Archiv für den Monat: Mai 2020

Stadtwerke Ahrensburg: Ausbeutung von Bienen?

Haben Sie gewusst, meine lieben Mitbürger, dass es bei den Stadtwerken Ahrensburg auch Honig gibt, den sogenannten „Stadtwerke-Honig“? Der stammt von stadteigenen Bienen, was bedeutet: Zu den Stadtwerken Ahrensburg gehört auch eine Imkerei.

“Stadtwerke-Honig”…?

Klar, seit der „Biene Maja“ gehören Bienen ja quasi ins Wappen von Ahrensburg. So wie auf dem Label der Stadtwerke, die allen Kunden, die jetzt einen Vertrag abschließen, „ein Glas Stadtwerke-Honig unserer Bienen sichern“ – siehe die Abbildung!

Apropos Bienen: Grundsätzlich sind hier zwei Arten zu unterscheiden, als dieses sind die Honigbienen und die Strichbienen. Die einen fliegen auf Blüten und saugen daraus den Nektar, die anderen gehen auf dem Strich und saugen daraus Honig. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Mai 2020

Warum ein Marionettenspieler mir schon vor Jahren die Freundschaft gekündigt hat

Dass Tobias Koch (CDU) in der Landesregierung in Kiel sitzt und hier in Ahrensburg, wo er früher mal gesessen hat, heute immer noch die Fäden zieht, habe ich Ihnen ja schon mitgeteilt. Und die Beweise dafür lassen sich ablesen aus dem 3. Buch Abendblatt: Tobias Koch fordert für Ahrensburg, und sein Knecht vor Ort, der Detlef Levenhagen (CDU), poltert dann in der Schlossstadt mit der Stimme seines Herrn.

Der Puppenspieler aus Kiel

Damit Sie sich die Connection bildlich vorstellen können, zeige ich Ihnen das nebenstehende Foto, das ein Papa aufgenommen hat, nämlich der weltweit berühmte Fotograf Papa Razzo.

In diesem Zusammenhang berichte ich Ihnen auch, dass Tobias Koch mit mir befreundet sein wollte. Eine diesbezügliche Anfrage hatte er mir vor Jahren mal auf Facebook geschickt – siehe die nachstehende Abbildung am Fuße dieses Blog-Eintrages! Und natürlich habe ich ihn sofort als Freund bestätigt, denn dann konnte ich ja wunderbar verfolgen, was der damalige Stadtverordnete auf Facebook so alles postet und seine Einträge dann treffend kommentieren, wie es so meine freundliche Art ist. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Mai 2020

Die Verarschung junger Menschen geht weiter: Dr. Michael Eckstein vergibt zwei “Stipendien” für Freiwilligendienste

Der Ahrensburger Bürgervorsteher Roland Wilde stellt sich auch für Werbezwecke zur Verfügung. Zum Beispiel für Famila. Und auch für Dr. Michael Eckstein. Hierzu habe ich dem Bürgervorsteher auf Szene Ahrensburg ein paar Fragen gestellt. Eine Antwort habe ich nicht erhalten. Der Grund ist offensichtlich: Roland Wilde möchte, dass ich ihn persönlich – was meint Auge in Auge – befrage und deshalb in die nächste Einwohnerversammlung komme und dort in der Einwohnerfragestunde meine Fragen an ihn stelle. Kann er natürlich haben.

Eine Antwort darauf, was die BürgerStiftung Region Ahrensburg des Herrn Dr. Michael Eckstein in dieser schweren Zeit stiftet, hat der NDR-IT-Mitarbeiter nun gegeben. Auf dem Ahrensburg-Portal seiner Firma Stifter-Service GmbH & Co. KG lässt Eckstein mitteilen: „BürgerStiftung vergibt Stipendien für Freiwilligendienste“ – siehe das Abgemalte links!

