Wichtige Information von den „Beute-Ahrensburgern“ aus Ahrensfelde

Von unseren Mitbürgern aus Ahrensfelde, die sich selber auch als „Beute-Ahrensburger“ bezeichnen, bekam ich ein Informationsschreiben der Dorfgemeinschaft Ahrensfelde e.V. mit einer Bitte an alle Ahrensburger Bürger und also lautend:

Moin zusammen! Wir denken immer, alles was die Stadt für uns macht, ist zu unserem Wohle – aber lest selbst…! Bitte informiert auch Nachbarn und Bekannte im Bereich der ehemaligen Gemeinde Ahrensfelde über diese Möglichkeit, es eventuell doch zum Guten zu wenden. Gruß Eure Dorfgemeinschaft Ahrensfelde e.V. Peter Körner, Erster Vorsitzender“

Und hier das Schreiben im Original zur geflissentlichen Beachtung: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Juni 2026

Wer etwas Gutes tun möchte, der braucht dazu kein Dach der BürgerStiftung Region Ahrensburg!

Wollen Sie vielleicht eine Stiftung gründen? Das geht ganz einfach und jeder kann das, selbst wenn er so arm ist ist wie die berühmte Kirchenmaus. Das jedenfalls wird behauptet von der BürgerStiftung Region Ahrensburg auf dem Werbeportal der kommerziellen Eckstein-Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co.KG , wo geschrieben steht: „Wie jeder einfach und kostenfrei eine eigene Stiftung gründen kann“. Ich wiederhole: „jeder“. Und im Bilde sehen Sie von links nach rechts: Rechtsanwalt und Notar Dr. Horst Jurkschat, der vor kurzem noch im Vorstand der BürgerStiftung Region Ahrensburg gesessen hat. Und daneben stehen Carmen Lau und Dr. Michael Eckstein vom übriggebliebenen Vorstand nämlicher Stiftung vor ihrer obligatorischen Werbetapete und grinsen vor sich hin.

Und Stifter Eckstein erklärt zu seiner Veranstaltung am 25.06.2026: „Wer unter dem Dach der BürgerStiftung Gutes tun will, hat viele Möglichkeiten.“ Dieses Wort erinnert mich an die „Stiftung Grundstücksretter“, die unters Dach der BürgerStiftung geschlüpft ist. Das ist nun schon über ein Jahr her, und bis heute habe ich keine Veröffentlichung gesehen über Grundstücke, die der Grundstücksetter unter dem Dach der BürgerStiftung gerettet hat. Könnte man das vielleicht als Dachschaden bezeichnen? Oder haben Sie etwas anderes gehört, liebe Mitbürger…?

Sollten Sie aber noch etwas Geld unter Ihrer Matratze haben, dann sollten Sie gut überlegen, ob Sie Ihr Erspartes unter das Dach der BürgerStiftung tragen wollen! Denn wenn Sie etwas Geld für Gutes stiften wollen, dann können Sie es auch an eine gemeinnützige Organisation spenden, die damit wirklich etwas Gutes und Sinnvolles tut. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Juni 2026

Ein Zeichen von Verwahrlosung: Home & COOK in der Rampengasse vom Schilda des Nordens

In der Klaus-Groth-Straße, deren vorderer Teil von mir als Rampengasse getauft wurde, dort steht vor dem City Center Ahrensburg (CCA) ein Mast. Und an diesem Mast ist eine Tafel installiert, auf der zu lesen ist: „Home & COOK“ mit den Hinweisen auf Marken wie Krups, Rowenta, Tefal u. a. Und so ganz frisch sieht diese Tafel auch nicht mehr aus, denn sie wird verunziert von Aufklebern – wenn Sie mal einen Blick auf die nebenstehende Abbildung werfen wollen!

Ich habe jetzt nicht nachgeschaut, wie oft ich schon auf diesen Unfug hingewiesen habe. Aber im Rathaus vom Schilda des Nordens interessiert es niemanden, dass das Bild der City damit Schaden leidet und besonders bei Besuchern, die sich in der Rampengasse umschauen, wo denn dort Home & COOK zu finden ist. Und das ist ein No-Go für eine City, liebe Mitbürger!

