Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal ist „Geotop des Monats“

Von einer neuen erfreulichen Würdigung des Ahrensburger Tunneltals durch die Wissenschaft, berichtet Svenja Furken, Geschäftsführerin der IG Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal e.V. Und weil sie sich über eine Veröffentlichung ihres Beitrags auf Szene Ahrensburg freuen würde, mache ich ihr naürlich diese Freude – zumal es damit auch endlich mal wieder etwas Positives über Ahrensburg zu berichten gibt. 🙂 Hier ist der Bericht von Svenja Furken: 

Foto: Michael Kukulenz

Das Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal ist von der Deutschen Geologischen Gesellschaft – Geologische Vereinigung (DGGV) zum „Geotop des Monats Januar 2026“ ernannt worden. Damit erfährt das Tunneltal eine weitere bedeutende Würdigung durch die Fachwissenschaft.

Der Verein IG Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal e.V., dessen Vorstandsmitglied Dr. Alf Grube seit Jahrzehnten an der geologischen Erforschung des Tunneltals beteiligt ist, freut sich sehr über diese Auszeichnung.

Das Ahrensburger Tunneltal ist international bekannt als Fundort der weltweit ältesten Nachweise für die Jagd mit Pfeil und Bogen. Die rund 12.000 Jahre alten hölzernen Pfeile, die hier vor etwa 90 Jahren entdeckt wurden, sind bis heute einzigartig. 🦌 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Januar 2026

Neujahrsempfang 2026: Ahrensburger Probleme? Bürgermeister Eckart Boege, ein wahrer Meister der Verniedlichung!

Auf dem gestrigen Neujahrsempfang der Stadt Ahrensburg, der an Besuchern zu wünschen übrig ließ, dort soll Bürgermeister Eckart Boege angeblich gesagt haben: „Es gibt Städte in Deutschland, die würden sich unsere Probleme wünschen.“ Der bloggende Bürger von der Szene Ahrensburg ist hingegen der Meinung, dass es wohl keine Stadt in Deutschland gibt, die sich die Probleme der Stadt Ahrensburg von heute und von morgen wünschen würde – inklusive des zur Zeit noch amtierenden Bürgermeisters.

Ist Bürgermeister Eckart Boege wirklich so blind, dass er die derzeitigen Probleme von Ahrensburg garnicht sieht? Oder will er sie einfach nicht wahrhaben, zumal er das Unheil nur noch bis zum Ende seiner Amtszeit aussitzen muss und danach womöglich genauso von der Bildfläche verschwunden ist wie sein Vorgänger und Ex-Genosse Michael Sarach – falls sich überhaupt noch jemand an diesen Herrn erinnern kann?

In Ahrensburg gibt es zur Zeit einen Riesenskandal um den Verkauf des städtischen Grundstücks Alte Reitbahn, der u. a. auch auf Alt-Bürgermeister Michael Sarach zurückzuführen ist: Hier wurde von der Stadt ohne jegliche Not und gegen meine Warnungen kein adäquater Verkaufspreis erzielt. Und die Bürger haben kein versprochenes Kino bekommen; und die 13 vertraglich vereinbarten Sozialwohnungen stehen zur Zeit in den Sternen. Man hört von Gefechten über Rechtsanwälte beiderseits der streitenden Parteien. Und wer die Honorare von Anwälten kennt und die Streitsumme, der sollte den Boegemeister schon heute fragen, wer die Anwaltskosten bezahlen wird, falls die Stadt wegen erwiesener Dummheit darauf sitzen bleibt! 😫 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Januar 2026

Hinrich Christian Schmick (1941–2026) hat die WAB für immer verlassen. Bei der WAB hat es noch niemand bemerkt.

Auf der Homepage der WAB steht der Name Hinrich Schmick. Dort wird er aufgeführt mit: „Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss, Werkausschuss“. Zuvor war der Mann jahrelang Stadtverordneter von Ahrensburg zusammen mit seiner Frau Karen. Und und nun hat Hinrich Schmick das Zeitliche gesegnet und das bereits am 6. Januar 2026. Das ist einer Todesanzeige zu entnehmen, die im MARKT von diesem Wochenende steht.

Hinrich Schmick gehörte zu den Aufrechten in der WAB, war bis zum Jahr 2013 deren Vorsitzender. In der Fraktion ist der engagierte Kommunalpolitiker später altersbedingt in den Hintergrund gerückt und wurde zuletzt nur noch namentlich aufgeführt.

Eine Traueranzeige der WAB habe ich nicht gefunden, jedenfalls nicht im MARKT von Ahrensburg. Auch die Stadt Ahrensburg hat dem langjährigen Stadtverordneten nicht die Ehre in Form einer Traueranzeige gegeben.

