Zur Erinnerung: Bei den Wertstoffcontainern in der Friedrich-Hebbel-Straße gibt es einen Parkplatz, den der Praktikant im Rathaus als „Parkstreifen“ bezeichnet hat. Hier können Aufofahrer parken, wenn sie Leergut in die
Container werfen wollen. Allerdings ist das Parken nur beschränkt möglich, weil der Bürgermeister ausdrücklich erklärt hat, dass der kleine Parkplatz dauerhaft besetzt werden darf von Autos und ganz speziell von Campingfahrzeugen und er darum die Empfehlung gibt, dass Autofahrer, die an die Container wollen, auf der Fahrbahn der Straße parken können. Dort, wo die Schüler der Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule auf ihren Fahrrädern unterwegs sind und Eltern mit ihren Autos halten, die gezwungen sind, ihre Kinder zur Schule zu bringen. Wer die Situation dort kennt, der weiß wovon ich schreibe.
Und dann gibt es auch noch die Containeranlage in der Stormarnstraße, die ein Symbolbild für Verwahrlosung im Schilda des Nordens ist – siehe die
Abbildung rechts! Vor diesen Containern ist ein Haltestreifen am Rande der Straße eingerichtet, auf dem Autofahrer halten können. um den Kofferraum zu entleeren. Das aber gefiel der Verwaltung der Stadt Ahrensburg nicht. Und so verkleinerte man den Haltestreifen, indem man dort Standbügel für Lastenräder einbetoniert hat, und zwar 5 Stück. Und davor stehen auch noch dauerhaft zwei weißrote Pfosten zwecks Warnung. Weiterlesen









