Heute habe ich ein sehr wertvolles Geschenk bekommen. Ein Aquarellbild von meiner jüngsten Tochter Miriam (12). Ich habe mich sehr darüber gefreut – mehr als mich ein Lottogewinn hätte erfreuen können. Und deshalb will ich meine Freude teilen und wünsche ihnen mit diesem fröhlichen Bild einen wunderschönen Sonntag!
Archiv für den Monat: Juni 2022
Glosse zum Wochenende: Chantal B. über Muskeln durch Hühnchen-Kur
Heute hat der Blogger was Wichtigeres zu tun als zu bloggen, sagt er. Und deshalb darf ich mal wieder ran an seinen Mac. Und ich habe ein Thema, das mit Gendern zu tun hat, also die Berücksichtigung von dreierlei Geschlecht.
Ich selber kenne Männer, die sich als Frauen fühlen und sich mit Hilfe von Silikon falsche Brüste haben stylen lassen und dann als Transgender (d) leben. Und ich kenne Frauen, die ihren Body so aufpumpen, dass nur noch der Kopf auf dem Körper weiblich ist – siehe das Beispiel, welches ich auf BILD ONLINE! gefunden habe – siehe auch die Abbildung unten rechts!
Warum ich darüber schreibe? Weil ich lese, was BILD zu dem Foto schreibt, nämlich: „Tiffany Diät hat sich gelohnt“. Ich frage Sie: Wofür hat sich diese Diät gelohnt? Um bei einer WM den 2. Platz zu erreichen? Weiterlesen
Nachrichten & Notizen: Stormarner Tageblatt aus Dornröschenschlaf erwacht * Großraumcontainer für “Kleine Nordlichter” * Was Kinder wollen * Parkplätze mit absolutem Halteverbot
Mann, das ist aber eine Überraschung! Das Stormarner Tageblatt schreibt: “Täglich deutlich mehr Züge” und erklärt dazu: “Wie S4 und Fehmarnbeltquerung den Bahnverkehr in Stormarn verändern”. Auf dieses drohende Unheil weise ich schon seit ein paar Jahren auf Szene Ahrensburg hin; und nun ist das Thema auch bei der Redaktion in der Kreisstadt Bad Oldesloe angekommen.
Und in Ahrensburg? In Ahrensburg wartet man auf die von den Stadtverordneten bejahte Dialogveranstaltung zum Thema “Gütertrasse durchs Tunneltal”, die von der Bürgerinitiative “Ahrensburg gegen Gütertrasse” gefordert wurde und bei der auch Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) auf dem Podium sitzen soll.
Anderes Thema: Das Gebäude der Kita “Kleine Nordlichter” im Wulfsdorfer Weg, das der Evangelisch-Lutherischen Kirche gehört hat, wurde abgerissen, um Platz zu machen für einen Neubau. Auf den nachstehenden Fotos sehen Sie oben das alte Gebäude und darunter den Neubau, der dort gerade entsteht. Weiterlesen
Schnüffler im Müll: Und was ist mit Datenschutz…?
Ich lese immer wieder, dass unser Müll kontrolliert wird. Daraus entsteht angeblich eine “Hausmüllanalyse”, die im – Nomen est Omen – Witzenhausen-Institut durchgeführt wird, und zwar im Auftrag der Abfallwirtschaft Südholstein GmbH (AWSH). Und das, meine lieben Mitbürger, lässt mich stutzig werden.
Wenn beispielsweise jemand den Inhalt meines gelben Containers, also den mit Wertstoffen, kontrolliert, dann kann er aus dem Inhalt so einiges über meinen Lebenswandel ablesen. Zum Beispiel wo ich eingekauft habe und was ich eingekauft habe.
Und beim “Restmüllbehälter” wird es besonders kritisch – jedenfalls bei mir. Denn weil ich davon ausgehe, dass der Inhalt unbesehen zu Asche wird, werfe ich in den Container dann und wann auch mal vertrauliche Unterlagen hinein, die ich nicht mehr benötige. Zum Beispiel alte Steuerakten. Klar, ich weiß, dass Papier in den blauen Container gehört. Aber beim blauen Container vertraue ich nicht darauf, dass der Inhalt unkontrolliert recycelt wird, damit aus alten Akten neues Klopapier werden kann. Weiterlesen
In Ahrensburg gibt es einen “Tanztreff für Frauen”. Und in Großhansdorf gibt es “Matjesfest” und “Sommerzauber” für alle!
Ich habe keine Ahnung, wer Frieda Krampa ist. Aber ich weiß, dass es im Kulturzentrum Marstall immer wieder einen “Tanztreff für Frauen mit Frieda Krampa” gibt, wo Männer offensichtlich unerwünscht sind. Klar, an Frauentänzen haben Männer wie ich nur ein vordergründiges Interesse, wenn es sich dabei um Bauchtanz handelt. Oder um Table Dance oder Pool Dance.