Aber auf der Homepage der Vereinigung lebt Hinrich Schmick weiter. Requiescant in pace!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Januar 2026

Peinliches auf der Homepage der Stadt Ahrensburg: Wenn der Bürgermeister es zulässt, dass die Bürger belogen werden, dann nenne ich ihn einen Lügenpatron

Heute teilt die Stadt Ahrensburg den Bürgern auf der städtischen Homepage mit, dass heute Abend um 20:00 Uhr im N1Club in Ahrensburg die Veranstaltung „Mama macht Party“ stattfindet. Die Wahrheit ist: Es gibt in Ahrensburg schon lange keinen N1Club mehr und demzufolge auch keine Party für Mama. Das habe ich der Verwaltung bereits mehrfach auf Szene Ahrensburg mitgeteilt.

Und was zeigt die Stadt Ahrenburg auf ihrer Homepage heute unter „Veranstaltungen“ an? Richtig: „Mama macht Party“ im N1Club – siehe die Abbildung!

Ja, meine lieben Mitbürger, das ist wie die Meldung aus dem alten Schilda, dass die Bürger doch bitte schön das Sonnenlicht in Eimern und Säcken in ihre Rathaus tragen sollen, weil man dort vergessen hatte, die Fenster einzubauen. Und im Schilda des Nordens schickt man heute die Mamas der Stadt zur Party in die Große Straße vor die verschlossene Tür. Sehr witzig, Herr Boegemeister! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Januar 2026

Wo Einfalt zuhause ist: Neujahrsempfang der Stadt Ahrensburg 2026

Im Bilde sehen Sie Eckart Boege, den strahlenden Bürgermeister von Ahrensburg, und zwar auf Facebook unter dem Slogan: „Ahrensburg Wo Vielfalt zuhause ist“ und der Überschrift: „Gut besuchter Neujahrsempfang im Marstall“. Dieser Eintrag auf Facebook stammt vom 12. Januar, was wundersam ist, denn der Neujahrsempfang findet doch erst heute Abend statt, also am 16. Januar. Des Rätsels Lösung: Das Foto ist  vom Neujahrsempfang des vorangegangenen Jahres, wo Eckart Boege seine persönlichen Lieblingsfilme vorgeführt hat. Und ob der Bürgermeister heute Abend genauso strahlt wie auf seinem Selfie vom Vorjahr, das wage ich zu bezweifeln – obwohl: Im Gesicht des Boegemeisters ist das Zähne zeigende Lachen bekanntlich eingefroren. 🙂

DieTafel im Marstall mit Gastgeber

Möglicherweise lässt Eckart Boege sich heute Abend wegen plötzlicher Erkrankung entschuldigen, weil der Empfang in der Reithalle für ihn zu einem Spießrutenlauf werden könnte. Geplant hat er jedenfalls: „Gemeinsam werden wir auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurückblicken – mit Themen wie Großprojekte, Digitalisierung, Engagement und Zusammenhalt – und den Blick nach vom richten auf ein sicherlich ebenso spannendes Jahr 2026.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Januar 2026

Offener Brief an Sandra Bahr, Filialleiterin Hamburger Sparkasse (Haspa) Zweigstelle Ahrensburg

Hallo Frau Bahr! Sicher wissen Sie, dass die meisten Menschen für das Geld, das sie am Monatsende auf ihr Girokonto bekommen, hart arbeiten müssen. Und Sie wissen auch, dass viele Menschen gutherzig sind und von ihrem schwer verdienten Geld etwas spenden in der Absicht, dass es einer guten Sache zukommt. Wenn Sie diesbezüglich aber auf das Haspa-Kundenkonto IBAN DE85 2005 0550 1352 1253 46 blicken, dann sehen Sie, dass dort schon seit Monaten Geld eingeht, das von Bürgern gespendet worden ist, denen von der BürgerStiftung Region Ahrensburg erklärt wird, dass dieses Geld für gemeinnützige Zwecke nicht nur gesammelt sondern auch verwendet wird.

Dazu habe ich eine Frage an Sie: Wem hilft Geld, das monatelang auf einem Girokonto lagert? Hat man bei der Haspa keine moralischen Bedenken, wenn man sieht, wie Spendengelder von Bürgern (sicher auch Haspa-Kunden) eingezahlt werden, die aber über Monate lang nicht für die Öffentlichkeit erkennbar für soziale Projekte ausgezahlt werden? Oder werden von diesem Konto womöglich die Miete und die Nebenkosten für Strom, Internet und Telekommunikation für das Büro der BürgerStiftung Region Ahrensburg An der Reitbahn 1 abgebucht genauso wie Wasser, Gas und Hausverwaltungskosten…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Januar 2026

Zwei EDEKA-Helfer ab sofort unter einem Dach: Detlef Levenhagen & Peter Egan in derselben Fraktion!