Ich wollte mal nachschauen, wann der Laden dort geschlossen wurde, und ich habe gegoogelt und von der KI den nebenstehenden Hinweis erhalten, aus dem Sie ablesen können:  Die von mir getaufte Rampengasse wird sogar von künstlicher Intelligenz als amtliche Straße in Ahrensburg ausgewiesen.

Sie haben also gelesen, dass Home & COOK bereits im Jahre 2018 geschlossen wurde, also vor 8 (acht) Jahren. Damals war Angela Merkel noch Bundeskanzlerin. Und im Ahrensburger Rathaus saß ein Bürgermeister mit Namen Michael Sarach, der heute schon lange aus unserer Stadt geflüchtet ist, weil er vermutlich befürchtet hat, im Skandal um Alte Reitbahn & Kino irgendwie noch zur Rechenschaft gezogen zu werden. 😇 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Juni 2026

Sparkasse Holstein in MARKT und Abendblatt: Ein Leiter, der zu einer Leitung wird

In der Abbildung links unten sehen Sie zwei Zeitungsseiten, die linke aus dem Anzeigenblatt MARKT, die rechte aus der Regionalzeitung Hamburger Abendblatt, Stormarnseite. Und hier wie dort sehen Sie eine Anzeige der Sparkasse Holstein, die Geld gespart hat. Nein, nicht bei den Schaltkosten für die Anzeigen, sondern bei der Gestaltung der Inserate hat man kostenbewusst gehandelt. Denn die Sparkasse hat kein Fotomodell für viel Geld eingekauft, sondern man hat stattdessen zurückgegriffen auf den neuen Filialleiter, den man als „neue Filialleitung“ präsentiert, die in Ahrensburg „für Sie da“ ist, also auch wenn Sie gar kein Kunde der Sparkasse Holstein sind. 😉

Aber zum Grund dieses Blogs: Sie sehen auf den Seiten zwei rote Pfeile. Die stammen von Szene Ahrensburg und weisen darauf hin: Bis auf die Überschriften sind beide Texte neben den Inseraten identisch. Und das ist wundersam. 

Wundersam deshalb, weil der Text im MARKT mit „Anzeige“ gekennzeichnet ist und mit den Initialen hfr/gs versehen wurde, während der Text im Abendblatt nicht als Anzeige kenntlich gemacht ist und mit mit pt gekennzeichnet ist, was auf Pressetext schließen lässt.

Beachtenswert sind die unterschiedlichen Überschriften der redaktionell gestalteten Werbetexte. So steht im MARKT korrekt: Mario Böhme ist der neue Leiter der Filiale der Sparkasse Holstein in Ahrensburg“, wohingegen im Abendblatt zu lesen ist:  „Sparkasse Ahrensburg“ und nicht Sparkasse Holstein. Und die Unterzeile lautet nicht: „Mario Böhme ist der neue Leiter der Filiale“, sondern der Mann ist „die neue Leitung der Filiale“. Und und wenn Mario Böhme lange dort verbleiben wird, dann hat man bei der Sparkasse Holstein echt eine lange Leitung. 😎 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Juni 2026

Ein tolles Programm für alle Freaks: „Freak out“ im Hansa-Theater!

Meine beiden Frauen und der Mann in Hause – also ich – sind Freaks, und zwar vom Hansa-Theater in Hamburg. Nostalgie: Ich bin vielleicht einer von ganz wenigen Ahrensburgern, die das Hansa-Theater schon zu einer Zeit besucht haben, als Catarina Valente hier gesungen hat und der Zauberkünstler Kalanag dort aufgetreten ist wie auch der Kabarettist Wolfgang Neuss. Und das weltberühmte Magier-Duo Siegfried und Roy wurden 1964 im Hansa-Theater entdeckt.