Vorgestern gab es in Ahrensburg wieder “Tanztreff für Frauen mit Frieda Krampa”. Und hierzu hat das Kulturzentrum Marstall ein Symbolbild geliefert, das auf der Homepage der Stadt Ahrensburg zu sehen war – siehe die Abbildung! Und was glaubt der Blogger, was er hier sieht?
Ganz ehrlich: Es schaut für mich so aus wie ein Hexentanz im Mondenschein auf dem Blocksberg. Den kenne ich allerdings nur aus der Walpurgisnacht. Und die hat scheinbar vor zwei Tagen in Ahrensburg stattgefunden. Weiterlesen
Sparkassen-Stiftungen stiften für die Tafeln. Und was macht die BürgerStiftung Region Ahrensburg…?
Die Tafeln, wo Bedürftige anstehen, haben Probleme bekommen. Die Schlangen werden länger und es mangelt an Produkten von Supermärkten, deren Liefermengen sich verringert haben. Und es mangelt den Tafeln an Geld. Was auch bei der Ahrensburger Tafel der Fall ist. Umso mehr ist zu loben, dass die Sparkassen-Stiftungen hier tätig werden und die Tafeln im Kreis fördern – siehe Beitrag im heutigen 3. Buch Abendblatt!

Abendblatt: Sparkassen-Stiftungen stiften für die Tafeln. Und was macht die BürgerStiftung Region Ahrensburg…?
Und was macht die Stadt Ahrensburg? Die Stadt Ahrensburg hilft den Tafeln, indem sie in der Innenstadt vier Parklets für 60.000 Euro spendiert hat, damit die Kunden der Tafel sich dort mit ihren Familien hinsetzen und speisen können, was sie in der Großen Straße (zwischen italienischem und chinesischen Restaurant) bekommen haben..
Aber Ironie beiseite – Klartext her! Und so frage ich: Warum hört und liest man nichts davon, dass die BürgerStiftung Region Ahrensburg mal 5.000 Euro für die Ahrensburger Tafel stiftet?! Stifter Eckstein dürfte auf einem hohen Geldberg sitzen, denn die Bürger Stiftung Region Ahrensburg hat zahlreiche Stifter, macht aber so gut wie keine Spenden, die über Peanuts hinausgehen. Weiterlesen
Bullshit von links außen: Karin Schrader (Die Linke) will unsere Demokratie beseitigen
Immer wieder gibt es Politiker in Ahrensburg, die sich in einer Demokratie unwohl fühlen. Sie wollen lieber die politische Alleinherrschaft nach dem Motto: “Der Bürger hat uns gewählt und nun können wir machen, was wir wollen!” Und damit komme ich zu einem Kommentar von Karin Schrader (Die Linke) im MARKT. Die Frau ist Bürgerliches Mitglied im Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss und Bürgerliches Mitglied im Finanzausschuss und äußert sich zum Bürgerbegehren, das am 18. September 2022 in Ahrensburg stattfindet zum Thema Parkplätze.
Zuerst einmal tritt die Linke einige Unwahrheiten breit über das, was die Kaufleute angeblich möchten. Eine Taktik, die man auch aus Moskau kennt. Darauf will ich aber nicht eingehen, denn jeder der klar bei Verstand ist, der erkennt, dass die Linke entweder die Bürger manipulieren will oder nicht recht bei Trost ist. Und das Corpus Delicti liefert sie im letzten Absatz ihres Pamphlets – wenn Sie das bitte mal lesen wollen!
Damit sagt die Linke, dass ein Bürgerentscheid “nur einseitig Wünsche einiger Ahrensburger:innen berücksichtigt”. Frage: Wie kann der MARKT so einen Schwachsinn überhaupt veröffentlichen?! Bei einer Wahl, an der alle Ahrensburger teilnehmen können, werden Wüsche nur einseitig berücksichtigt? Also vielleicht so wie bei der letzten Kommunalwahl in Ahrensburg? 🙂 Und Fakten sollen einzig und allein von Politikern geschaffen werden, mit denen in Vergangenheit kein vernünftiger Dialog möglich gewesen ist?!
Mal ernsthaft: Wie kann der MARKT so einen Bullshit überhaupt abdrucken? Wenn ich im Ahrensburger Stadtforum etwas zu sagen hätte, dann würde ich die Mitglieder darüber abstimmen lassen, ob der MARKT-Verlag auch weiterhin Mitglied dieser Vereinigung sein darf, zumal es sich gar nicht um ein Ahrensburger Unternehmen handelt. Weiterlesen
Im Schilda des Nordens: Grundschule Am Schloss mit Rechtschreibfehler
In Ahrensburg gibt es ein großes schlossartiges Herrenhaus, das man als “Schloss Ahrensburg” bezeichnet. Und neben dem Schloss gibt es eine Schule mit dem Namen “Grundschule am Schloß”. Was ein “Schloß” ist, weiß ich nicht. Vielleicht sollte es “Schoß” heißen und das l ist dort nur versehentlich hineingerutscht, was bis heute niemand bemerkt hat…?
