Welche Dumpfbacke ist verantwortlich für die Homepage der Stadt Ahrensburg?

Die Stadt Ahrensburg zeigt auf ihrer Homepage unter „Veranstaltungen“ an, dass Mama eine Party macht, und zwar am „17.01.2026 / 20:00 Uhr / N1Club Ahrensburg, Ahrensburg“! – siehe die Abbildungen!  Bereits am 5. Dezember 2025 habe ich solche Fake-News reklamiert und darauf hingewiesen, dass der N1 Club schon im Frühjahr 2025 sein Domizil in der Großen Straße geschlossen hat und in die Insolvenz gegangen ist.

Die aktuelle Meldung der Stadt Ahrensburg kann aber bedeuten: Der N1 Club ist wieder geöffnet. Oder aber: Die Homepage der Stadt Ahrensburg wird von Schlafmützen verwaltet und gestaltet. Letzteres wäre allerdings ziemlich furchtbar, würde es doch bedeuten, dass Ahrensburger Bürger mit ihrem Steuergeld diese Penner bezahlen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Januar 2026

Alte Reitbahn: Ein Abendblatt-Volontär brauchte 44 Tage, um eine Meldung von Szene Ahrensburg zu bestätigen!

Ja, meine lieben Mitbürger, heute finden Sie im Abendblatt-Stormarn das, was ich bereits am 30. November 2025 auf Szene Ahrensburg veröffentlicht habe, nämlich den Skandal auf der Alten Reitbahn. Und nach dieser meiner Veröffentlichung habe ich immer wieder die Abendblatt-Redaktion sehr deutlich darauf hingewiesen, dass dort eine riesige Sauerei des Bremer Investors gegenüber den Bürgern der Stadt Ahrensburg vorliegt; und ich habe die Redaktion vom Abendblatt aufgefordert, das endlich bei den Beteiligten zu recherchieren und darüber die Bürger zu informieren.

Aber denkste: Es ist nichts passiert. In der Stormarn-Redaktion herrscht schon seit Wochen tiefer Winterschlaf. Oder ist es Begriffsstutzigkeit, um nicht zu schreiben: Dummheit?

Heute nun – also 44 Tage nach meinem ersten Bericht über den Skandal – schreibt Abendblatt-Volontär Filip Schwen, dass in unserer Stadt „großer Ärger“ herrscht. Bitte was? „Großer Ärger“? Das ist so verniedlicht ausgedrückt wie Berichte über Lärmschutzwände für Ahrensburg, die den Lärm der Donnerzüge S4 schlucken. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Januar 2026

Abendblatt Stormarn: Bei Herrn Höfling geht es um die Wurst und Frau Möller verkauft ihren Schinken auf dem Wochenmarkt

Das Hamburger Abendblatt bringt heute in seinem verbliebenen Stormarnteil zwei sensationelle 😉 Themen. Da ist zum einen das, was EDEKA-Kunden schon seit Wochen im Markt in der Bahnhofstraße lesen konnten, nämlich dass der dortige Laden zum Ende dieses Monats schließt. Und nun geht es für Marktbetreiber Christian Höfling um die Wurst, und zwar dass seine Kunden von der Bahnhofstraße den Weg zur Alten Reitbahn finden werden.

Und der Abendblatt-Leser erfährt, dass die Melchers Group auf der Alten Reitbahn 52 Wohnungen errichtet hat. Was der Abendblatt-Leser aber nicht erfährt und was Sie schon seit Wochen auf Szene Ahrensburg lesen konnten, das ist die Frage, was mit den 13 sozial geförderten Wohnungen ist, die der Investor vertraglich bauen musste. Und weil darüber keine Zeile im Blatt zu finden ist, wundert es mich garnicht, dass der große aber dünne Zeitungsbericht anonym verfasst worden ist.

In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, dass ich am 28. September 2020 dem damaligen Bürgermeister Michael Sarach die Frage gestellt habe: „Sollte die Alte Reitbahn verkauft werden und der Investor baut keinen Kinopalast am Bahnhof mit mindestens fünf Vorführsälen für ca. 700 Besucher und entsprechend viele Parkplätze – fällt dann die bereits bebaute Reitbahn vertragsgemäß zurück ins Eigentum der Stadt? Falls nein: Warum nicht?“ Die Antwort von Michael Sarach: „Nein, da beide Vorhaben voneinander unabhängig sind.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Januar 2026

Anzeigenblatt MARKT: Aktueller als die CDU Ahrensburg

Wer, zum Teufel, ist Wolfgang Levenhagen!?

Vielleicht haben Sie es auch am vergangenen Wochenende im MARKT gelesen, nämlich dass die CDU in Ahrensburg einen neuen Fraktionsvorsitzenden hat: Wolfgang Schäfer, der die FDP im vergangenen Jahr nach über 10 Jahren verlassen hatte, der hat nun den Vorsitz der CDU-Fraktion übernommen. Keine schlechte Wahl für die Christdemokraten, zumal es kein Geheimnis ist, dass Wolfgang Schäfer für die FDP ein herber Verlust ist und die Partei seither statt vier nur noch drei Sitze  in der Stadtverordnetenversammlung hat. 