Am gestrigen Abend waren wir in der Show „FREAK OUT – VARIETÉ-EXTRAVAGANZA“ mit neuen Programm.  Und da kann ich dem NDR nur beipflichten: „Ein Abend zum Ausflippen!“ Hinzu kommt die Atmosphäre in diesem Theater, die einzigartig ist. Und zu essen und trinken gibts dort auch was, wobei der Seafood-Teller zu empfehlen ist, obwohl für denselben Preis noch etwas mehr auf dem Teller sein könnte. 🦞

Wenn Sie wie wir noch ein Schulkind in der Familie haben, dann lohnt sich ein Familienbesuch im Hansa-Theater doppelt, denn das, was dort auf der Bühne live zu sehen ist, das gibt es weit und breit nirgendwo anders zu sehen. Oder wann, meine lieben Mitbürger, haben Sie zuletzt einen Mann gesehen, der seinen Körper durch zwei unbespannte Tennisschläger zieht und dabei auch noch fröhlich Konfetti streut?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Juni 2026

Waldemar-Bonsels-Weg und der Mumpitz vom BUND

Das Stormarner Tageblatt berichtet erneut von der Absicht der Stadt, den Waldmar-Bonsels-Weg neu zu planen, wobei auf einer Seite der Straße die Linden abgeholzt werden sollen. Und nun haben die Anwohner der eigens dafür gegründeten Initiative den BUND zur Hilfe gerufen, wozu ich aus der Zeitung das zitiere, was der BUND vorschlägt, nämlich:

Fahrbahnanpassung für Mischverkehr: Die Straße erhält eine durchgehende Breite von 6,50 Metern, was für den reibungslosen Bus-, Auto- und Radverkehr nachweislich ausreicht. 

Richtig ist: Die Straße, auf der sich Autos, Busse und Radfahrer den Verkehrsraum teilen, hat zur Zeit eine Breite von gerade mal 6 Metern. Erforderlich ist in der Regel aber eine Mindestbreite von 7,00 bis 8,50 Metern. Dies ist notwendig, damit sich Busse und entgegenkommende Pkw oder andere Busse sicher begegnen können, während Radfahrer ausreichend Platz haben.

Weiter die Gedanken vom BUND: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Juni 2026

„Aus Bewegung wird Begegnung“: Wie Carmen Lau und Dr. Michael Eckstein in der Tanzschule Edvardsson antanzen

Dr. Michael Eckstein veröffentlicht auf seinem kommerziellen „AhrensburgPORTAL“, das von seiner angeblich gemeinnützigen BürgerStiftung Region Ahrensburg und weiteren Förderern anschubfinanziert worden ist, dass die „AKTIV LEBEN -Messe in Ahrensburg am 27.09.2026“ stattfinden soll, und zwar in der Tanzschule Isabel Edvardsson in Ahrensburg.

Zur Erläuterung: Organisator der Messe AKTIV LEBEN ist die Stiftung Mensch und Zukunft ℅ Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co KG. Vertretungsberechtigter Vorstand dieser Stiftung: Dr. Michael Eckstein (Vorsitzender), Carmen Lau (Stv. Vorsitzende).

Messe-Partner der Stiftung Mensch und Zukunft sind die BürgerStiftung Region Ahrensburg (Vorstand: Dr. Michael Eckstein und  Carmen Lau., wobei Letztere auch Geschäftsführerin der Stiftung ist) und die Tanzschule Isabel Edvardsson (Tanzlehrer: Andreas Lau). Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Juni 2026

Deutsche Post: Abkassieren mit der Null im Quadrat getarnt als Sommermärchen 🤨

Heute beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft, von der wir Deutschen hoffen, dass unsere Kicker unserer Nation ein „Sommermärchen“ bescheren werden, und zwar ein Märchen frei nach dem klassischen Ende: „Und wenn sie nicht verloren sind, dann spielen sie noch weiter.“ Das wäre in der Tat ein Sommermärchen und kein „Wintermärchen“, wie Heinrich Heine dermaleinst über Deutschland geschrieben hat. 

