Wo Einfalt zuhause ist: Neujahrsempfang der Stadt Ahrensburg 2026

Im Bilde sehen Sie Eckart Boege, den strahlenden Bürgermeister von Ahrensburg, und zwar auf Facebook unter dem Slogan: „Ahrensburg Wo Vielfalt zuhause ist“ und der Überschrift: „Gut besuchter Neujahrsempfang im Marstall“. Dieser Eintrag auf Facebook stammt vom 12. Januar, was wundersam ist, denn der Neujahrsempfang findet doch erst heute Abend statt, also am 16. Januar. Des Rätsels Lösung: Das Foto ist  vom Neujahrsempfang des vorangegangenen Jahres, wo Eckart Boege seine persönlichen Lieblingsfilme vorgeführt hat. Und ob der Bürgermeister heute Abend genauso strahlt wie auf seinem Selfie vom Vorjahr, das wage ich zu bezweifeln – obwohl: Im Gesicht des Boegemeisters ist das Zähne zeigende Lachen bekanntlich eingefroren. 🙂

DieTafel im Marstall mit Gastgeber

Möglicherweise lässt Eckart Boege sich heute Abend wegen plötzlicher Erkrankung entschuldigen, weil der Empfang in der Reithalle für ihn zu einem Spießrutenlauf werden könnte. Geplant hat er jedenfalls: „Gemeinsam werden wir auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurückblicken – mit Themen wie Großprojekte, Digitalisierung, Engagement und Zusammenhalt – und den Blick nach vom richten auf ein sicherlich ebenso spannendes Jahr 2026.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Januar 2026

Offener Brief an Sandra Bahr, Filialleiterin Hamburger Sparkasse (Haspa) Zweigstelle Ahrensburg

Hallo Frau Bahr! Sicher wissen Sie, dass die meisten Menschen für das Geld, das sie am Monatsende auf ihr Girokonto bekommen, hart arbeiten müssen. Und Sie wissen auch, dass viele Menschen gutherzig sind und von ihrem schwer verdienten Geld etwas spenden in der Absicht, dass es einer guten Sache zukommt. Wenn Sie diesbezüglich aber auf das Haspa-Kundenkonto IBAN DE85 2005 0550 1352 1253 46 blicken, dann sehen Sie, dass dort schon seit Monaten Geld eingeht, das von Bürgern gespendet worden ist, denen von der BürgerStiftung Region Ahrensburg erklärt wird, dass dieses Geld für gemeinnützige Zwecke nicht nur gesammelt sondern auch verwendet wird.

Dazu habe ich eine Frage an Sie: Wem hilft Geld, das monatelang auf einem Girokonto lagert? Hat man bei der Haspa keine moralischen Bedenken, wenn man sieht, wie Spendengelder von Bürgern (sicher auch Haspa-Kunden) eingezahlt werden, die aber über Monate lang nicht für die Öffentlichkeit erkennbar für soziale Projekte ausgezahlt werden? Oder werden von diesem Konto womöglich die Miete und die Nebenkosten für Strom, Internet und Telekommunikation für das Büro der BürgerStiftung Region Ahrensburg An der Reitbahn 1 abgebucht genauso wie Wasser, Gas und Hausverwaltungskosten…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Januar 2026

Zwei EDEKA-Helfer ab sofort unter einem Dach: Detlef Levenhagen & Peter Egan in derselben Fraktion!