Bereits im Dezember 2025 ist der bisherige Fraktionsvorsitzende Wolfdietrich Siller von seinem Posten zurückgetreten. Das aber will man bei der CDU scheinbar nicht wahrhaben, genauso wenig wie die Neubesetzung durch Wolfgang Schäfer – wenn Sie mal auf die Abbildung rechts schauen wollen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Januar 2026

Presseschau: Todesfall, Durchfall und ein Likör gegen Sorgen

Das Hamburger Abendblatt füllt an diesem eiskalten Wochenende eine seiner beiden Stormarnseiten mit drei heißen Damen, die mich an einen orientalischen Harem denken lassen – siehe die Abbildung!  Ist aber falsch gedacht. Sondern es sind dieses drei Kandidatinnen, die für den Titel „Mrs. Deutschland“ angetreten waren. Warum „Mrs. Deutschland“ und nicht „Frau Deutschland“? Weiß der Teufel Veranstalter. Und warum diese Veranstaltung einen großen Raum im Stormarnteil des Blattes einnimmt? Klar: Weil eine Kandidatin aus der Stadt der Karpfen stammt, nämlich aus Reinfeld. Und weil diese Mrs. so wenig Empathie zeigt, dass sie sogar öffentlich bekanntgibt, dass sie trotz eines Todesfalls (!) in der Familie nicht in schwarzer Trauerkleidung daheim geblieben war, sondern um den Titel angetreten ist und sich der geilen Juroren auch in Bademode präsentiert hat.

Die Strafe folgte auf dem Fuße: Die Reinfelderin – immerhin „Mrs. Schleswig-Holstein“ – kam weder ins Finale noch wurde sie überhaupt platziert, womit sich der Beitrag eigentlich in wenigen Zeilen hätte erledigen können. Der Leser erfährt aber das Highlight vom Event, nämlich:

„Das Highlight für die Stormarnerin?Die Übergabe meiner Schärpe an Tag eins. Das war für mich das Schönste an dem Event.“ (Wozu Sie noch einmal einen Blick auf das Foto der Beschärpten werfen wollen!)

Und dieses Aussage der dekorierten Dame sagt eigentlich alles. Hinzu kommt, dass der Name des Abendblatt-Autors (= Moritz Werner) in der Zeitung verschwiegen aber in der Fußnote ersetzt wird durch den „Franzbrötchenlikör FRANZI“, der für 14,90 € vom Hamburger Abendblatt feilgeboten wird. Und den der Stormarn-Leser dringend nötig hat, denn nüchtern ist das alles kaum noch zu ertragen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Januar 2026

Reklame im Internet: Schafe bei Penny und Retusche, Falten und Reklame fürs Klo

Heute mal wieder ein Kapitel Werbung. Und da ist mir in der abgelaufenen Woche der Discounter Penny aufgefallen. Wir kennen ja alle die Penny-Werbung mit dem Slogan: „Erstmal zu Penny“; und ich habe mich schon immer gefragt, wen diese Aufforderung anspricht, zumal nach „erstmal“ ja auch ein zweites Mal erfolgen soll oder kann oder gar ein drittes Mal, wo es dann eben nicht zu Penny geht.

BILD, Sprechblase: Szene Ahrensburg

Und nun habe ich gesehen, welche Zielgruppe die Penny-Werbung tatsächlich erreicht: Eine Herde von Schafen – siehe die Abbildung! Diese Tiere haben sich laut einem BILD-Bericht in eine Penny-Filiale (nein, nicht in Ahrensburg) begeben. Ob sie dort eingekauft haben, weiß ich nicht; es wird aber berichtet, dass der Markt anschließend gründlich gereinigt werden musste.

Auch das ZDF hat darüber berichtet und informiert, dass der Discounter plant, die Patenschaft über die Schafe zu übernehmen, um die verwirrten Schafe finanziell zu unterstützen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Januar 2026

Stadt Ahrensburg an alle Bürger: „Seien Sie wie der Gartenrotschwanz!“

Auf der Homepage unserer Stadt lesen wir die aktuelle Information: „Der frühe Vogel fängt den Frühstarter-Kurs“. Das klingt merkwürdig, war uns doch bis dato nur bekannt, dass der frühe Vogel den Wurm fängt. Und nun soll es ein Frühstarter-Kurs sein für den frühen Vogel, was offenbar eine Metapher sein soll, obwohl doch der Piepmatz wegen der dicken Schneedecke gar keinen Wurm fangen kann, egal wie früh er das versucht?

