Wahrheit & Fake-News: Im CCA leuchten die Weihnachtssterne und ein Weihnachtsmann besetzt Grönland

Es weihnachtet. Während es in den Vorjahren noch üblich war, dass die Weihnachtsdekoration in Ahrensburger Läden erst Ende September in den Regalen der Discounter zu sehen war, so geht es in diesem Jahr noch sehr viel früher los: Bereits gestern sah ich im CCA, dass dort bereits die Weihnachtssterne leuchteten und ein geschmückter Weihnachtsbaum in vollem Lichterglanz blinkte – wenn Sie bitte mal einen Blick nach links werfen wollen! Da wird den Besuchern des CCA doch warm ums Herz. Und Geschenke für Weihnachten kann man natürlich schon jetzt einkaufen, denn wir wissen ja alle, dass der 24. Dezember immer ganz plötzlich kommt! 😇

Und wenn Sie nach rechts schauen, dann sehen Sie, dass das Ahrensburger Stadtforum seine Weihnachtsbäume aus 2025 anbietet unter „Termine“. Ich befürchte allerdings, dass die Dinger inzwischen schon ziemlich nadeln; und fürs Tannenbaumverbrennen in Ahrensfelde ist es bereits zu spät, denn das war ja schon am vergangenen Wochenende. Aber wenn es sich um Fichten handelt, dann ließen sich aus den Nadeln vielleicht noch ein paar Fichtennadel-Ölbäder machen. 🌲 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Januar 2026

UPDATE zur Stadtverordnetenversammlung am 26.01.2026 und die Frage nach dem Pressesprecher der Stadt Ahrensburg

Als ich heute auf der Homepage der Stadt Ahrensburg gewesen bin, da habe ich die Information gefunden: Die Stadtverordnetenversammlung am kommenden Montag ist nun doch nicht im Peter-Rantzau-Haus wie von der Stadt angezeigt worden war, sondern sie findet wie gewohnt statt in der Reithalle vom Marstall – siehe den nachstehenden Screenshot von der Website! Und diese Veränderung der Location hat der Bürgervorsteher vermutlich unverzüglich veranlasst, nachdem er meinen Blog vom 19. Januar 2026 gelesen hatte. 😉

Nachdem ich meine gestrigen Gedanken über die Verlegung des städtischen Meetings veröffentlicht hatte, da hätte die Stadt nun eigentlich reagieren und mir die Veränderung mitteilen müssen. Hat sie aber nicht getan, die Stadt. Und ich habe gegoogelt, um zu erfahren, wer im Denkmal am Rathausplatz eigentlich zuständig ist in der Stadt Ahrensburg als Pressesprecher. Die Antwort nach Google-Befragung erhielt ich per KI – siehe die Abbildung rechts!

Nun weiß ich, dass man einer KI nicht blind vertrauen darf. Ich weiß aber, dass eine „Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ die Aufgabe hat, jegliche Kommunikation der Stadt nach außen zu tragen. Die Öffentlichkeitsarbeit  kann sich direkt an die Bevölkerung und an Journalisten richten. Alle Zielgruppen der Stadt sollten von der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit via Zeitungen oder über Social Media, wozu auch Szene Ahrensburg gehört, angesprochen werden. Das dient dem Aufbau und der Pflege eines positiven Image für die Stadt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Januar 2026

Neuer „Kassentarif“ fürs Badlantic: Bezahlen Krankenkassen den Eintritt ins Ahrensburger Schwimmbad?

Am Wochenende konnte man beim Abendblatt auf Stormarn Online lesen, dass ein „Freitzeitbad bei Hamburg“ die Eintrittspreise erhöht „aber nicht für alle“. Und beim „Freizeitbad bei Hamburg“ im Stormarnteil der Zeitung handelt es sich um das Badlantic Ahrensburg. Und der „Betreiber“, der „mit Beginn dieses Jahres neuen Kassentarif“ einführt, das ist die Stadt Ahrensburg.

