Wie halten Sie es mit „Geschäftsbedingungen“…?

Mal ein ganz anderes Thema, das mit der Frage beginnt: Lieben Sie auch Geschäftsbedingungen? Oder weitergehend gefragt: Bevor Sie einen Vertrag unterschreiben – lesen Sie zuvor auch immer die Geschäftsbedingungen Ihres Geschäftspartners? Wenn Sie mich fragen: Mich lassen Geschäftsbedingungen kalt; und gelesen habe ich solche noch niemals, wenn sie länger sind als eine DIN-A-4-Seite. Auf dieses Thema komme ich nicht ohne Grund, zumal ich auch glaube, dass es von allgemeinem Interesse ist. Und dazu ein aktuelles Geschehen aus meinem Alltag:

Ich habe eine Mastercard. Genauer: Eine Miles&More-Mastercard der Lufthansa, die herausgegeben wird von der DKB, welches die Deutsche Kreditbank AG ist. Und diese Bank hat mir die Mastercard gekündigt. Grund: Die Lufthansa arbeitet nicht mehr mit der DKB zusammen, sondern die Gesellschaft ist zur Deutschen Bank gewechselt. Das wiederum bedeutet, dass auch ich zur Deutschen Bank wechseln musste, wenn ich meine Miles&More-Karte behalten möchte.

Aus Datenschutzgründen durfte die DKB meine Daten nicht an die DB weitergeben. Deshalb musste ich mich bei der DB neu anmelden, was äußerst umständlich gewesen ist. Und dabei bekam ich sie, die „Bedingungen für die Lufthansa Miles & More Credit Card (Kreditkarte), herausgegeben von der Deutsche Bank AG“ – siehe die Abbildung links!

Sie sehen die Bedingungen der Deutschen Bank auf einer DIN-A4-Seite. Aber haste gedacht das mit DIN A4! Was Sie sehen, das ist nur die erste Seite, denn es folgen weitere. Und die zeige ich Ihnen am Ausgang dieses Blog-Beitrages mit der Frage an Sie: Würden Sie diese „Bedingungen“ lesen, bevor Sie die Kreditkarte bestellen? Bitte: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. April 2026

Die Firma Geers droht mit Gesundheits- und erhöhtem Demenzrisiko

Meine Frau hat Post bekommen. Von Geers, dem Hörgeräteverkäufer. Und was Hörgerätemeisterin Veronika Teske schreibt, klingt bedrohlich. Da ist die Rede von „Gesundheitsrisiken“ und von einem „erhöhten Demenzrisiko“. Und deshalb soll meine Frau „ihren Lieben“ den nebenstehenden Zettel ausfüllen und aufs Kopfkissen legen oder sonst wohin schieben – wenn Sie sich den Wortlaut bitte mal durchlesen wollen – siehe die Abbildung links!

Da kommt mir zuerst einmal die Frage in den Sinn: Woher hat Geers den Namen und die Adresse meiner Frau? Und weil sie nicht als Kundin angesprochen wird, sondern als Akquisiteurin für Geers-Kunden, da muss die Firma auch wissen, dass meine Frau in eigener Person nicht zur Kernzielgruppe für einen Hörgeräteanbieter gehört.

Ich habe gesucht und dabei das Schreiben umgedreht. Und ganz unten auf der Rückseite (!) steht kleingedruckt der Text, den ich hier an den Rand stelle. Dass diese Information neue Fragen aufwirft, muss ich wohl nicht erläutern. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. April 2026

Wie kommt die Postbank an potentielle Immobilenkunden? Die Antwort: Mit Hilfe des Bürgermeisters von Ahrensburg!

Was soll ich davon halten? Ich meine, dass Bürgermeister Eckart Boege dem BürgerStifter Michael Eckstein nach wie vor gestattet, eine Veranstaltung in der Stormarnschule durchzuführen, die meiner Meinung nach unsauber ist – ich meine natürlich die Veranstaltung! Warum ich diese Meinung äußere, wissen Leser von Szene Ahrensburg. Und diejenigen, die es noch nicht wissen, erfahren es hier. Und wider besseres Wissen, erlaubt Boege der Postbank auch weiterhin, dass deren Mitarbeiterinnen undercover (!!!) potentielle Kunden in der Stormarnschule ansprechen und beraten dürfen.

Ich habe die dunkle Vermutung, dass Boege und Eckstein eine tiefe Männerfreundschaft verbindet. 😉 Oder kann mir jemand von Ihnen, liebe Mitbürger, einen nachvollziehbaren Grund nennen, warum der Bürgermeister nicht auf meinen Rat hören will, das Gymnasium Stormarnschule nicht als Veranstaltungsort für ein dubioses Event von BürgerStiftung & Postbank freizugeben? Warum outen sich die Damen nicht als Postbank-Bedienstete, sondern schmücken sich mit IHK, fragt Harald Dzubilla (IHK) – siehe Abbildung rechts!