Leser von Szene Ahrensburg wissen, was das bedeutet: Ein Stipendium für einen Freiwilligendienst im fernen Ausland kostet 8.500 Euro. Und die übernimmt die BürgerStiftung? Denkste! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Mai 2020

Ahrensburger Schauspiel: Detlef Levenhagen poltert gegen Michael Sarach auf Anweisung von Tobias Koch

Am 27. April 2020 lasen wir im 3. Buch Abendblatt: „CDU-Chef kritisiert Ahrensburgs Sparplan“. Dabei handelte es sich aber nicht um einen CDU-Chef aus Ahrensburg, sondern um den Fraktionschef der CDU im Kieler Landtag, nämlich Tobias Koch. Und der möchte sich bei großen Unternehmen anschleimen, indem er dafür sorgt, dass Großaufträge aus Ahrensburg kommen. Dazu aber müsste Bürgermeister Michael Sarach die Haushaltssperre, die er angeordnet hat, erst einmal beenden.

Abbildungen frei nach Abendblatt

Ob Koch seine Kritik nicht nur in Ahrensburg angebracht hat, sondern auch in allen anderen Städten und Gemeinden in Schleswig-Holstein, weiß ich nicht. Im Falle dass seine Schelte allein für Ahrensburg erfolgt ist, lässt sich daraus erkennen, dass er bei seiner Partei in unserer Stadt nach wie vor die Zügel fest in seinen Händen hält.

Lesen Sie bitte heute im 3. Buch Abendblatt den Beitrag: „Wegen Corona-Krise: Ahrensburg erwartet Millionen-Defizit“! Hier finden Sie einen bemerkenswerten Absatz und also lautend: „’Ich verstehe nicht, warum Sie die Haushaltssperre nicht aufheben’, poltert Fraktionschef Detlef Levenhagen in Richtung des Bürgermeisters. ‚Wir müssen Aufträge an die Wirtschaft vergeben, damit die Firmen wieder arbeiten können. Wir tragen eine Verantwortung.’“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Mai 2020

Ahrensburg: Jury für einen Jahrmarkt im Himmel – und mein Antrag auf dem Boden von Tatsachen

Auf dem Bürgerinformationsportal der Stadt Ahrensburg wird für Montag, den 25. Mai 2020, eine Stadtverordneten-Versammlung angekündigt. Und weil der gemeine Bürger auf der Homepage noch keine Informationen über die Tagesordnungspunkte findet (Stand von heute), vermute ich, dass diese Punkte noch nicht festliegen. Und da ich bekanntlich ein sehr hilfreicher Bürger bin, melde ich für die Stadtverordneten einen wichtigen TOP an und fordere den Bürgervorsteher dringlichst auf, diesen Punkt in die Tagesordnung aufzunehmen!

TOP 1: Familie Levenhagen, bitte zur Anprobe!

Der TOP lautet: Einführung einer Dienstkleidung in Form einer Jacke für ganz bestimmte Stadtverordnete, die auf dem besten schlechtesten Wege sind, bei ihrem Denken und Handeln total durchzudrehen. Ein Muster dieser Jacke sehen Sie nebenstehend.

Begründung: Die Bürger der Stadt Ahrensburg leben zur Zeit wie alle Menschen im ganzen Land in der Corona-Krise. Und die hat wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen. Wir haben nicht nur Angst um unsere Gesundheit, sondern auch um unsere Zukunft. Verlieren wir unseren Arbeitsplatz? Müssen wir mit finanziellen Einbußen rechnen? Können wir unsere Miete noch bezahlen und noch Urlaubsreisen machen so wie früher? Gehen Firmen, Läden, Restaurants pleite? Verringern sich unsere Renten? Wird die Zukunft unserer Kinder negativ beeinflusst, weil die Stadt durch ausbleibende Steuereinnahmen nicht mehr in der Lage sein wird, in Schulen und Kitas zu investieren wie in Vergangenheit? Kurzum: Können wir in den kommenden Jahren wenigstens noch halbwegs so weiterleben wie vor der Krise…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Mai 2020

Makaber: Schwarzer Humor in der Corona-Krise

Corona ist eigentlich kein Grund zum Lachen. Es sei denn man hat Covid-19 überlebt. Aber Petra Sonntag vom 3. Buch Abendblatt liebt offensichtlich den englischen Humor, den makaberen. Und das beweist sie ganz aktuell, nämlich auf Stormarn Online mit der Schlagzeile: “15 Todesfälle: Pflegeheim in Rümpel jetzt Corona-frei” – siehe die Abbildung!

