Dort, wo wir jahrzehntelang Bilder und Rahmen kaufen konnten, nämlich in der Galerie Faerber in der Hagener Allee, dort gibt es bald wieder Bilder. Aber nicht auf Leinwand und mit Rahmen, sondern es sind Bilder in die nackte Haut gestochen werden, denn es wird dort ein Tattoo-Studio geben – siehe die Abbildung links! Also ein Dienstleistungsbetrieb, der nicht online ausgeübt werden kann.
Auf das ehemalige Eis-Café il Gelato in der Großen Straße wurden dagegen Anschläge verübt, und zwar per Plakat. Seit ewiger Zeit schon herrscht in dem Lokal ein Leerstand, und der Anblick ist trostlos und wahrlich kein schönes Bild in der City. Aber im
Rathaus interessieren solch Potemkinsche Lokale niemanden; es gibt in der Ahrensburger Innenstadt noch weitere Ladenfassade, hinter denen tote Hose herrscht.
Wäre ich Bürgermeister, ich würde einen Antrag an die Stadtverordneten stellen, dass die Eigentümer von Häusern, wo Geschäftsinhaber ihre Läden aufgegeben haben, dafür sorgen müssen, dass die Fassaden kurzfristig bereinigt werden müssen, um Besucher, die in unsere Stadt kommen, nicht an der Nase herumzuführen mit Kulissen, die dort wie Grabsteine stehen. Weiterlesen