Ich kann es natürlich nicht beweisen, aber ich kann es vermuten: Die Damen von der Postbank spenden an die BürgerStiftung Region Ahrensburg ein „Eintrittsgeld“ für die Veranstaltung, bei der sie Kunden akquirieren können. Oder zahlen sie vielleicht für die Promotion an einen Vermittler wie zum Beispiel die Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. April 2026

Szene Ahrensburg als Informationsquelle für Abendblatt-Reporter

Gerade habe ich darüber gebloggt, dass ein Reporter vom Abendblatt Stormarn den Leerstand im CCA entdeckt hat, worüber er sich schon seit Jahr und Tag auf Szene Ahrensburg hätte informieren können. Und nun hat besagter Lion Immoor tatsächlich auf Szene Ahrensburg zurückgegriffen und berichtet heute in der Zeitung über die Haltebügel für Lastenräder in der Stormarnstraße – siehe die Abbildung aus der Zeitung für heute!

Ich komme auf dieses Thema, weil der letzte Absatz im Abendblatt-Artikel sehr vielsagend und bezeichnend ist für Lokaljournalismus im Zeitalter des Internets und weshalb ich den Wortlaut hier zitiere:

Wer den Bau der Fahrradbügel veranlasst hat und warum ausgerechnet diese Lösung für den schlecht einsehbaren Zebrastreifen gewählt wurde, bleibt unklar. Eine Stellungnahme der Stadt Ahrensburg gibt es trotz Anfrage nicht – auch mehr als eine Woche nach unserer Anfrage ist noch keine Antwort eingegangen.“

Das ist doch putzig: Die Presse fragt im Rathaus nach und bekommt keine Antwort. Und deshalb komme ich zurück auf meine naheliegende Vermutung: Veranlasst wurden die Fahrradbügel vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC), der schon so Vieles in Ahrensburg veranlasst und dazu beigetragen hat, dass man unsere Stadt auch als das Schilda des Nordens bezeichnet. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. April 2026

Braucht die Stadt Ahrensburg einen Christopher-Street-Day?

Heute wird auf der Storman-Seite vom Abendblatt die Tatsachenbehauptung veröffentlicht: „Ahrensburg bekommt einen eigenen Christopher-Street-Day“. Und, meine lieben Mitbürger (m/w/d), ist es nicht genau das, was uns im Schilda des Nordens noch gefehlt hat, wenn wir dort schon keinen Kinopalast bekamen und sozial geförderter Wohnraum auf der Alten Reitbahn in den Sternen steht?

Blogger auf einem CSD in HH

Nein, ich habe nichts gegen einen Christopher-Street-Day, genauso wenig wie ich etwas gegen einen Karnevalsumzug habe oder gegen Helloween. Aber einen Karnevalsumzug in Ahrensburg würde ich auch nicht sonderlich lustig finden. Und ich bin nicht der Meinung, dass queere Menschen sich mit skurrilem Straßenumzug den Respekt verschaffen, den sie haben möchten und heutzutage bereits mehr bekommen als das noch in früheren Zeiten  der Fall gewesen ist.

Natürlich sollen Menschen machen, was Menschen machen wollen, so lange es Sinn macht; und sei dieser Sinn auch nur ihre eigene Befriedigung und eine Unterhaltung ihrer Mitmenschen. Aber ich meine, dass Ahrensburg keinen eigenen Christopher-Street-Day nötig hat, sondern stattdessen einen Brot-für-Kinder-Tag. Und dieser Tag sollte nicht nur aus blauen Fähnchen bestehen, die für ein paar Stunden in die Schlosswiese gesteckt werden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. April 2026

Ein Jahr „Stiftung Grundstücksretter“: Wieviel Grundstücke hat die Stiftung bis heute schon vor Spekulanten gerettet?

Heute vor genau einem Jahr zeigte die BürgerStiftung Region Ahrensburg auf dem Werbeportal der privaten Eckstein-Firma Stifter-Service Ahrensburg an: „Carmen Lau begrüßt die neue Stiftung Grundstücksretter unter dem Dach der BürgerStiftung Region Ahrensburg“. Und zwischen den Stiftern Eckstein & Lau war ein Herr mit Hut abgebildet, nämlich der Grundstücksretterstifter, wozu man lesen konnte: „Stiftung Grundstücksretter unter dem Dach der BürgerStiftung Region Ahrensburg will gemeinnützige Zwecke fördern und zugleich Grundstücke vor der Spekulation schützen“ – siehe die Abbildung!

Nun ist ein volles Jahr in Land und Stadt gezogen, und der Blogger ist neugierig und möchte gern erfahren: Wieviel Grundstücke hat die Stiftung Grundstücksrechter im Laufe eines Jahres vor Spekulanten geschützt? Darüber erwarte ich eine offizielle Meldung in der Öffentlichkeit, wo sich die neue Stiftung schließlich präsentiert hat und sogar Spenden sammeln möchte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. April 2026

Neu im CCA: Automatisierter Drogenverkauf an Minderjährige!