Was ist ein „Kassentarif“?  Ein Kassentarif ist ein festgelegter, von den gesetzlichen Krankenkassen (kurz: Kasse) und Leistungserbringern (Ärzte, Therapeuten, Hebammen) vereinbarter Preis für medizinische Leistungen, der bestimmt, wie viel die Kasse erstattet, aber auch, wie viel ein Arzt maximal abrechnen darf, wenn er einen Kassenvertrag hat.

Und nun zum gedruckten Abendblatt von heute: Im Stormarnteil, der aus zwei Seiten besteht, ist die zweite Seite zur Hälfte gefüllt mit dem Hinweis: „Badlantic Ahrensburg erhöht die Eintrittspreise – aber nicht für alle“ mit dem Hinweis auf einen „neuen Kassentarif“. Ich wiederhole: Eine halbe Zeitungsseite wegen einer Preiserhöhung nicht für alle! Und heute verkündet die Schreiberin Elvira Maria Nickmann online: „Stadt will defizitäres Schwimmband loswerden“ und sucht nach„alternativen Betreiberkonzepten“. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Januar 2026

Skandal Alte Reitbahn: Abendblatt-Volontär berichtet online aus namenlosen Quellen

Nachdem Sie auf Szene Ahrensburg schon seit Wochen und Monaten über den „Skandal Alte Reitbahn“ gelesen haben, hat die Leitung der Storman-Redaktion vom Abendblatt nun den Volontär Filip Schwen erneut auf das Thema angesetzt.  Aber der kommt nicht wie ein journalistischer Spürhund daher, sondern eher wie ein gefälliges Schoßhündchen. Der junge Mann schreibt heute online zum Thema, über das, worüber ich schon seit Wochen exklusiv berichtet habe, nämlich: „Neue Sozialwohnungen stehen seit Monaten leer – was die Gründe sind“. 

Die wahren Gründe nennt der Volontär jedoch nicht, denn zu diesen Gründen zählen nicht nur der zur Zeit noch amtierende Bürgermeister-Azubi Eckart Boege, sondern auch Alt-Bürgermeister Michael Sarach. Doch der Reporter hat mit keinem der beiden Verantwortlichen gesprochen und zitiert nur aus anonymen Quellen. Von Seiten der Stadt wird er vertröstet von Stadtsprecherin Petra Rogge, die erklärt, dass die Verwaltung sich nicht zu den Vorgängen äußern will. Lustig, lustig, traleralera! Aber es passt eigentlich folgerichtig zu dem, was unser Ministerpräsident Daniel Günther kürzlich geäußert hat, nämlich dass Presse und Portale die „Feinde der Demokratie“ sind. 🙈🙉🙊 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Januar 2026

Was unterscheidet die Versammlungen der Stadtverordneten vom Oldie Kabarett?

Am 26. Januar 2026 findet die erste Stadtverordnetenversammlung in diesem Jahr statt. Und hier gibt es etwas Neues, und zwar: Bislang fanden die Versammlungen unserer Regierenden immer im Stall statt, nämlich in der Reithalle vom Marstall. Und das ist nun anders: Die genannte Versammlung soll im Peter-Rantzau-Haus passieren. Und wer die Reithalle kennt und das Peter-Rantzau-Haus, der weiß auch, dass die beiden Lokalitäten von unterschiedlicher Größe sind. Und das wirft Fragen auf, die ich an dieser Stelle zu beantworten versuche.

Wenn eine Stadtverordnetenversammlung im Marstall stattfinden, dann erscheinen dazu selten mehr als ein Dutzend von den rund 35.000 Einwohnern unserer Stadt. Was bedeutet: Die Reithalle ist bei einer Stadtverordnetenversammlung nicht einmal zur Hälfte besetzt.

Aber: Als ich gerade online drei Eintrittskarten für die Reithalle buchen wollte zur „Matinee mit dem Oldie Kabarett“, da musste ich feststellen: Die Vorstellung ist bis auf den letzten Platz ausverkauft – siehe die Abbildung! Es bedeutet: Die Bürger bezahlen lieber für ein Satireprogramm als eine kostenlose Realsatire zu erleben  – wobei Ahrensburger Einwohner für letztere allerdings nicht selten mehr bezahlen müssen als nur den Eintrittspreis wie beim Oldie Kabarett 🎭.