Zwei Stadtverordnete, die EDEKA lieben, die lieben sich nun auch platonisch in gemeinsamer Fraktion: Detlef Levenhagen, kürzlich aus der CDU ausgetreten, der ist nun eingetreten in die WAB. Und genau dort gehört der Papa von Nadine Levenhagen, die ja dermaleinst auch aus der CDU ausgetreten ist und danach auf dem Fraktionsvorsitz der Grünen gelandet ist, auch hin, denn  nun kann Familie Levenhagen wieder gemeinsam abstimmen, was vor kurzem bei der Abstimmung um die Beendigung des Bürgerentscheids nicht so richtig geklappt hatte; und weshalb Papa Levenhagen nicht mehr christlich-demokratisch gesinnt ist – was er allerdings auch zuvor nicht gewesen ist. 😉

Die WAB, die ich als „Wir Ahrensburger Bullshitter“ bezeichne, die ist ja keine klassische Partei, sondern es ist dieses eine bürgerliche Gruppierung, wo der Fraktionsvorsitzende Peter Egan seine Meinung in Vergangenheit häufiger und mitunter ziemlich konträr gewechselt hat und dabei vom Paulus zum Saulus Egan mutiert ist.

Und weil die WAB sich schon seit ewiger Zeit um geeigneten Nachwuchs sorgt, passt der Nuschler Detlef Levenhagen auch altersmäßig in die Riege, die nun ein Quintett bildet, ohne dass der Ahrensburger Wähler dieses de facto so entschieden hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Januar 2026

Gesehen in der City: Grünkohl aus Berlin und zwei Läden in der City, die geräumt werden

Die CDU plakatiert in der City einen Bericht aus Berlin und präsentiert dazu Grünkohl mit Kochwurst und Kassler. Und wenn ich der Gastronom Axel Strehl wäre, dann würde ich gegen diese Darstellung protestieren, weil die in meinen Augen wenig appetitliche Abbildung mit dem Restaurant Strehl in Zusammenhang gebracht wird, was für mich geschäftsschädigend wäre. (Mit dem Rathaus in Verbindung gebracht wird das Plakat dagegen nicht; oder sehen Sie einen Aufkleber aus dem Rathaus für die Genehmigung des Aushangs?)

Und wie soll der Bürger die Botschaft auf dem Plakat verstehen? Wenn es eine Einladung der CDU ist, dann würde es bedeuten, dass die Bürger dort Gäste der Christdemokraten sind im Restaurant Strehl. Und der christdemokratische Gastgeber übernimmt selbstverständlich die Kosten für Grünkohl und Kochwurst. Und was ist mit den Getränken, verehrte Frau Bollingberg?

Auf ihrer Homepage verkündet die CDU Ahrensburg, dass ihr Bundestagsabgeordneter Henri Schmidt der Protagonist dieser Grünkohl-Veranstaltung ist. Auf dem Plakat wird das aber verschwiegen. Warum? Will MdB-Schmidt womöglich nicht mit Grünkohl aus Berlin in Zusammenhang gebracht werden…? 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Januar 2026

Welche Dumpfbacke ist verantwortlich für die Homepage der Stadt Ahrensburg?

Die Stadt Ahrensburg zeigt auf ihrer Homepage unter „Veranstaltungen“ an, dass Mama eine Party macht, und zwar am „17.01.2026 / 20:00 Uhr / N1Club Ahrensburg, Ahrensburg“! – siehe die Abbildungen!  Bereits am 5. Dezember 2025 habe ich solche Fake-News reklamiert und darauf hingewiesen, dass der N1 Club schon im Frühjahr 2025 sein Domizil in der Großen Straße geschlossen hat und in die Insolvenz gegangen ist.

Die aktuelle Meldung der Stadt Ahrensburg kann aber bedeuten: Der N1 Club ist wieder geöffnet. Oder aber: Die Homepage der Stadt Ahrensburg wird von Schlafmützen verwaltet und gestaltet. Letzteres wäre allerdings ziemlich furchtbar, würde es doch bedeuten, dass Ahrensburger Bürger mit ihrem Steuergeld diese Penner bezahlen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Januar 2026

Alte Reitbahn: Ein Abendblatt-Volontär brauchte 44 Tage, um eine Meldung von Szene Ahrensburg zu bestätigen!

Ja, meine lieben Mitbürger, heute finden Sie im Abendblatt-Stormarn das, was ich bereits am 30. November 2025 auf Szene Ahrensburg veröffentlicht habe, nämlich den Skandal auf der Alten Reitbahn. Und nach dieser meiner Veröffentlichung habe ich immer wieder die Abendblatt-Redaktion sehr deutlich darauf hingewiesen, dass dort eine riesige Sauerei des Bremer Investors gegenüber den Bürgern der Stadt Ahrensburg vorliegt; und ich habe die Redaktion vom Abendblatt aufgefordert, das endlich bei den Beteiligten zu recherchieren und darüber die Bürger zu informieren.

Aber denkste: Es ist nichts passiert. In der Stormarn-Redaktion herrscht schon seit Wochen tiefer Winterschlaf. Oder ist es Begriffsstutzigkeit, um nicht zu schreiben: Dummheit?

Heute nun – also 44 Tage nach meinem ersten Bericht über den Skandal – schreibt Abendblatt-Volontär Filip Schwen, dass in unserer Stadt „großer Ärger“ herrscht. Bitte was? „Großer Ärger“? Das ist so verniedlicht ausgedrückt wie Berichte über Lärmschutzwände für Ahrensburg, die den Lärm der Donnerzüge S4 schlucken. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Januar 2026