Zwei Stadtverordnete, die EDEKA lieben, die lieben sich nun auch platonisch in gemeinsamer Fraktion: Detlef Levenhagen, kürzlich aus der CDU ausgetreten, der ist nun eingetreten in die WAB. Und genau dort gehört der Papa von Nadine Levenhagen, die ja dermaleinst auch aus der CDU ausgetreten ist und danach auf dem Fraktionsvorsitz der Grünen gelandet ist, auch hin, denn  nun kann Familie Levenhagen wieder gemeinsam abstimmen, was vor kurzem bei der Abstimmung um die Beendigung des Bürgerentscheids nicht so richtig geklappt hatte; und weshalb Papa Levenhagen nicht mehr christlich-demokratisch gesinnt ist – was er allerdings auch zuvor nicht gewesen ist. 😉

Die WAB, die ich als „Wir Ahrensburger Bullshitter“ bezeichne, die ist ja keine klassische Partei, sondern es ist dieses eine bürgerliche Gruppierung, wo der Fraktionsvorsitzende Peter Egan seine Meinung in Vergangenheit häufiger und mitunter ziemlich konträr gewechselt hat und dabei vom Paulus zum Saulus Egan mutiert ist.

Und weil die WAB sich schon seit ewiger Zeit um geeigneten Nachwuchs sorgt, passt der Nuschler Detlef Levenhagen auch altersmäßig in die Riege, die nun ein Quintett bildet, ohne dass der Ahrensburger Wähler dieses de facto so entschieden hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Januar 2026

Gesehen in der City: Grünkohl aus Berlin und zwei Läden in der City, die geräumt werden

Die CDU plakatiert in der City einen Bericht aus Berlin und präsentiert dazu Grünkohl mit Kochwurst und Kassler. Und wenn ich der Gastronom Axel Strehl wäre, dann würde ich gegen diese Darstellung protestieren, weil die in meinen Augen wenig appetitliche Abbildung mit dem Restaurant Strehl in Zusammenhang gebracht wird, was für mich geschäftsschädigend wäre. (Mit dem Rathaus in Verbindung gebracht wird das Plakat dagegen nicht; oder sehen Sie einen Aufkleber aus dem Rathaus für die Genehmigung des Aushangs?)

Und wie soll der Bürger die Botschaft auf dem Plakat verstehen? Wenn es eine Einladung der CDU ist, dann würde es bedeuten, dass die Bürger dort Gäste der Christdemokraten sind im Restaurant Strehl. Und der christdemokratische Gastgeber übernimmt selbstverständlich die Kosten für Grünkohl und Kochwurst. Und was ist mit den Getränken, verehrte Frau Bollingberg?

Auf ihrer Homepage verkündet die CDU Ahrensburg, dass ihr Bundestagsabgeordneter Henri Schmidt der Protagonist dieser Grünkohl-Veranstaltung ist. Auf dem Plakat wird das aber verschwiegen. Warum? Will MdB-Schmidt womöglich nicht mit Grünkohl aus Berlin in Zusammenhang gebracht werden…? 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Januar 2026

Welche Dumpfbacke ist verantwortlich für die Homepage der Stadt Ahrensburg?

Die Stadt Ahrensburg zeigt auf ihrer Homepage unter „Veranstaltungen“ an, dass Mama eine Party macht, und zwar am „17.01.2026 / 20:00 Uhr / N1Club Ahrensburg, Ahrensburg“! – siehe die Abbildungen!  Bereits am 5. Dezember 2025 habe ich solche Fake-News reklamiert und darauf hingewiesen, dass der N1 Club schon im Frühjahr 2025 sein Domizil in der Großen Straße geschlossen hat und in die Insolvenz gegangen ist.

Die aktuelle Meldung der Stadt Ahrensburg kann aber bedeuten: Der N1 Club ist wieder geöffnet. Oder aber: Die Homepage der Stadt Ahrensburg wird von Schlafmützen verwaltet und gestaltet. Letzteres wäre allerdings ziemlich furchtbar, würde es doch bedeuten, dass Ahrensburger Bürger mit ihrem Steuergeld diese Penner bezahlen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Januar 2026

Alte Reitbahn: Ein Abendblatt-Volontär brauchte 44 Tage, um eine Meldung von Szene Ahrensburg zu bestätigen!