Lion Immoor ist ein Schnellmerker. Hat dieser Reporter für das Abendblatt Stormarn doch tatsächlich gemerkt und geschrieben, dass es im City Center Ahrensburg (CCA) viele leere Ladenlokale gibt, weshalb er erkannt hat, dass „eine Stadt ins Leere schaut“. Und hätte der Jungreporter bei Szene Ahrensburg nachgeschaut, dann hätte der Schreiber dort in ungezählten Blogs lesen können, dass  im CCA schon seit Jahren eine unübersehbare Leere herrscht – nicht zuletzt auch in geöffneten Läden.

Was der Abendblatt-Reporter aber total übersehen hat: Im CCA werden jetzt aktuell Drogen an Minderjährige verkauft, obwohl auf der Verpackung der Suchtmittel ausdrücklich vermerkt ist: „Dieses Produkt enthält Nikotin: einen Stoff, der sehr stark abhängig macht.“ Und deshalb wird auf der Schachtel auch unübersehbar darauf hingewiesen: „Abgabe an Minderjährige gemäß Jugendschutzgesetz verboten!“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. April 2026

Stormarner Tageblatt: Lokaljournalismus mit durch Reibung verfilzten Wollstoffen 🤡

Es begann mit einem Aufruf von Miriam Richter, und zwar am 5. März 2026 um 12:18 Uhr online beim Stormarner Tageblatt. Zum „Tag des Lokaljournalismus 2026“ schrieb die Autorin: „Ihre Geschichte zählt: Führen Sie unsere Reporter zu besonderen Orten“. Und im Kleingedruckten hieß es dann weiter: 

„Zum ‚Tag des Lokaljournalismus‘ am 5. Mai drehen wir den Spieß um: Nicht wir bestimmen die Themen, sondern Sie. Wo brennt es in Ihrer Nachbarschaft? Welches Projekt verdient endlich Aufmerksamkeit? Bewerben Sie sich jetzt für unsere Themen-Walks.“

„Themen-Walks“? Was bedeutet „Walk“? Ich habe Google befragt und mit KI die Antwort bekommen, die ich rechts im Original abbilde und darüber staune: „durch Wärme, Feuchtigkeit und Reibung verfilzter, gewebter Wollstaff“. Trotzdem habe ich Miriam Richter geantwortet und ihr folgendes Lokalthema für ihren Themen-Walk vorgeschlagen: „Skandal auf der Alten Reitbahn in Ahrensburg“. Ein Thema, über das ich zuerst auf Szene Ahrensburg berichtet hatte, und das Wochen später auch im Abendblatt Stormarn gestanden hat. Nur nicht im Stormarner Tageblatt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. April 2026

Der Blogger hatte getadelt, das Bauamt hat gehandelt

Eine mangelhafte Kommunikation zwischen Rathaus und Bürgern habe ich schon häufiger moniert. Heute mal ein Beispiel dafür, wie die Kommunikation zwischen Bürger und Verwaltung gut funktioniert:

Am 31. März 2026 habe ich mich an dieser Stelle darüber beschwert, dass die Fahrbahndecke in der Rantzaustraße nicht fachgerecht repariert worden ist und die Schimmelmannstraße immer noch an eine Kraterlandschaft erinnert, wie wir diese auf Bildern des Mondes erkennen. Und danach…?

Schon wenige Tage später wurde die Schimmelmannstraße repariert. Aber nicht Löchlein neben Löchlein geflickt wie in der Rantzaustraße, sondern es wurden hier Ausbesserungen großflächiger durchgeführt – siehe die Abbildung! Und es ist darum auch nicht so hubbelig wie nebenan in der Rantzaustraße. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. April 2026

Hat Abendblatt-Reporterin Elvira Maria Nickmann womöglich einen Stich…? 🥺

Bereits am 18. Februar 2026 habe ich berichtet, dass in das Geschäftslokal der ehemaligen Galerie Faerber in der Hagener Allee ein Tattoo-Studio einzieht. Damit ist es das 3. Tattoo-Studio in der Ahrensburger City und nicht weiter erwähnenswert.  Aber Bilder auf der Haut sind für Elvira Maria Nickmann aus der Stormarn-Redaktion vom Abendblatt ein wahnsinniges Thema, weshalb die Reporterin heute online über das neue Tattoo-Studio schreibt, und zwar riesengroß in Worten und Bildern – siehe die Abbildung!

Für uns verbliebene Abendblatt-Leser ist das natürlich ein Wahnsinnsthema, denn wir haben ja alle noch viel Platz auf unserer Haut, um sie uns stechen zu lassen. Und Elvira Maria ebenfalls. Und für ihre tolle Reklame für das Tattoo-Studio bekommt sie sicher ein Tattoo gratis gestochen und hat dann erkennbar einen Stich. ☠️🙀

Dass dagegen im Keller des Ahrensburger Rathauses seit Jahrzehnten rund 100 Kunstwerke eingelagert sind, die von der Stadt mit Steuergeldern angekauft wurden und seither vor den Augen der Bürger versteckt werden – das ist kein Thema für Elvira Maria. Warum auch, denn wen interessiert das schon außer den Blogger von der Szene Ahrensburg. Sogar die Stadtverordneten schweigen dazu beredt wie die Lämmer. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. April 2026