Damit Sie erfahren, was die städtische Verwaltung uns Bürgern sagen will, lesen Sie hier den Text komplett und also lautend:

„Seien Sie wie der Gartenrotschwanz und buchen Sie die neuen Kurse der vhs Ahrensburg! Neues Jahr, neues Glück? Und was wird aus den guten Vorsätzen für 2026? Setzen Sie Ihre guten Vorsätze doch direkt in die Tat um und seien Sie ein früher Vogel, wie der Gartenrotschwanz. Lassen Sie sich von unseren Frühstarterkursen im Januar inspirieren. Einen Überblick über die Frühstarter-kurse der vhs Ahrensburg finden Sie hier.“

Der bloggende Bürger fragt sich: Warum werden wir Ahrensburger ausgerechnet mit dem Gartenrotschwanz gleichgesetzt und nicht mit dem Zaunkönig? Oder mit der Neukaledonischen Geradschnabelkrähe, die als schlauester aller Vögel gilt? Vielleicht, weil der Gartenrotschwanz in seinem Fortbestand stark gefährdet ist wie auch die Bildung vieler Bürger im Schilda des Nordens? 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Januar 2026

BILD-Zeitung: Der Winter ist mal cool und mal kalt – besonders in Sibirien ☃️

Wir haben momentan einen Winter, wie ich diesen aus meiner Kindheit nahezu jährlich in Erinnerung habe. Damals stand der Rodelschlitten schon rechtzeitig bereit; heute dagegen muss dieser mit seinen rostigen Kufen erst im Keller oder auf dem Dachboden gesucht werden – falls dort überhaupt noch einer zu finden ist. Und das Schlittschuhlaufen auf zugefrorenem Gewässer, was früher in jedem Winter möglich war, ist in diesen Tagen leider nicht machbar wegen der Schneedecke auf dem dünnen Eis.

BILD im Dezember 2025

Apropos Kälte: Am 23. Dezember 2025 habe ich einen Blog geschrieben mit der Überschrift: „BILD-Zeitung: Sibirien ist cool und Deutschland wird richtig kalt“. Dort geht es um eine Anastasia in Sibirien. Und: Soeben brachte die BILD-Zeitung schon wieder einen Bericht über dieselbe Anastasia in derselben Stadt in Sibirien. Diesmal aber ist der Ort nicht der coolste der Welt sondern der kälteste. Warum? Weil die Temperatur dort jetzt „über 60 Grad minus“ ist. Und das ist für den BILD-Reporter dann eben nicht mehr cool sondern kalt.

Die Frage ist nur: Was macht ein BILD-Reporter wochenlang in Sibirien? Wurde er vielleicht von der Chefredaktion aus Moskau abberufen, weil seine Berichte von dort zu heiß waren für seine dortige Sicherheit? Oder wurde er womöglich deshalb von der russischen Regierung nach Sibirien strafversetzt? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Januar 2026

Hamburger Abendblatt: Stormarn-Leser sollen „jetzt schnell mitmachen“

Es fällt auf, dass der Stormarn-Teil im Abendblatt schon seit Tagen geschrumpft ist, indem der Verlag auf die verbliebenen zwei mickrigen Seiten auch noch eine halbseitige Anzeige platziert hat. Eine Anzeige, die mit dem Kreis Stormarn in Schleswig-Holsein genauso viel zu tun hat wie mit dem Kreis Unterkaka in Sachsen Anhalt.

Screenshot

Werfen Sie mal einen Seitenblick auf die Abbildung! Es handelt sich hier um eine Eigenanzeige der Essener Funke-Mediengruppe, in der das Hamburger Abendblatt erscheint. Und wir lesen dort die Fragestellung: „Sie feiern in diesem Monat Geburtstag?“ Und völlig egal, ob Sie diese Frage mit ja oder nein beantworten, es heißt weiter im Text: „Dann machen Sie schnell mit und sichern Sie sich die Chance auf 5 x 50 Euro Bargeld!“ Und das ist gelogen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. Januar 2026

Verabschiedet Bürgermeister Eckart Boege sich beim Neujahrsempfang der Stadt Ahrensburg?

Am 3. Januar 2026 konnten Abendblatt-Leser im Stormarn-Teil bezüglich „Neujahrsempfang in Stormarn: Alle Termine auf einen Blick“ haben. Und nun finden wir online ein Update mit der Überschrift: „Neujahrsempfänge: Vier Bürgermeister verabschieden sich“. Dazu abgebildet ist aber nur ein einziger Bürgermeister – richtig:  Ahrensburgs Rathaus-Scheffe Eckart Boege!

Doch zu früh gefreut gedacht: Der Boegemeister hat sich zwar von der SPD verabschiedet, will  aber (noch) keinen Abschied nehmen von seinem Amt im Rathaus.

Anders dagegen Rainhard Zug, Noch-Bürgermeister von Glinde, der sein Amt im Frühjahr abgibt. Und auf einem Symbolfoto der Stadt Glinde können wir erkennen, wie dort ein Bürgermeister beim Neujahrsempfang verabschiedet werden soll: Auf dem Asphalt der Straße, wo die Sektkorken geknallt haben und die Gläser auf dem Straßenpflaster stehen mit ein paar Luftschlangen vom letzten Silvester drumherum. Was für eine alberne Darbietung von der Redaktion der Zeitung! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. Januar 2026