der seinen Körper durch zwei unbespannte Tennisschläger zieht und dabei auch noch fröhlich Konfetti streut?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Juni 2026

Waldemar-Bonsels-Weg und der Mumpitz vom BUND

Das Stormarner Tageblatt berichtet erneut von der Absicht der Stadt, den Waldmar-Bonsels-Weg neu zu planen, wobei auf einer Seite der Straße die Linden abgeholzt werden sollen. Und nun haben die Anwohner der eigens dafür gegründeten Initiative den BUND zur Hilfe gerufen, wozu ich aus der Zeitung das zitiere, was der BUND vorschlägt, nämlich:

Fahrbahnanpassung für Mischverkehr: Die Straße erhält eine durchgehende Breite von 6,50 Metern, was für den reibungslosen Bus-, Auto- und Radverkehr nachweislich ausreicht. 

Richtig ist: Die Straße, auf der sich Autos, Busse und Radfahrer den Verkehrsraum teilen, hat zur Zeit eine Breite von gerade mal 6 Metern. Erforderlich ist in der Regel aber eine Mindestbreite von 7,00 bis 8,50 Metern. Dies ist notwendig, damit sich Busse und entgegenkommende Pkw oder andere Busse sicher begegnen können, während Radfahrer ausreichend Platz haben.

Weiter die Gedanken vom BUND: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Juni 2026