Am Wochenende erscheint das Anzeigenblatt MARKT. Und in diesem Wochenblatt erscheint unter dem Rubrikenkopf „Notdienste / Aus der Region“ die berühmte Kolume: „Politiker und Partein haben das Wort“. Und dieses Wort genommen hat sich in dieser Woche wieder mal ein Mitglied der SPD, nämlich Tim Schoon. Der Mann ist nicht nur Stadtverordneter, sondern er hat so viele weitere Ämter, sodass ich mich frage, ob er dafür beruflich freigestellt ist.
Aber kommen wir zur Kolumne von Tim Schoon, dem Kämpfer gegen Kirschlorbeer in heimischen Gärten! Wenn Sie lesen, was der Genosse in seiner heutigen Kolumne alles aufzählt, wofür der Bürger seiner Partei dankbar sein soll, dann ist mein Dank doch sehr verhalten. Ich lese dort viel Konjunktiv und weniger Indikativ, denn der Politiker beschreibt mehr Wünsche und Möglichkeiten als tatsächlich Geschehenes wie zum Beispiel der SPD-Einsatz für Migranten, die wohl zukünftige Wähler der Partei sein sollen. 😉
Und zu dem, was tatsächlich geschehen ist, habe ich ein Zitat aus der Kolumne an den Rand gestellt, Damit stellt der Verfasser sich und seiner Partei ein Armutszeugnis aus, das die Bürger von Ahrensburg zum Auf-die-Schenkel-Klopfen animieren wird – siehe die Abbildung! Und wenn wir sehen, wie die SPD im Lande zusehends zu einer Splitterpartei wird, sollten die Ahrensburger Genossen aufpassen, dass sie nach der nächsten Kommunalwahl nicht weg vom Fenster sind. Weiterlesen








Text: Anzeigenblatt MARKT * Symbolbilder: Szene Ahrensburg mit pixabay