Abbildung frei nach Abendblatt Online

Ja, 15 (fünfzehn) Patienten mit Corona sind unter der Erde – da ist das Virus offenbar gleich mitbegraben worden. Wenn es für die Angehörigen der Verstorbenen nicht so traurig wäre, dann könnte man tatsächlich über diese Überschrift lachen.

Natürlich gehe ich davon aus, dass die Autorin diese Zeile nicht mit Hintergedanken formuliert hat, sondern einfach nur so, quasi als “Wort von Sonntag” aus dem Homeoffice. Und nachdem ich darauf aufmerksam gemacht habe, kommt vielleicht jemand aus der Redaktion und ändert die peinliche Überschrift. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Mai 2020

Peter Egan (WAB) benötigt ein Kontrollsystem – hier ist es!

Dieses ist ein Blog-Eintrag ganz speziell für Peter Egan. Wer nicht weiß, wer das ist: Peter Egan ist Stadtverordneter in Ahrensburg und dabei gleichzeitig Fraktionsvorsitzender der Wählervereinigung Ahrensburger Bürger. Außerdem ist er Mitglied der Familie Levenhagen, welche die Herrschaft über Ahrensburg hat. Und diese Familie will den großen Parkplatz Alte Reitbahn unter Wert verscheuern, damit dort ein Edeka-Markt gebaut werden soll – mit kostenlosen Parkplätzen für Kunden, versteht sich. Und im Kopplungsgeschäft soll ein Kinopalast mit sechs Vorführsälen am Bahnhof gebaut werden für 700 Besucher und – man lese und staune: 75 Parkplätzen!

Liebt Edeka mit gratis Parken: Peter Egan (WAB)

Warum dieser Beitrag ganz speziell für Peter Egan ist? Weil der sich heute im 3. Buch Abendblatt dagegen ausspricht, dass die Stadt Ahrensburg bis Jahresende die Parkgebühren aussetzt wg. Corona. Seine Begründung: “Er befürchte, dass eine solche Maßnahme für weniger Fluktuation auf den Parkplätzen sorgen und Dauerparker anlocken könnte. ‘Oder wir benötigen ein Kontrollsystem’, so Egan weiter.”

Hallo Herr Egan! Ihre Benötigung kann gestillt werden! Haben Sie schon mal etwas davon gehört, dass es ein Kontrollsystem gibt, das jeder Autofahrer bereits in seinem Fahrzeug hat? Das Ding heißt “Parkscheibe” und ist in der einfachen Papierform für ein paar Cent zu haben – manche Firmen verschenken es sogar mit Werbeaufdruck. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Mai 2020

Es gibt Hundehalter, die selber an eine Leine gehören!

Mal ein anderes Thema, und zwar außerhalb der Innenstadt. Bezeichnung: „Familienwiese“. So eine Wiese, auf der Familien picknicken können, gibt es auch in Ahrensburg. Man findet sie gegenüber vom Spielplatz Buchenweg am Rande des dortigen Wohngebietes. Ein schönes Plätzchen für Menschen, die keinen eigenen Garten haben, um sich dort in der freien Natur zu entspannen. Und denen die Schlosswiese zu weit und zu pompös ist.

Die Familienwiese ist eingezäunt und hatte bis vor kurzem noch zwei Tore. Diese wurden jedoch – warum auch immer – im vergangenen Jahr von Stadtbediensteten entfernt. Was nicht weiter tragisch wäre, wenn Hunde das Schild beachten würden, das am Eingang steht und darauf hinweist, dass Vierbeiner nicht auf die Wiese dürfen, zumal es nebenan auch ein Hundeauslaufgelände gibt. Aber das Schild ist ja auch gar nicht für Hunde angebracht, sondern es ist für deren Frauchen und Herrchen gedacht.