“Schloss Ahrensburg” schreibt man mit Doppel-s. Und nicht erst seit heute, sondern so ist es bereits vor rund 120 Jahren gewesen, wenn Sie bitte mal einen Seitenblick auf die beiden Abbildungen aus den Jahren 1904 und 2022 werfen wollen!
Nun könnte ein Neunmalkluger daherkommen und sagen: “Der Name der Schule ist ein Eigenname und stammt aus der Zeit, als man Schloss noch Schloß geschrieben hat.”
Diese Ausrede geht aber am Tatsächlichen vorbei. Denn auch Deutschland hieß früher mal Germanien. Und das “Eric-Kandel-Gymnasium” hieß vor gar nicht langer Zeit noch “Gymnasium Am Heimgarten”. Und die “Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule” war mal bekannt als “Integrierte Gesamtschule Ahrensburg (IGSA)”. Weiterlesen
Makler werden ist nicht schwer, Häuser finden umso mehr!
Immobilienmakler werben mit allen Tricks, um an Immobilien zu kommen, damit sie diese vermakeln können. Und weil die Nachfrage nach Häusern und Wohnungen größer ist als das Angebot, werben die Maklerfirmen bei Eigentümern von Eigenheimen dafür, dass diese Ihre Hütte schätzen lassen sollen, damit sie beim Anblick der Geldsumme vielleicht in Versuchung geraten und verkaufen.
Diesbezüglich fand ich in meinem Briefkasten eine Karte von Katrin Ebbers von der Firma Von Poll Immobilien. Die Frau, die sich als “Immobilienmaklerin (IHK)” und “Geschäftsstelleninhaberin” vorstellt, schreibt mich persönlich an mit: “Sehr geehrter Herr Dzubilla”, obwohl ich mich durch diese Dame überhaupt nicht geehrt fühle. Und ich lese: “Blütezeit für den Verkauf Ihrer Immobilie” und überlege, ob auf dem Immobilienmarkt womöglich mit Blüten bezahlt wird.
Ich frage mich ernsthaft: Woher hat Katrin Ebbers meinen Namen und meine Adresse? Okay, beides steht im Telefonverzeichnis und vermutlich auch in einer angekauften Adressenkartei. Aaaber: Woher weiß die Dame, dass ich Eigentümer der Immobilie bin, die sie gern in der Blütezeit vermakeln möchte? Hat sie das im Grundbuchamt der Stadt Ahrensburg erfahren? Oder hat die Maklerin (IHK) vielleicht Einblick in die augenblicklich unter “Zensus 2022” laufende Gebäude- und Wohnungszählung…?
Zwischen den Absätzen vermerkt: “Immobilienmakler (IHK)” wird man in einem 14-tägigen Intensivlehrgang. Weiterlesen
Viel Spaß bei einem Verkehrsunfall mit Kind wünscht Alexander Sulanke, Redaktionsleiter 3. Buch Abendblatt
Es ist Pfingsten, also das Fest der Ausschüttung des Heiligen Geistes vom Himmel auf die Erde. Dieses Ereignis fand statt vor rund 2.000 Jahren, als es die Stadt Ahrensburg noch gar nicht gegeben hat. Und deshalb können wir nichts von unseren familiären Vorfahren geerbt haben, es sei denn, sie haben sich damals an einem anderen Ort aufgehalten.
Weniger einen Heiligen Geist als vielmehr Heilige Einfalt beweist uns Alexander Sulanke, der Redaktionsleiter vom Stormarn-Teil im Hamburger Abendblatt. Der verschickt mit seinem heutigen Newsletter “das Wichtigste aus dem Kreis von der Abendblatt-Redaktion”. Und was, glauben Sie wohl, liebe Mitbürger, sind “die wichtigsten Nachrichten”?
Es sind zwei Nachrichten. Und bitte sehr: “Amateurfußball: Preußen Reinfeld steigt aus der Oberliga ab”. Okay, für Reinfelder mag das wichtig sein. Und für Reinbeker? Für die gibt es einen Unfall: “Kind von VW erfasst und auf die Straße geschleudert.” Und was schreibt dazu Redaktionsleiter Alexander Sulanke? Er wünscht “viel Spaß bei der Lektüre”.
Zum Schlapplachen für Schlappohren ist auch immer wieder, was man auf dem Teufels-Portal lesen kann, nämlich dass die BürgerStiftung Region Ahrensburg “Stipendien für Freiwilligendienste” vergibt. Tut sie nämlich gar nicht, und deshalb werden sie dort auch tagtäglich von Carmen Lau angeboten wie Sauerbier mit Streusel bestreut – siehe die Abbildung unten rechts! Weiterlesen