In diesem Zusammenhang: Im ausverkauften Marstall werden sich rund 150 Besucher einfinden. Auf Szene Ahrensburg hingegen im Laufe eines Tages nachweisbar 400 bis 700 Besucher. Aber damit ist Szene Ahrensburg noch lange nicht ausverkauft. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Januar 2026

Die „Spakassen-Kulturstiftung“ startet nicht mit Spa, sondern mit „Black Box“

Die Ausstellungen in der Galerie im Marstall habe ich in Vergangenheit häufiger kritisiert und die Stadt Ahrensburg aufgefordert, den Vertrag des Gebäudes mit der Sparkassen-Kulturstiftung zu kündigen, weil die Stadt diesen Raum dringender benötigt als die Sparkasse. Daraufhin waren dann dort sogar bedeutende Künstler zu sehen wie Pablo Picasso und das britische Arthouse Hipgnosis. Und nun gibt es in dem alten Gemäuer aktuell die Ausstellung „Frieder Falk – Black Box“ – siehe die Abbildung links von der Homepage der Stadt Ahrensburg!

Wie denn? Was denn? Der Künstler Frieder Falk ist Ihnen kein Begriff?! Dann schauen Sie doch mal auf das Konvolut seiner Arbeiten, die ich hier rechts an den Rand gestellt habe! (Nein, das sind keine Steinzeitfunde aus dem Tunneltal der Rentierjäger!) Und? Sagen Ihnen diese Werke vielleicht nichts, weil Sie genauso ein Kunstbanause sind wie der Blogger von der Szene Ahrensburg? Für diesen Fall habe ich vorgesorgt und recherchiert. Und hier ist die offizielle Erklärung von der „Spakassen-Kulturstiftung“ für die Kunstwerke, die Sie bis zum 1. März 2026 in der Galerie im Marstall sehen und bestaunen können: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Januar 2026

Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal ist „Geotop des Monats“

Von einer neuen erfreulichen Würdigung des Ahrensburger Tunneltals durch die Wissenschaft, berichtet Svenja Furken, Geschäftsführerin der IG Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal e.V. Und weil sie sich über eine Veröffentlichung ihres Beitrags auf Szene Ahrensburg freuen würde, mache ich ihr naürlich diese Freude – zumal es damit auch endlich mal wieder etwas Positives über Ahrensburg zu berichten gibt. 🙂 Hier ist der Bericht von Svenja Furken: 

Foto: Michael Kukulenz

Das Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal ist von der Deutschen Geologischen Gesellschaft – Geologische Vereinigung (DGGV) zum „Geotop des Monats Januar 2026“ ernannt worden. Damit erfährt das Tunneltal eine weitere bedeutende Würdigung durch die Fachwissenschaft.

Der Verein IG Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal e.V., dessen Vorstandsmitglied Dr. Alf Grube seit Jahrzehnten an der geologischen Erforschung des Tunneltals beteiligt ist, freut sich sehr über diese Auszeichnung.

Das Ahrensburger Tunneltal ist international bekannt als Fundort der weltweit ältesten Nachweise für die Jagd mit Pfeil und Bogen. Die rund 12.000 Jahre alten hölzernen Pfeile, die hier vor etwa 90 Jahren entdeckt wurden, sind bis heute einzigartig. 🦌 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Januar 2026

Neujahrsempfang 2026: Ahrensburger Probleme? Bürgermeister Eckart Boege, ein wahrer Meister der Verniedlichung!

Auf dem gestrigen Neujahrsempfang der Stadt Ahrensburg, der an Besuchern zu wünschen übrig ließ, dort soll Bürgermeister Eckart Boege angeblich gesagt haben: „Es gibt Städte in Deutschland, die würden sich unsere Probleme wünschen.“ Der bloggende Bürger von der Szene Ahrensburg ist hingegen der Meinung, dass es wohl keine Stadt in Deutschland gibt, die sich die Probleme der Stadt Ahrensburg von heute und von morgen wünschen würde – inklusive des zur Zeit noch amtierenden Bürgermeisters.