Ja, meine lieben Mitbürger, heute finden Sie im Abendblatt-Stormarn das, was ich bereits am 30. November 2025 auf Szene Ahrensburg veröffentlicht habe, nämlich den Skandal auf der Alten Reitbahn. Und nach dieser meiner Veröffentlichung habe ich immer wieder die Abendblatt-Redaktion sehr deutlich darauf hingewiesen, dass dort eine riesige Sauerei des Bremer Investors gegenüber den Bürgern der Stadt Ahrensburg vorliegt; und ich habe die Redaktion vom Abendblatt aufgefordert, das endlich bei den Beteiligten zu recherchieren und darüber die Bürger zu informieren.

Aber denkste: Es ist nichts passiert. In der Stormarn-Redaktion herrscht schon seit Wochen tiefer Winterschlaf. Oder ist es Begriffsstutzigkeit, um nicht zu schreiben: Dummheit?

Heute nun – also 44 Tage nach meinem ersten Bericht über den Skandal – schreibt Abendblatt-Volontär Filip Schwen, dass in unserer Stadt „großer Ärger“ herrscht. Bitte was? „Großer Ärger“? Das ist so verniedlicht ausgedrückt wie Berichte über Lärmschutzwände für Ahrensburg, die den Lärm der Donnerzüge S4 schlucken. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Januar 2026

Abendblatt Stormarn: Bei Herrn Höfling geht es um die Wurst und Frau Möller verkauft ihren Schinken auf dem Wochenmarkt

Das Hamburger Abendblatt bringt heute in seinem verbliebenen Stormarnteil zwei sensationelle 😉 Themen. Da ist zum einen das, was EDEKA-Kunden schon seit Wochen im Markt in der Bahnhofstraße lesen konnten, nämlich dass der dortige Laden zum Ende dieses Monats schließt. Und nun geht es für Marktbetreiber Christian Höfling um die Wurst, und zwar dass seine Kunden von der Bahnhofstraße den Weg zur Alten Reitbahn finden werden.

Und der Abendblatt-Leser erfährt, dass die Melchers Group auf der Alten Reitbahn 52 Wohnungen errichtet hat. Was der Abendblatt-Leser aber nicht erfährt und was Sie schon seit Wochen auf Szene Ahrensburg lesen konnten, das ist die Frage, was mit den 13 sozial geförderten Wohnungen ist, die der Investor vertraglich bauen musste. Und weil darüber keine Zeile im Blatt zu finden ist, wundert es mich garnicht, dass der große aber dünne Zeitungsbericht anonym verfasst worden ist.

In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, dass ich am 28. September 2020 dem damaligen Bürgermeister Michael Sarach die Frage gestellt habe: „Sollte die Alte Reitbahn verkauft werden und der Investor baut keinen Kinopalast am Bahnhof mit mindestens fünf Vorführsälen für ca. 700 Besucher und entsprechend viele Parkplätze – fällt dann die bereits bebaute Reitbahn vertragsgemäß zurück ins Eigentum der Stadt? Falls nein: Warum nicht?“ Die Antwort von Michael Sarach: „Nein, da beide Vorhaben voneinander unabhängig sind.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Januar 2026

Anzeigenblatt MARKT: Aktueller als die CDU Ahrensburg

Wer, zum Teufel, ist Wolfgang Levenhagen!?

Vielleicht haben Sie es auch am vergangenen Wochenende im MARKT gelesen, nämlich dass die CDU in Ahrensburg einen neuen Fraktionsvorsitzenden hat: Wolfgang Schäfer, der die FDP im vergangenen Jahr nach über 10 Jahren verlassen hatte, der hat nun den Vorsitz der CDU-Fraktion übernommen. Keine schlechte Wahl für die Christdemokraten, zumal es kein Geheimnis ist, dass Wolfgang Schäfer für die FDP ein herber Verlust ist und die Partei seither statt vier nur noch drei Sitze  in der Stadtverordnetenversammlung hat. 