Die Deutsche Post ist überzeugt davon, dass die WM ein Sommermärchen für Deutschland wird. Und so bietet sie eine Sonderbriefmarke an mit dem Eindruck „Sommermärchen“ , wo eine Null zu sehen ist, die in ein Rechteck gebracht werden soll – siehe die Abbildung links! Oder ist es keine Null sondern ein Ei wie beim American Football…? 

Das Angebot der Post: „Sommermärchen 2026, Briefmarke zu 0,95 €, 10er-Bogen nassklebend“ zum Preis von 9,50 €“ – siehe die Abbildung! Doch wer an dieses Sommermärchen glaubt und zur Bestellung schreitet, der landet in einem Märchen mit bösem Ausgang: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Juni 2026

„Mehr als teure Fehlplanung“: Wie ein Reporter vom Stormarner Tageblatt den Berichten im Abendblatt um Tage und Wochen hinterherschreibt

Am 2. Juni 2026 fand in Ahrensburg die „Informations- und Dikussionsveranstaltung“ statt mit dem Thema: „Neugestaltung Hamburger Straße / Rondeel“. Darüber hat Volker Gast im Abendblatt am 3. Juni 2026 online berichtet. Und was ist danach passiert? Gestern – also am 10. Juni 2026! – ist auch Marcel von Fehrn vom Stormarner Tageblatt  in die Puschen gekommen und schreibt über dieselbe (!) Veranstaltung eine Woche danach: „Aufregung bei Bürgerbeteiligung: Darum streitet Ahrensburg über die Hamburger Straße“.

Sowohl Volker Gast als auch Marcel von Fehrn erklären in ihren Beiträgen nicht, dass die Stadt mit der Arbeit in der Hamburger Straße erst beginnen darf, wenn zuvor gemäß Bürgerentscheid den Autofahrern die entsprechenden Ersatzparkplätze zur Verfügung gestellt werden, sondern die Reporter tun so, als ob das alles schon in trockenen Tüchern wäre, obwohl die Stadtverordneten dazu noch garnicht abgestimmt haben. Und ob diese Damen und Herren mehrheitlich gegen den Bürgerentscheid entscheiden werden, wage ich zu bezweifeln, denn das wäre ein Skandal. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Juni 2026

Begeben Sie sich doch mal mit dem NDR auf eine „Zeitreise der Superlative“ nach Ahrensburg!

Prolog: Für den NDR gäbe es aus der Stadt Ahrensburg, dem Schilda des Nordens, viel zu berichten. Zum Beispiel über ein Nicht-Kino am Bahnhof und den Bauskandal auf der Alten Reitbahn. Und über rund 100 Kunstwerke, die von der Stadt angekauft und seit Jahrzehnten im Keller versteckt werden. Und über die Rampengasse und das Mysterium vom geschlossene Park Hotel. Und über die riesengroße Fahrradparkanlage hinterm Regionalbahnhof, die seit ihrem Bau leer vor sich hin steht. Und über den Deppenkreisel im Wulfsdorfer Weg und Camping auf einem öffentlichem Parkplatz. Und über den beheiz- und versenkbaren Poller in der Manhagener Allee und unnütze Parklets auf der Straße, die Parkplätze für Autos versperren. Und über 60.000-Euro-Imagefilme des Bürgermeisters, die Ahrensburg lächerlich machen. Und über den Alten Speicher am Marstall, der von der Stadt vor einem Jahrzehnt angekauft wurde und seitdem vor sich hin rottet. Und über die Radrennbahn über das Rondeel und den Unfug, der mit der Hamburger Straße betrieben wird und so weiter und so fort bis hin zur Planung einer S4, die samt einem fünften Bahnhof für Ahrensburg so nötig ist wie ein Praktikant auf dem Stuhl des Bürgermeisters unserer Stadt.

Und was macht der NDR? Er hat etwas Schönes über Ahrensburg berichtet und machte soeben eine „Zeitreise der Superlative“ mit einem Film, der betitelt ist „Archäologische Führung durch das Ahrensburger Tunneltal“. Und wenn Sie auf die Abbildung klicken, dann können Sie mitwandern und Svenja Furken und Michael Kukulenz vom Verein IG Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal e.V. begleiten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Juni 2026