Ist Bürgermeister Eckart Boege wirklich so blind, dass er die derzeitigen Probleme von Ahrensburg garnicht sieht? Oder will er sie einfach nicht wahrhaben, zumal er das Unheil nur noch bis zum Ende seiner Amtszeit aussitzen muss und danach womöglich genauso von der Bildfläche verschwunden ist wie sein Vorgänger und Ex-Genosse Michael Sarach – falls sich überhaupt noch jemand an diesen Herrn erinnern kann?

In Ahrensburg gibt es zur Zeit einen Riesenskandal um den Verkauf des städtischen Grundstücks Alte Reitbahn, der u. a. auch auf Alt-Bürgermeister Michael Sarach zurückzuführen ist: Hier wurde von der Stadt ohne jegliche Not und gegen meine Warnungen kein adäquater Verkaufspreis erzielt. Und die Bürger haben kein versprochenes Kino bekommen; und die 13 vertraglich vereinbarten Sozialwohnungen stehen zur Zeit in den Sternen. Man hört von Gefechten über Rechtsanwälte beiderseits der streitenden Parteien. Und wer die Honorare von Anwälten kennt und die Streitsumme, der sollte den Boegemeister schon heute fragen, wer die Anwaltskosten bezahlen wird, falls die Stadt wegen erwiesener Dummheit darauf sitzen bleibt! 😫 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Januar 2026

Hinrich Christian Schmick (1941–2026) hat die WAB für immer verlassen. Bei der WAB hat es noch niemand bemerkt.

Auf der Homepage der WAB steht der Name Hinrich Schmick. Dort wird er aufgeführt mit: „Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss, Werkausschuss“. Zuvor war der Mann jahrelang Stadtverordneter von Ahrensburg zusammen mit seiner Frau Karen. Und und nun hat Hinrich Schmick das Zeitliche gesegnet und das bereits am 6. Januar 2026. Das ist einer Todesanzeige zu entnehmen, die im MARKT von diesem Wochenende steht.

Hinrich Schmick gehörte zu den Aufrechten in der WAB, war bis zum Jahr 2013 deren Vorsitzender. In der Fraktion ist der engagierte Kommunalpolitiker später altersbedingt in den Hintergrund gerückt und wurde zuletzt nur noch namentlich aufgeführt.

Eine Traueranzeige der WAB habe ich nicht gefunden, jedenfalls nicht im MARKT von Ahrensburg. Auch die Stadt Ahrensburg hat dem langjährigen Stadtverordneten nicht die Ehre in Form einer Traueranzeige gegeben.

Aber auf der Homepage der Vereinigung lebt Hinrich Schmick weiter. Requiescant in pace!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Januar 2026

Peinliches auf der Homepage der Stadt Ahrensburg: Wenn der Bürgermeister es zulässt, dass die Bürger belogen werden, dann nenne ich ihn einen Lügenpatron

Heute teilt die Stadt Ahrensburg den Bürgern auf der städtischen Homepage mit, dass heute Abend um 20:00 Uhr im N1Club in Ahrensburg die Veranstaltung „Mama macht Party“ stattfindet. Die Wahrheit ist: Es gibt in Ahrensburg schon lange keinen N1Club mehr und demzufolge auch keine Party für Mama. Das habe ich der Verwaltung bereits mehrfach auf Szene Ahrensburg mitgeteilt.

Und was zeigt die Stadt Ahrenburg auf ihrer Homepage heute unter „Veranstaltungen“ an? Richtig: „Mama macht Party“ im N1Club – siehe die Abbildung!

Ja, meine lieben Mitbürger, das ist wie die Meldung aus dem alten Schilda, dass die Bürger doch bitte schön das Sonnenlicht in Eimern und Säcken in ihre Rathaus tragen sollen, weil man dort vergessen hatte, die Fenster einzubauen. Und im Schilda des Nordens schickt man heute die Mamas der Stadt zur Party in die Große Straße vor die verschlossene Tür. Sehr witzig, Herr Boegemeister! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Januar 2026