Bereits im Dezember 2025 ist der bisherige Fraktionsvorsitzende Wolfdietrich Siller von seinem Posten zurückgetreten. Das aber will man bei der CDU scheinbar nicht wahrhaben, genauso wenig wie die Neubesetzung durch Wolfgang Schäfer – wenn Sie mal auf die Abbildung rechts schauen wollen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Januar 2026

Presseschau: Todesfall, Durchfall und ein Likör gegen Sorgen

Das Hamburger Abendblatt füllt an diesem eiskalten Wochenende eine seiner beiden Stormarnseiten mit drei heißen Damen, die mich an einen orientalischen Harem denken lassen – siehe die Abbildung!  Ist aber falsch gedacht. Sondern es sind dieses drei Kandidatinnen, die für den Titel „Mrs. Deutschland“ angetreten waren. Warum „Mrs. Deutschland“ und nicht „Frau Deutschland“? Weiß der Teufel Veranstalter. Und warum diese Veranstaltung einen großen Raum im Stormarnteil des Blattes einnimmt? Klar: Weil eine Kandidatin aus der Stadt der Karpfen stammt, nämlich aus Reinfeld. Und weil diese Mrs. so wenig Empathie zeigt, dass sie sogar öffentlich bekanntgibt, dass sie trotz eines Todesfalls (!) in der Familie nicht in schwarzer Trauerkleidung daheim geblieben war, sondern um den Titel angetreten ist und sich der geilen Juroren auch in Bademode präsentiert hat.

Die Strafe folgte auf dem Fuße: Die Reinfelderin – immerhin „Mrs. Schleswig-Holstein“ – kam weder ins Finale noch wurde sie überhaupt platziert, womit sich der Beitrag eigentlich in wenigen Zeilen hätte erledigen können. Der Leser erfährt aber das Highlight vom Event, nämlich:

„Das Highlight für die Stormarnerin?Die Übergabe meiner Schärpe an Tag eins. Das war für mich das Schönste an dem Event.“ (Wozu Sie noch einmal einen Blick auf das Foto der Beschärpten werfen wollen!)

Und dieses Aussage der dekorierten Dame sagt eigentlich alles. Hinzu kommt, dass der Name des Abendblatt-Autors (= Moritz Werner) in der Zeitung verschwiegen aber in der Fußnote ersetzt wird durch den „Franzbrötchenlikör FRANZI“, der für 14,90 € vom Hamburger Abendblatt feilgeboten wird. Und den der Stormarn-Leser dringend nötig hat, denn nüchtern ist das alles kaum noch zu ertragen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Januar 2026

Reklame im Internet: Schafe bei Penny und Retusche, Falten und Reklame fürs Klo

Heute mal wieder ein Kapitel Werbung. Und da ist mir in der abgelaufenen Woche der Discounter Penny aufgefallen. Wir kennen ja alle die Penny-Werbung mit dem Slogan: „Erstmal zu Penny“; und ich habe mich schon immer gefragt, wen diese Aufforderung anspricht, zumal nach „erstmal“ ja auch ein zweites Mal erfolgen soll oder kann oder gar ein drittes Mal, wo es dann eben nicht zu Penny geht.

BILD, Sprechblase: Szene Ahrensburg

Und nun habe ich gesehen, welche Zielgruppe die Penny-Werbung tatsächlich erreicht: Eine Herde von Schafen – siehe die Abbildung! Diese Tiere haben sich laut einem BILD-Bericht in eine Penny-Filiale (nein, nicht in Ahrensburg) begeben. Ob sie dort eingekauft haben, weiß ich nicht; es wird aber berichtet, dass der Markt anschließend gründlich gereinigt werden musste.

Auch das ZDF hat darüber berichtet und informiert, dass der Discounter plant, die Patenschaft über die Schafe zu übernehmen, um die verwirrten Schafe finanziell zu unterstützen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Januar 2026