Nun gibt es aber Hundehalter, die können weder lesen noch Bilder erkennen. Und deshalb ist die Familienwiese vollgekackt bis zum Gehtnichtmehr. Ob von den Hundehaltern oder deren Vierbeinern, weiß ich natürlich nicht. Und nun treten dort nicht nur Kleinkinder in die Hundescheiße, sondern auch tobende Kinder, kickende Kids und Familien, die sich hier ein Plätzchen suchen wollen. Echt ekelhaft. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Mai 2020

Investigativer Journalismus: Zwei brandheiße Meldungen aus dem Blaulicht-Milieu!

Soeben sind zwei brandaktuelle Meldungen auf dem Online-Portal vom 3. Buch Abendblatt erschienen. Investigations-Reporterin Janina Dietrich hat in unermüdlicher Recherche ermittelt, dass es Kriminelle gewesen sind, die bei einem Wohnungseinbruch in Bargteheide gescheitert sind. (Das war bereits am Samstag, aber am Montag ist es ja auch noch aktuell.) Und das dpa-Foto, ein Symbolbild, wurde geschossen von Silas Stein.

Von Frank May/picture alliance dagegen stammt das Symbolbild, mit dem Janina Dietrich uns berichtet, dass die Polizei in Reinbek einen betrunkenen Fahrer ohne Führerschein gestoppt hat. Und das ist wirklich gut, dass die Polizei das getan hat, denn ohne Führerschein darf man ja gar nicht am Steuer eines Autos sitzen. Und besoffen schon gar nicht! 🙁

Die Abendblatt-Reporterin Janina Dietrich berichtet nicht, dass vorgestern in China auch eine Reisschaufel umgefallen ist.  Nur aus dem Blaulicht-Milieu informiert sie. Im Rotlicht-Milieu hingegen scheint offensichtlich nichts Tolles passiert zu sein, was wert wäre, online aktuell von Janina Dietrich berichtet zu werden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Mai 2020

Das Hamburger Abendblatt meldet: Ein Azubi der AWO sieht keinen Effekt

Wie ich bereits am Samstag auf Szene Ahrensburg berichtet habe, schließt sich die CDU über Nacht der Forderung der FDP an, dass der Umbau in der Ahrensburger Straße verschoben wird. Heute informiert auch Janina Dietrich die Leser vom 3. Buch Abendblatt im Aufmacher über die Kehrtwendung von Levenhagen & Co. Und wir erfahren: „Generell wolle die CDU aber an der Umgestaltung festhalten – und auch an der beschlossenen Reduzierung der Parkplätze, betont Levenhagen. Wie berichtet, soll die Zahl der Stellflächen von 53 auf 17 sinken.

Besondere Aktion in der Ahrensburger Innenstadt: Männeken Piss auf dem Rondeel!

Das bedeutet: Parkplätze sind für den Einzelhandel und deren Kunden nur so lange wichtig, wie die Politiker der CDU es für richtig halten, die eine Parkplatzreduzierung in der City  persönlich gar nicht tangiert, da sie ja selber bequem und kostenlos in der Tiefgarage des Rathauses parken dürfen.

Und dann das Highlight in der Berichterstattung! Janina Dietrich zitiert einen Auszubildenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO), nämlich Ali Haydar Mercan, der über die Parteienliste der LINKE in die Stadtverordnetenversammlung gerutscht ist. Und der Leser erfährt:

„Ali Haydar Mercan hält eine Verschiebung für nicht notwendig. ‚Ich sehe nicht, welchen Effekt es haben sollte, die Parkplätze an der Straße länger zu erhalten’, sagt der Fraktionschef der Linken. Sinnvoller sei es, die Innenstadt nach der Corona-Krise mit besonderen Aktionen zu beleben und die Einzelhändler auf diese Weise zu unterstützen.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Mai 2020